Luxtelligence, ein Spin-off der EPFL aus Lausanne, hat auf der Messe Space Tech Expo Europe 2025 in Bremen den ESA Innovation Award für bahnbrechende photonische integrierte Schaltkreise auf Basis ferroelektrischer Dünnschichtmaterialien gewonnen, die schnellere, effizientere und sicherere optische Kommunikation für Weltraum- und terrestrische Netzwerke ermöglichen.
Eine Analyse von mehr als 10.000 Kindern zeigt, dass ein früheres Erhalten eines Smartphones mit weniger Schlaf, weniger Bewegung und weniger Live-Zusammensein einhergeht, bei höherem Risiko für depressive Störungen und Fettleibigkeit. Der Schwerpunkt liegt nicht nur auf dem Inhalt, sondern auf Gewohnheiten, die der Bildschirm verdrängt. Eltern werden Aufschub, Familienvereinbarung sowie klare Grenzen empfohlen, besonders abends und im Schlafzimmer.
Forscher des MIT warnen, dass übliche statistische Methoden in räumlichen Analysen oft einen falschen Eindruck von Zuverlässigkeit erzeugen. Ein neuer wissenschaftlicher Ansatz ermöglicht genauere Konfidenzintervalle bei der Schätzung von Variablenzusammenhängen in Umwelt-, Gesundheits- und Wirtschaftsforschung.
Wissenschaftler der UCSF decken mit CRISPR und Live-Bildgebung auf, wie sich die Ränder der zukünftigen Lippe und des Gaumens verbinden und warum sie manchmal versagen. Schlüsselfaktoren sind Aktomyosin-Kräfte und Cadherin-Adhäsion, einschließlich der Rolle von CDH3 und p120-Catenin. Die Ergebnisse unterstützen präzisere Diagnostik, bessere Prävention und multidisziplinäre Betreuung.
Forscher des MIT und von Stanford haben einen weichen, von Weinreben inspirierten Greifer entwickelt, der von der Spitze wächst, das Ziel umschließt und eine Schlaufe zum sicheren Heben schließt. Das System hebt sanft zerbrechliche und schwere Gegenstände und kann in großer Ausführung beim Transfer einer Person aus dem Bett helfen. Anwendungen erstrecken sich auf Lager, Landwirtschaft und Industrie, wo der Roboter durch Unordnung zum Ziel gelangt und es stabil anhebt.
Eine große Meta-Analyse der Universität Birmingham zeigt, dass klinisch angewendetes Distickstoffmonoxid Symptome schwerer und therapieresistenter Depression schnell reduzieren kann. Eine Einzeldosis wirkt kurz, während wiederholte Sitzungen den Nutzen verlängern. Das Sicherheitsprofil ist günstig bei Vorsicht hinsichtlich eines möglichen funktionellen Vitamin-B12-Mangels; Vorbereitungen für die erste NHS-Studie laufen.