Eine neue Artikelserie in der Fachzeitschrift The Lancet fasst Beweise über die Auswirkungen ultra-verarbeiteter Lebensmittel auf die Gesundheit zusammen, von Fettleibigkeit bis Diabetes, und betont die Dringlichkeit des Schutzes von Kindern vor Marketing. Wir analysieren, was UVL nach dem NOVA-System sind, welche Politik die WHO und Staaten vorschlagen, Beispiele aus Brasilien und den USA sowie praktische Schritte zur Reduzierung des Anteils von UVL in der Ernährung.
In China wurde erstmals eine genetisch modifizierte Schweineleber erfolgreich einem lebenden Patienten transplantiert. Das unterstützende Xenograft übernahm fast sechs Monate lang wichtige Organfunktionen und eröffnete eine neue Möglichkeit zur Behandlung von Patienten mit schwerer Leberschädigung und Mangel an menschlichen Spendern. Dieser wegweisende Eingriff gilt als wichtiger Schritt in der Entwicklung der Transplantationsmedizin.
Ein neues theoretisches Modell japanischer Physiker legt nahe, dass kosmische Knoten, die unmittelbar nach dem Urknall entstanden sind, den entscheidenden Materie-Antimaterie-Überschuss erzeugt und eine erkennbare Signatur im Hintergrund von Gravitationswellen hinterlassen haben könnten, was sie zu einer der faszinierendsten Hypothesen über den Ursprung des Universums, wie wir es kennen, macht.
Eine neue Studie im BMJ Mental Health an der norwegischen Kohorte TOP zeigt einen nicht-linearen Zusammenhang zwischen Kaffee und Telomerlänge bei Personen mit schweren psychischen Störungen: 3–4 Tassen täglich sind mit längeren Telomeren verbunden (etwa fünf Jahre biologischer Vorteil), während der Effekt bei sehr hohem Konsum verloren geht. Die Daten sind beobachtend und erfordern Bestätigung.
Forscher haben isolierende Lanthanoid-Nanopartikel elektrisch eingeschaltet, indem sie Triplett-Anregungen auf 9-ACA-Liganden nutzten: Energie wird auf 4f-Niveaus übertragen und erzeugt schmalbandige NIR-II-Emission. Die ersten hybriden LnLEDs schalten sich um 5 V ein, decken 1000–1533 nm mit sehr schmaler FWHM ab und erreichen mit Optimierungen eine Spitzen-EQE >0,6%, mit Anwendungen in Biomedizin und optischer Kommunikation.
Ein indisches Team hat eine neue Art der Wolfszahnnatter von Groß Nikobar beschrieben. Benannt als Lycodon irwini, zu Ehren von Steve Irwin, wurde sie durch eine Kombination aus morphologischen und genetischen Analysen bestätigt. Sie offenbart die Bedeutung der Inselisolation und weist auf die Notwendigkeit eines dringenden Schutzes der fragilen Lebensräume des Nikobaren-Archipels hin. Die am 7. November 2025 in Evolutionary Systematics veröffentlichte Arbeit liefert diagnostische Tabellen und offene Daten.