NASCAR bereitet für 2027 eine große Neuordnung vor: San Diego steht vor der Rückkehr, der Chase wechselt drei Strecken aus
NASCAR befindet sich in der Schlussphase der Zusammenstellung des Cup-Series-Kalenders für 2027, doch die offizielle Version des Zeitplans wurde noch nicht veröffentlicht und einzelne Details bleiben Gegenstand von Verhandlungen. Nach Informationen, die The Athletic am 30. Juli veröffentlichte und das Fachportal Jayski übernahm, erwägen die Organisatoren eine der bedeutendsten Neuordnungen des letzten Saisonabschnitts der vergangenen Jahre. Das Nachtrennen auf dem Bristol Motor Speedway, der Darlington Raceway und der World Wide Technology Raceway, auch als Gateway bekannt, sollen aus den zehn Rennen des abschließenden Chase herausfallen. Ihre Plätze würden demselben Bericht zufolge der Richmond Raceway, der New Hampshire Motor Speedway und Watkins Glen International einnehmen. Von allen genannten Änderungen ist bislang lediglich offiziell bestätigt, dass Watkins Glen 2027 einen Septembertermin im frühen Teil des Chase erhält, während die übrigen Punkte als sehr wahrscheinlicher, aber noch unbestätigter Kalenderentwurf betrachtet werden sollten.
Die vorgeschlagenen Änderungen zeigen, dass NASCAR nicht nur die Reihenfolge der Rennen verändert, sondern versucht, die Streckentypen, Märkte und sportlichen Herausforderungen in jenem Saisonabschnitt, der über den Meister entscheidet, präziser auszubalancieren. Im Zeitplan für 2026 befinden sich Richmond und New Hampshire gegen Ende der regulären Saison, während Darlington, Gateway und Bristol den Chase eröffnen. Sollte der Plan für 2027 umgesetzt werden, verschwinden drei traditionell wichtige Rennen nicht aus dem Kalender, sondern werden in den regulären Teil der Meisterschaft verlegt. Eine solche Neuorganisation könnte verändern, wie die Teams die Fahrzeugentwicklung, Tests und ihre Strategie zum Sammeln von Punkten planen, insbesondere weil im neuen Chase nach den einzelnen Runden keine Fahrer mehr ausscheiden. Jedes der zehn abschließenden Rennen ist für die Endabrechnung gleich wichtig, sodass die Zusammensetzung der Strecken unmittelbar beeinflusst, welche Fahrer- und Teamprofile sich im Kampf um den Titel einen Vorteil verschaffen können.
Bristols Nachtrennen kehrt in die reguläre Saison zurück
Die auffälligste Änderung betrifft den Bristol Motor Speedway und sein traditionelles Nachtrennen, eine der bekanntesten Veranstaltungen im amerikanischen Motorsport. Dem Bericht über den Zeitplan für 2027 zufolge würde das Rennen aus dem Chase zurück in den August verlegt, also in jenen Zeitraum der regulären Saison, in dem es von 1976 bis 2019 ausgetragen wurde. Bristol ist ein kurzer Ovalkurs mit stark überhöhten Kurven und begrenztem Platz, weshalb die Rennen häufig dichten Verkehr, körperbetonte Duelle und eine hohe Wahrscheinlichkeit von Zwischenfällen bieten. Genau deshalb setzte sein Platz in der Schlussphase der Meisterschaft die um den Titel kämpfenden Fahrer jahrelang unter enormen Druck. Die Rückkehr in den August würde die Bedeutung der Veranstaltung nicht mindern, aber ihre Rolle von einem der ersten Hindernisse im Chase in ein möglicherweise entscheidendes Rennen um einen Platz unter den 16 Fahrern verwandeln, die in den letzten Saisonabschnitt einziehen.
