Der Widerstand gegen Infantino wächst vor der Wahl 2027: Rabat wirkt nicht mehr wie eine Formalität
Gianni Infantino ist in die letzten Monate vor Ablauf der Frist für Präsidentschaftskandidaturen eingetreten und sieht sich mit dem ernsthaftesten politischen Widerstand konfrontiert, seit er 2016 die FIFA übernommen hat. Der amtierende Präsident hat bereits angekündigt, dass er auf dem 77. FIFA-Kongress, der am 18. März 2027 in Rabat in Marokko stattfinden wird, ein neues Mandat anstreben wird. Die FIFA bestätigte Datum und Ort des Wahlkongresses offiziell im April 2026 in Vancouver, als Infantino auch seine erneute Kandidatur bekannt gab. Inzwischen hat sich der Streit um das zurückgezogene Projekt FIFA Forward Enterprise von einer kommerziellen Frage zu einer breiteren Debatte über Transparenz, Verfahren und die Konzentration der Macht im Weltfußball entwickelt. Die Kritik, die anfangs vor allem aus Europa kam, umfasst inzwischen die Führungen mehrerer Konföderationen, nationale Verbände und Vertreter professioneller Ligen.
Besondere Aufmerksamkeit hat Afrika auf sich gezogen, ein Kontinent, der jahrelang eine der wichtigsten Stützen von Infantinos Macht war. The Guardian berichtete am 22. August, dass hochrangige Funktionäre des afrikanischen Fußballs mit FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström gesprochen hätten, um zu prüfen, ob er bereit wäre, gegen seinen derzeitigen Präsidenten anzutreten. Dem Bericht zufolge nahmen zwei Präsidenten afrikanischer Nationalverbände unabhängig voneinander Kontakt mit Grafström auf, der Berichten zufolge keine endgültige Antwort gab. Dieselbe Quelle berichtet, dass bis zu 15 afrikanische Verbände Infantino ihre Unterstützung verweigern könnten, trotz der öffentlichen Entscheidung des Exekutivkomitees der Afrikanischen Fußballkonföderation CAF, ihm erneut seine Unterstützung auszusprechen. Dieser Unterschied zwischen der offiziellen Position der kontinentalen Organisation und der möglichen Stimmung eines Teils ihrer Mitglieder ist eine der wichtigsten Unbekannten vor der Abstimmung in Rabat.
Grafström vom engsten Mitarbeiter zum möglichen Herausforderer
Mattias Grafström entspricht nicht dem typischen Profil eines Oppositionskandidaten. Die FIFA ernannte ihn im Mai 2024 formell zum Generalsekretär, nachdem er das Amt seit Oktober 2023 kommissarisch ausgeübt hatte. Laut der offiziellen FIFA-Biografie begann er seine Karriere bei der UEFA und wechselte nach Infantinos Wahl 2016 als Leiter seines Büros zur FIFA. Im Jahr 2019 wurde er stellvertretender Generalsekretär mit Zuständigkeit für den Fußball, sodass er im vergangenen Jahrzehnt eng mit der Administration des derzeitigen Präsidenten verbunden war. Gerade deshalb hat die Tatsache, dass ein Teil der afrikanischen Funktionäre ihn als möglichen Gegenkandidaten in Betracht zieht, größeres politisches Gewicht als die üblichen Spekulationen über externe Herausforderer.
The Guardian berichtet, dass Grafströms anfängliche Reaktionen während der Krise um das Projekt FIFA Forward Enterprise einige von Infantinos Kritikern dazu veranlasst hätten, ihn als mögliche Kompromissfigur zu betrachten. Nach einer Krisensitzung in Rabat am 5. August teilte die FIFA offiziell mit, dass Grafström und die anwesenden Mitglieder der Verwaltung dem Präsidenten ihre volle Unterstützung ausgesprochen hätten, während Infantino seinerseits den Generalsekretär und die Verwaltung unterstützte. Die Organisation räumte dabei ein, dass im Verfahren rund um FFE Fehler gemacht worden seien, und kündigte Verbesserungen bei Kommunikation und Verfahren an. Bis zum 26. August hatte Grafström nicht öffentlich erklärt, dass er in das Rennen um das Präsidentenamt eintreten wolle, weshalb sein Name weiterhin als Möglichkeit und nicht als bestätigte Kandidatur behandelt werden muss.