Auch Darlington und Gateway sollen nach den verfügbaren Informationen den Chase verlassen. Das Rennen in Darlington ist traditionell mit dem Wochenende des amerikanischen Tags der Arbeit verbunden und nahm in den vergangenen Saisons am Übergang von der regulären Saison zum Titelkampf eine herausragende Stellung ein. Gateway, ein Oval in Madison im US-Bundesstaat Illinois in unmittelbarer Nähe von St. Louis, steht im Zeitplan für 2026 als zweites Chase-Rennen. Ihre Verlegung zeigt, dass NASCAR die Zusammensetzung der Schlussphase selbst dann verändern möchte, wenn einzelne Veranstaltungen wirtschaftlich stabil und sportlich anerkannt sind. Dies entspricht der Politik, wichtige Termine rotieren zu lassen, die die Organisation in den vergangenen Jahren auch beim Saisonfinale, beim All-Star Race sowie bei einzelnen Stadt- und internationalen Projekten angewendet hat.
Richmond, New Hampshire und Watkins Glen rücken in die letzten zehn Rennen
Der Richmond Raceway und der New Hampshire Motor Speedway sollen vom Ende der regulären Saison in den Chase wechseln. Beide Strecken sind kürzer als die üblichen 1,5-Meilen-Ovale, verlangen jedoch unterschiedliche Herangehensweisen. Richmond verbindet die Merkmale einer Kurzstrecke mit denen eines größeren Ovals und legt großen Wert auf Reifenmanagement, Rhythmus während langer Abschnitte und Präzision beim Herausbeschleunigen aus den Kurven. New Hampshire, bekannt für seine flacheren Kurven und anspruchsvollen Bremszonen, bestraft häufig Fahrzeuge, die Stabilität und mechanischen Grip nicht aufrechterhalten können. Die Aufnahme dieser beiden Strecken in den Chase würde die Bedeutung technischer Vielseitigkeit in der Schlussphase erhöhen, anstatt den Zeitplan überwiegend auf schnelle Ovale und Superspeedway-Rennen auszurichten.
Watkins Glen ist der einzige Teil der neuen Zeitplankonstruktion, den NASCAR bereits öffentlich bestätigt hat. Die Streckenleitung gab am 7. Mai 2026 bekannt, dass ihr NASCAR-Wochenende 2027 im September an einem der früheren Termine der zehn Chase-Rennen stattfinden wird. Damit kehrt ein Rundstreckenrennen in die Schlussphase der Meisterschaft zurück, nachdem es für die Saison 2026 auf einen ungewöhnlich frühen Termin im Mai verlegt worden war. NASCAR erklärte, dass dieser Schritt erneut eine Rundstrecke in die Schlussphase bringen werde, was nach der Entscheidung, das Herbstrennen 2026 in Charlotte auf dem klassischen Oval statt auf der Kombination aus Oval und innerer Rundstreckenkonfiguration, dem sogenannten Roval, auszutragen, besonders wichtig ist. Watkins Glen wird damit zu einem zentralen Bestandteil eines abwechslungsreicheren Chase, und die Teams müssen mit mindestens einem Rennen rechnen, bei dem Bremsen, Richtungswechsel und die Strategie bei der Einfahrt in die Boxengasse wesentlich anders sind als auf Ovalkursen.
Die Änderungen gewinnen wegen des neuen Systems zur Ermittlung des Meisters, das NASCAR 2026 eingeführt hat, zusätzlich an Bedeutung. Die Organisation kehrte zur Bezeichnung Chase zurück und schaffte das Ausscheidungsmodell sowie das einmalige Finale ab, bei dem der Titel praktisch im letzten Rennen entschieden wurde. In der Cup Series qualifizieren sich nach 26 Rennen der regulären Saison die 16 nach Punkten bestplatzierten Fahrer, ohne eine Regel, nach der ein Sieg automatisch das Weiterkommen sichert. Ihre Punkte werden anschließend einmalig neu verteilt, und Meister wird der Fahrer mit der höchsten Gesamtpunktzahl nach allen zehn abschließenden Rennen. Ein Sieg ist nun 55 Punkte wert, 15 mehr als im vorherigen System, sodass NASCAR gleichzeitig versucht, aggressives Fahren zu belohnen und die Bedeutung der Konstanz über die gesamte Saison hinweg zu bewahren.