Afrika bleibt entscheidend, ist aber nicht mehr völlig berechenbar
Die CAF gab am 6. August bekannt, dass ihr Exekutivkomitee den gemeinsamen Bericht von Infantino und Grafström über das gescheiterte Projekt FIFA Forward Enterprise einstimmig angenommen und dem FIFA-Präsidenten erneut einstimmig seine Unterstützung bestätigt habe. CAF-Präsident Patrice Motsepe betonte gleichzeitig, dass gute Regierungsführung, Transparenz und die Einhaltung von Verfahren wesentlich und nicht verhandelbar seien. Da die CAF 54 Mitglieder hat, würde ein geschlossener afrikanischer Block für jeden Kandidaten einen großen Vorteil darstellen. Die FIFA-Präsidentschaftswahl ist jedoch formal keine Abstimmung der Konföderationen, sondern der einzelnen Nationalverbände, sodass sich die Haltung der kontinentalen Führung nicht automatisch in 54 identische Stimmen umsetzen muss.
In diesem Zusammenhang sind die Behauptungen zu betrachten, wonach zwischen zehn und 15 afrikanische Verbände einen anderen Kandidaten unterstützen könnten. The Guardian beruft sich auf Quellen aus afrikanischen Fußballstrukturen, die behaupten, dass ein Teil der Mitglieder nicht bereit sei, Infantino im Voraus seine Stimme zu versprechen. Die Zahl solcher Verbände ist offiziell nicht bestätigt und kann sich bis zur Wahl erheblich verändern. Dennoch verändert bereits die Möglichkeit, dass sich ein Teil Afrikas vom amtierenden Präsidenten abwendet, die Wahlmathematik, insbesondere wenn ein Kandidat auftritt, der Unterstützung aus mehreren Konföderationen gewinnen kann. Gleichzeitig bewerten viele afrikanische Verbände seit Jahren den Anstieg der Entwicklungsmittel durch das FIFA-Forward-Programm positiv, weshalb es falsch wäre anzunehmen, der Kontinent sei einfach in die Opposition gewechselt.
FFE verwandelte einen kommerziellen Vorschlag in eine Vertrauenskrise
Im Zentrum des aktuellen Konflikts steht das Projekt FIFA Forward Enterprise beziehungsweise FFE, das die FIFA Ende Juli als Möglichkeit präsentierte, ihre kommerziellen Rechte und die operative Durchführung von Wettbewerben in einer eigenen Tochtergesellschaft zu bündeln. Nach offiziellen Angaben der FIFA bestand das Ziel darin, die Entwicklungsmittel für 211 Nationalverbände deutlich zu erhöhen. Die Organisation erklärte, dass die Mittel aus dem Forward-Programm für den Zyklus 2027-2030 von acht auf 20 Millionen US-Dollar pro Mitglied steigen könnten, mit der Möglichkeit zusätzlicher Finanzierung für besondere Projekte. Infantino beschrieb den Vorschlag als Möglichkeit, einen größeren Teil des weltweiten kommerziellen Werts des Fußballs in Spielfelder, Nationalmannschaften, junge Spieler und den Frauenfußball zu lenken. Die FIFA betonte, dass das neue Unternehmen unter ihrer Kontrolle bleiben würde und dass das Projekt die Zustimmung der Mitglieder und des FIFA-Rates erfordern würde.
Das Problem entstand durch das Verfahren und den vorgesehenen Einstieg privaten Kapitals. UEFA, Concacaf und AFC erklärten, die zuständigen Führungsgremien seien nicht rechtzeitig einbezogen worden und eine Entscheidung mit derart weitreichenden Folgen könne nicht in einem beschleunigten Verfahren erörtert werden. Concacaf gab am 30. Juli bekannt, dass seine Mitglieder den Vorschlag ablehnten, und verwies auf fehlende ordnungsgemäße Verfahren, mangelnde Transparenz und die fehlende vorherige Zustimmung der zuständigen FIFA-Gremien. Nach der Rücknahme des Plans erklärte die UEFA, dass die derzeitige Führung ihr Vertrauen verloren habe, während AFC-Präsident Sheikh Salman bin Ebrahim Al-Khalifa betonte, dass Initiativen, die den weltweiten Fußball beeinflussen können, rechtzeitig und transparent mit den Konföderationen, dem FIFA-Rat, den Nationalverbänden und anderen Interessengruppen erörtert werden müssten.