San Diego rückt einem zweiten Rennen auf dem Militärstützpunkt immer näher
Eine der wichtigsten Unbekannten des Kalenders für 2027 betrifft San Diego. Dem von Jayski verbreiteten Bericht zufolge ist eine Rückkehr zur Naval Base Coronado sehr wahrscheinlich geworden, wobei August als wahrscheinlichster Termin genannt wird. Eine endgültige Vereinbarung wurde noch nicht bekannt gegeben, da die Organisatoren den sportlichen Kalender mit den operativen Anforderungen der U.S. Navy, den Sicherheitsvorschriften und der örtlichen Verkehrsinfrastruktur abstimmen müssen. Dennoch gehen dem Prozess nahestehende Quellen davon aus, dass ein Fehlen von San Diego zum jetzigen Zeitpunkt überraschend wäre. Damit könnte sich eine Veranstaltung, die ursprünglich als großes Experiment auf einer aktiven Militäreinrichtung präsentiert wurde, zu einem mindestens zweijährigen Projekt entwickeln.
Das erste NASCAR-Wochenende auf der Naval Base Coronado fand vom 19. bis 21. Juni 2026 statt und umfasste Rennen aller drei nationalen Serien. Das wichtigste Cup-Rennen, das Anduril 250, wurde auf einer temporären, 3,4 Meilen langen Strecke mit 16 Kurven ausgetragen, die auf dem Gelände der Naval Air Station North Island angelegt worden war. NASCAR bestätigte nach dem Rennen, dass Corey Heim seinen ersten Sieg in der Cup Series erzielt hatte, nachdem er in den Schlussrunden seinen Teamkollegen Tyler Reddick bezwungen hatte. Die U.S. Navy bezeichnete die Veranstaltung als historische Zusammenarbeit und gab bekannt, dass an den drei Tagen mehr als 100.000 Menschen den Stützpunkt besucht hätten, wobei diese Zahl Zuschauer, Angehörige der Streitkräfte, Militärfamilien und Partnerorganisationen einschloss. Das Spektakel umfasste Flugzeuge, Kriegsschiffe und ein zeremonielles Programm, wodurch es sich optisch erheblich von einem gewöhnlichen NASCAR-Rennen unterschied.
Die lokalen Schätzungen der Besucherzahlen fielen dennoch vorsichtiger aus. Die Coronado Times berichtete unter Berufung auf städtische Amtsträger, dass die Organisatoren mit etwa 20.000 Besuchern am Freitag, 45.000 am Samstag und 50.000 am Sonntag gerechnet hätten, während die Schätzungen der tatsächlichen Zuschauerzahlen bei rund 10.000, 35.000 und 38.000 lagen. Diese Zahlen müssen den Angaben der Navy nicht unmittelbar widersprechen, da sie sich auf unterschiedliche Teilnehmerkategorien beziehen, zeigen jedoch, dass das wirtschaftliche Ergebnis die ursprünglichen Erwartungen nicht vollständig erreichte. Die Stadtverwaltung berichtete zugleich, dass Polizei und Feuerwehr ihr reguläres Schutzniveau aufrechterhielten, obwohl es am Samstag und Sonntag zu erheblichen Verkehrsstaus, Lärmbelastungen und geringeren Umsätzen bei einem Teil der örtlichen Händler kam. Die Reaktionen der Einwohner waren geteilt und reichten von äußerst positiven Erfahrungen bis hin zur Ablehnung einer Wiederholung der Veranstaltung.
Für 2027 ist auch die Information wichtig, dass das Rennen nicht am Wochenende des amerikanischen Unabhängigkeitstags stattfinden wird. Coronados Bürgermeister John Duncan sagte, er habe von NASCAR und der Navy die Bestätigung erhalten, dass der 4. Juli nicht zu den möglichen Terminen gehöre, und die Stadtverwaltung bewertete eine solche Kombination aus Sicherheits- und Verkehrssicht als inakzeptabel. Dies stimmt mit dem neueren Bericht überein, wonach August als realistischere Option in Betracht gezogen wird. Dieser Termin würde es NASCAR ermöglichen, San Diego näher an das Ende der regulären Saison zu rücken, würde aber erneut den komplexen Aufbau einer temporären Strecke, die Zugangskontrolle zum Militärstützpunkt und die Koordination des Verkehrs im gesamten Gebiet von Coronado erfordern. Eine Rückkehr wäre daher auch ein Test dafür, ob sich die Attraktivität der ersten Ausgabe in eine nachhaltige Veranstaltung mit verbesserter Logistik und stabileren Ticketverkäufen umwandeln lässt.
Chicago entscheidet zwischen den Straßen der Innenstadt und dem Oval in Joliet
Das zweite große offene Thema ist der Großraum Chicago. Nach den Informationen zum Zeitplanentwurf wird NASCAR 2027 mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Rennen auf diesem Markt austragen, doch es ist noch nicht entschieden, ob auf dem temporären Straßenkurs im Zentrum Chicagos, auf dem Oval des Chicagoland Speedway in Joliet oder, weniger wahrscheinlich, an beiden Orten gefahren wird. Jede Option steht für eine andere strategische Ausrichtung. Das Stadtrennen ermöglicht NASCAR eine Präsenz im Zentrum einer der größten amerikanischen Metropolen und den Kontakt zu einem Publikum, das traditionelle Ovale möglicherweise nicht besucht. Chicagoland hingegen bietet eine dauerhafte Infrastruktur, mehr Platz zum Campen und ein Rennformat, das dem historischen Kern der Cup Series näherkommt.
NASCAR fuhr von 2023 bis 2025 im Zentrum Chicagos, und das erste Rennen war die erste punktgewertete Straßenveranstaltung in der modernen Geschichte der Cup Series. Die Organisation kündigte im Juli 2025 eine einjährige Pause für 2026 an, erklärte jedoch gleichzeitig, dass sie gemeinsam mit der Stadt an einer möglichen Rückkehr im Jahr 2027 sowie an einem besseren Termin und einem effizienteren Betriebsmodell arbeite. Für die Saison 2026 wurde das Rennen auf dem erweiterten Markt von Chicago auf den Chicagoland Speedway verlegt, ein 1,5 Meilen langes Oval, das am 5. Juli erstmals seit 2019 in die Cup Series zurückkehrte. Die Entscheidung für 2027 wird daher nicht nur eine Wahl der Strecke sein, sondern auch die Frage beantworten, ob NASCAR das urbane Experiment fortsetzen, die Rückkehr des traditionellen Ovals festigen oder versuchen möchte, beide Konzepte auf demselben Markt beizubehalten.
Die Möglichkeit zweier Rennen im Großraum Chicago gilt derzeit als weniger wahrscheinlich. Die Gründe wurden nicht offiziell genannt, doch der Zeitplan der Cup Series verfügt nur über eine begrenzte Anzahl von Terminen, und jede zusätzliche Veranstaltung auf demselben Markt wirkt sich auf Ticketverkäufe, das Interesse der Sponsoren, Fernsehpakete und die geografische Ausgewogenheit der Saison aus. NASCAR versucht in den vergangenen Jahren, traditionelle Strecken mit Veranstaltungen zu verbinden, die neue Märkte erschließen, weshalb die endgültige Entscheidung über Chicago einer der deutlichsten Hinweise auf die Richtung für 2027 sein wird. Eine Rückkehr des Stadtkurses würde bestätigen, dass die Organisation weiterhin einen langfristigen Wert in Rennen in urbanen Zentren sieht, während ein Verbleib ausschließlich in Joliet auf eine stärkere Betonung dauerhafter Anlagen und des klassischen Publikums hinweisen würde.
North Wilkesboro erneut Kandidat für das All-Star Race
Der North Wilkesboro Speedway ist demselben Bericht zufolge der führende Kandidat für das All-Star Race 2027. Das historische Kurzoval in North Carolina war von 2023 bis 2025 Austragungsort des Showrennens, nachdem es lange Zeit nicht Teil des wichtigsten NASCAR-Kalenders gewesen war. Für 2026 erhielt es ein punktgewertetes Rennen der Cup Series, das erste seit 1996, während das All-Star Race auf den Dover Motor Speedway verlegt wurde. NASCAR erklärte damals, dass die Änderung eine Reaktion auf die starke Unterstützung der Fans für ein Punkterennen in North Wilkesboro sowie ein Versuch sei, die prestigeträchtige Showveranstaltung zwischen verschiedenen Strecken rotieren zu lassen.