Infantino gab am 31. Juli bekannt, dass das Projekt nicht weiterverfolgt werde, weil es Spaltungen hervorgerufen habe, die nicht mehr im Interesse des ursprünglichen Ziels lägen. Einige Tage später räumte die FIFA in Rabat Fehler im Verfahren ein, erklärte, es habe keine Absicht bestanden, den FIFA-Rat und die Nationalverbände auszuschließen, und kündigte eine interne Überprüfung an. Gleichzeitig wies die Organisation Behauptungen zurück, sie habe außerhalb ihres regulatorischen Rahmens gehandelt, und warnte später, dass sie Versuche, die statutarischen Verfahren für die Wahl des Präsidenten zu umgehen, nicht akzeptieren werde. Damit bezog sich der Streit nicht mehr nur auf ein einzelnes Geschäftsprojekt, sondern wurde zu einem Test des Vertrauens in den Beziehungen zwischen dem Präsidenten, der Verwaltung, den Konföderationen und den Nationalverbänden.
UEFA, Concacaf und AFC erhöhen den Druck
Der am besten organisierte Widerstand kommt aus Europa, ist aber nicht mehr nur auf die UEFA beschränkt. Die europäische Konföderation gab am 1. August bekannt, dass der FFE-Vorschlag von ihren Nationalverbänden einstimmig abgelehnt worden sei und dass die Rücknahme des Projekts lediglich der Beginn des Prozesses zur Wiederherstellung des Vertrauens in die FIFA sei. Im Laufe des August erwog die UEFA auch die Möglichkeit eines Boykotts von FIFA-Wettbewerben. Britische Medien berichteten am 26. August, dass diese Drohung nach Zusicherungen zurückgenommen werden könnte, dass ein ähnlicher Versuch privater Investitionen in wichtige Wettbewerbe nicht wiederholt werde, doch der politische Druck auf Infantino ist dadurch nicht verschwunden.
Concacaf vertrat seit Beginn des Streits eine klare Position zu den Verfahrensfragen und erklärte, erstmals aus Medienberichten von FFE erfahren zu haben. Die AFC unterstützte anschließend öffentlich die Forderung nach ordnungsgemäßen Konsultationen. Sechs nordische Fußballverbände - Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Island und die Färöer - erklärten am 23. August gemeinsam, dass sie das Vertrauen in Infantinos Führung verloren hätten, und unterstützten die Forderung nach einer vollständig unabhängigen externen Untersuchung der Ereignisse im Zusammenhang mit FFE. Laut Associated Press fordern sie zudem eine umfassendere unabhängige Überprüfung des FIFA-Governance-Systems, einschließlich Kontrollmechanismen, Transparenz und Rechenschaftspflicht.
Der Druck nahm am 26. August weiter zu. Reuters berichtete, dass der Präsident der European Leagues, Claudius Schäfer, deren Verband 53 professionelle Männer- und Frauenligen aus 34 Ländern vertritt, Infantinos Eignung für eine Fortsetzung im Präsidentenamt infrage gestellt habe. Am selben Tag zog der italienische Fußballverband seine Unterstützung für seine Kandidatur zurück und schloss sich damit einer Reihe europäischer Verbände an, die dies bereits getan hatten. Die Kritiker sprechen inzwischen nicht mehr nur über ein gescheitertes Projekt, sondern über das Machtgleichgewicht zwischen dem Präsidenten und den Institutionen, die wichtige Entscheidungen kontrollieren sollen. Andererseits verfügt Infantino weiterhin über öffentliche Unterstützung einer Reihe von Verbänden aus Afrika, Asien, der Karibik und anderen Teilen der Welt, sodass nicht behauptet werden kann, er habe bereits seine Mehrheit verloren.