Sollte North Wilkesboro tatsächlich erneut das All-Star Race erhalten, wird sich seine Rückkehr in den Kalender mit einem Modell fortsetzen, bei dem die Strecke zwischen punktgewerteten und nicht punktgewerteten Veranstaltungen wechselt. Das All-Star Race bringt keine Meisterschaftspunkte, besitzt jedoch einen hohen Werbewert, ein besonderes Format und traditionell ein hohes Preisgeld für den Sieger. Für NASCAR ist dieses Rennen ein geeigneter Ort, um unterschiedliche Regeln, Qualifikationsformate und technische Lösungen zu erproben, ohne die Meisterschaft unmittelbar zu beeinflussen. Zugleich hat die Wahl von North Wilkesboro eine starke symbolische Bedeutung, da es sich um eine der Strecken handelt, die mit der frühesten Phase der Serie und ihren regionalen Wurzeln verbunden sind.
Der endgültige Zeitplan kann noch korrigiert werden
Der wichtigste Unterschied bei den aktuellen Informationen besteht zwischen offiziell bestätigten Entscheidungen und Berichten aus Branchenkreisen. Watkins Glen hat einen bestätigten Septembertermin im Chase 2027, während NASCAR den Ausschluss von Bristol, Darlington und Gateway aus den letzten zehn Rennen, die Aufnahme von Richmond und New Hampshire, die Rückkehr von San Diego, die endgültige Konfiguration für Chicago sowie den Austragungsort des All-Star Race noch nicht öffentlich bestätigt hat. Die Erstellung des Zeitplans umfasst Verträge mit Rennstrecken, Fernsehpartnern, lokalen Behörden, Sponsoren und im Fall von Coronado mit der U.S. Navy. Die Verschiebung eines Rennens kann einen Termin für mehrere andere Veranstaltungen öffnen oder schließen, weshalb sich der Entwurf bis zur offiziellen Veröffentlichung ändern kann.
Dennoch weisen die bisherigen Informationen auf ein klares Muster hin. NASCAR möchte den Chase für 2027 durch die Verlegung von drei Rennen auffrischen, eine Rundstrecke in den Titelkampf zurückbringen, die Präsenz in Südkalifornien aufrechterhalten und die Zukunft zweier unterschiedlicher Konzepte im Großraum Chicago klären. San Diego erhielt nach der ersten Ausgabe sowohl eine starke visuelle Identität als auch konkrete logistische Probleme, die vor einer Rückkehr gelöst werden müssen. Richmond, New Hampshire und Watkins Glen würden der Schlussphase ein vielfältigeres technisches Profil verleihen, während die Rückkehr von Bristols Nachtrennen in den August die Veranstaltung wieder mit ihrem traditionellen Platz im Kalender verbinden würde. Bis NASCAR den vollständigen Zeitplan veröffentlicht, bleiben diese Änderungen der erwartete Rahmen der Saison, doch die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass die endgültige Version bereits sehr nahe ist.
Quellen:
- Jayski / The Athletic – Bericht über die erwarteten Änderungen am Cup-Series-Zeitplan für 2027, San Diego, Chicago und das All-Star Race (Link)
- NASCAR – offizielle Bestätigung, dass Watkins Glen 2027 einen Septembertermin im frühen Teil des Chase erhält (Link)
- NASCAR – Erläuterung der Rückkehr des Chase-Formats und des neuen Punktesystems ab 2026 (Link)
- NASCAR – Bericht über das erste Cup-Rennen auf der Naval Base Coronado und Bestätigung des Sieges von Corey Heim (Link)
- U.S. Navy – Angaben zur Veranstaltung in San Diego, zur Zusammenarbeit mit NASCAR und zur Gesamtzahl der Besucher (Link)
- Coronado Times – lokale Schätzungen der Besucherzahlen, Verkehrsauswirkungen und Haltung der Behörden zu einer möglichen Rückkehr 2027 (Link)
- NASCAR – offizielle Bekanntgabe der Pause des Straßenrennens in Chicago 2026 und des Ziels einer Rückkehr 2027 (Link)
- NASCAR – Bestätigung der Rückkehr des Chicagoland Speedway in den Kalender für 2026 (Link)
- NASCAR – offizielle Informationen zum All-Star Race in Dover und zum Punkterennen in North Wilkesboro 2026 (Link)