Sheikh Salman und die Suche nach einem Kandidaten, der mehrere Kontinente vereinen kann
Neben Grafström wird unter den möglichen Gegenkandidaten weiterhin AFC-Präsident Sheikh Salman bin Ebrahim Al-Khalifa genannt. Der bahrainische Funktionär verfügt bereits über Erfahrung in einem Präsidentschaftswahlkampf: Beim außerordentlichen FIFA-Kongress in Zürich am 26. Februar 2016 war er Infantinos wichtigster Rivale. Laut den offiziellen Ergebnissen der FIFA erhielt Infantino im zweiten Wahlgang 115 Stimmen und Salman 88. Zehn Jahre später sieht das Kräfteverhältnis anders aus, weil der damalige UEFA-Kandidat heute gerade mit der europäischen Konföderation in einem offenen politischen Konflikt steht, während der AFC-Präsident öffentlich kritisiert, wie die FIFA den FFE-Prozess geführt hat. Dennoch hatte Sheikh Salman bis zum 26. August keine Präsidentschaftskandidatur für 2027 bekannt gegeben.
Sein Name ist wegen der Möglichkeit wichtig, ein breiteres Bündnis zwischen den Konföderationen zu schaffen. Sollten AFC, UEFA, ein Teil von Concacaf und ein Teil Afrikas denselben Kandidaten unterstützen, würde eine solche Koalition eine ernsthafte Herausforderung für den amtierenden Präsidenten darstellen. Eine derartige Einigkeit ist bislang jedoch nicht bestätigt. Innerhalb jeder Konföderation gibt es Verbände mit eigenen sportlichen, politischen und finanziellen Interessen, und einzelne Mitglieder in Asien und Afrika haben Infantino bereits öffentlich ihre Unterstützung ausgesprochen. Die Aussagen kontinentaler Führungspersönlichkeiten haben daher große politische Bedeutung, garantieren aber keine geschlossene Blockabstimmung.
Die Frist am 18. November ist der erste große Wendepunkt
Das wichtigste Datum vor dem Kongress selbst ist der 18. November 2026, an dem die Frist zur Einreichung von Präsidentschaftskandidaturen abläuft. Der norwegische Fußballverband nannte diese Frist ausdrücklich in seiner Entscheidung, Infantino das institutionelle Vertrauen zu entziehen. Die Gegner des amtierenden Präsidenten haben somit weniger als drei Monate Zeit, um von öffentlicher Kritik zu einer koordinierten Wahlstrategie überzugehen. Aleksander Čeferin, Präsident der UEFA, erklärte am 24. August, dass er selbst nicht kandidieren werde, äußerte laut Associated Press jedoch die Erwartung, dass ein Gegner Infantinos auftreten werde.
Infantinos größter Vorteil bleibt die Tatsache, dass er weiterhin der einzige öffentlich bestätigte Kandidat ist und während seines Jahrzehnts an der Spitze der FIFA ein breites Beziehungsnetz zu den Nationalverbänden aufgebaut hat. Seine Administration hat die Entwicklungsprogramme und finanziellen Zuweisungen deutlich erhöht, was besonders von Verbänden geschätzt wird, die einen großen Teil ihrer internationalen Einnahmen über die Verteilungsmodelle der FIFA erhalten. Die CAF hat ihre Unterstützung offiziell erneut bestätigt, während die FIFA öffentlich darauf hingewiesen hat, dass die Frage der Präsidentschaft ausschließlich durch statutarische und wahlrechtliche Verfahren gelöst werden müsse.
Der Oppositionsblock verfügt nun jedoch über ein gemeinsames Thema, das die Grenzen kontinentaler Interessen überschreitet: Transparenz, unabhängige Aufsicht und die Art, wie große kommerzielle Entscheidungen getroffen werden. Sollte er bis November auch einen gemeinsamen Kandidaten bekommen, könnte Rabat zum Schauplatz der ersten wirklich offenen Präsidentschaftswahl in der Ära Infantino werden. Gelingt es den Gegnern nicht, sich auf eine Person und ein Programm zu einigen, behält der amtierende Präsident den wichtigen Vorteil einer zersplitterten Opposition.
Rabat wird zum Symbol des umfassenderen Kampfes um das zukünftige Modell der FIFA
Die Wahl am 18. März 2027 wird nicht nur eine Abstimmung über die Person sein, die die FIFA bis 2031 führen wird. Sie wird auch ein Test dafür sein, welche Haltung die Nationalverbände dazu einnehmen, wie viele Befugnisse der Präsident haben sollte, wie kommerzielle Entscheidungen vorbereitet werden müssen und wie stark interne und externe Kontrollen sein sollten. Die Krise um FFE hat gezeigt, dass Entwicklungsfinanzierung und Transparenz der Regierungsführung keine getrennten Fragen sind, da die Verteilung großer Einnahmen die politischen Beziehungen zwischen 211 Mitgliedern mit sehr unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten direkt beeinflusst. Jeder ernsthafte Kandidat wird daher gleichzeitig ein Modell guter Regierungsführung und eine überzeugende Antwort auf die Frage anbieten müssen, wie Investitionen in den Fußball außerhalb der reichsten Märkte aufrechterhalten oder erhöht werden können.
Derzeit ist unklar, ob Mattias Grafström die Rolle des Herausforderers annehmen wird, ob Sheikh Salman erneut versuchen wird, die Präsidentschaft zu gewinnen, oder ob ein dritter Name auftauchen wird, der in der Lage ist, eine ausreichend breite Koalition zu vereinen. Sicher ist nur, dass das politische Terrain deutlich anders aussieht als zu dem Zeitpunkt, als Infantino in Vancouver seine erneute Kandidatur ankündigte. Die offizielle Unterstützung der CAF verschafft ihm weiterhin eine starke Grundlage, doch Berichte über eine mögliche Abkehr eines Teils der afrikanischen Verbände zeigen, dass kein regionaler Block als vollständig geschlossen betrachtet werden sollte. Bis zur Kandidaturfrist am 18. November wird deutlicher werden, ob Rabat einen echten Wahlkampf bringen wird oder ob die derzeitige Rebellion eine starke, aber politisch zersplitterte Herausforderung für Infantinos Führung bleibt.
Quellen:
- FIFA - Bestätigung von Ort und Datum des 77. FIFA-Kongresses 2027 in Rabat (Link)
- FIFA - Infantinos Ankündigung seiner Kandidatur für ein neues Mandat (Link)
- The Guardian - Bericht über Kontakte afrikanischer Funktionäre mit Mattias Grafström und den möglichen Verlust der Unterstützung von bis zu 15 afrikanischen Verbänden (Link)
- CAF - offizielle Unterstützung für Infantino und Position zur Regierungsführung nach der Rücknahme von FFE (Link)
- FIFA - Mitteilung nach der Krisensitzung der Führung in Rabat am 5. August (Link)
- FIFA - Erläuterung des Projekts FIFA Forward Enterprise und der geplanten Erhöhung der Entwicklungsmittel (Link)
- UEFA - Reaktion auf die Rücknahme des Projekts und Vertrauensverlust in die derzeitige FIFA-Führung (Link)
- Concacaf - offizielle Ablehnung von FFE wegen Fragen zu Verfahren und Transparenz (Link)
- AFC - Erklärung von Präsident Sheikh Salman nach der Rücknahme von FFE (Link)
- Associated Press - nordische Verbände und Čeferins Verzicht auf eine Kandidatur (Link; Link)
- Reuters / Al Jazeera - Kritik des Präsidenten der European Leagues Claudius Schäfer am 26. August (Link)
- FIFA - offizielle Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2016 (Link)
- The Guardian - Bericht vom 26. August über eine mögliche Rücknahme der UEFA-Boykottdrohung nach Zusicherungen der FIFA (Link)
- ANSA - Bericht vom 26. August über die Entscheidung des italienischen Fußballverbands, Infantino die Unterstützung zu entziehen (Link)
- Norwegischer Fußballverband - Entscheidung zum Entzug des institutionellen Vertrauens und Nennung der Kandidaturfrist am 18. November 2026 (Link)