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Die Konferenz Tourism for the Future in Dugo Selo und Zelina eröffnete die Diskussion über die Regeneration des Tourismus

Erfahre, wie Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina auf der Konferenz Tourism for the Future heimische und internationale Fachleute zusammenbrachten und Fragen der Regeneration von Destinationen, des lokalen Erbes, des nachhaltigen Tourismus und einer Entwicklung eröffneten, die der Gemeinschaft und nicht nur den Zahlen zugutekommt.

Die Konferenz Tourism for the Future in Dugo Selo und Zelina eröffnete die Diskussion über die Regeneration des Tourismus
Photo by: press release/ objava za medije

Die Konferenz, die den Tourismus in die Gemeinschaft zurückbringt: Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina vereinten die Region und die Welt rund um die Idee der Regeneration von Destinationen

Die dreitägige internationale Konferenz „Tourism for the Future“, die vom 18. bis 20. März 2026 in Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina stattfand, bestätigte, dass sich die Diskussion über nachhaltigen Tourismus in Kroatien immer deutlicher hin zu konkreten, lokal verankerten Lösungen bewegt. Unter der Organisation der Tourismusverbände von Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina und unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Tourismus und Sport brachte die Veranstaltung Fachleute, Wissenschaftler, Tourismusakteure und Vertreter von Destinationen aus Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Slowenien und Mexiko zusammen. In Format, Inhalt und praxisnaher Herangehensweise unterschied sich die Konferenz von üblichen Fachtagungen: Statt einer geschlossenen Diskussion in einem einzigen Saal waren die Teilnehmenden drei Tage lang in eine Art „Konferenz in Bewegung“ eingebunden, bei der über die Zukunft des Tourismus dort gesprochen wurde, wo Tourismus tatsächlich stattfindet – auf Landgütern, in Weingütern, auf Wanderwegen, bei lokaler Gastronomie und innerhalb restaurierten Kulturerbes.

Das zentrale Thema war die Regeneration von Destinationen, ein Begriff, der in den vergangenen Jahren immer stärker in europäische und weltweite Tourismusdebatten eingedrungen ist. Im Unterschied zum klassischen Verständnis von Nachhaltigkeit, das sich meist auf die Verringerung von Schaden beschränkt, geht der regenerative Ansatz von einer ehrgeizigeren Idee aus: dass der Tourismus den Raum, die Gemeinschaft und die lokale Wirtschaft in einem besseren Zustand hinterlassen muss, als er sie vorgefunden hat. Genau deshalb bauten die Organisatoren die Konferenz auf der Verbindung von Theorie und Praxis auf, indem sie international relevante Redner einluden und zugleich Raum für Beispiele aus der Gespanschaft Zagreb und der weiteren Region öffneten, die zeigen, wie sich solche Prinzipien in ein greifbares Entwicklungsmodell umsetzen lassen.

Von großen Worten zu greifbaren Beispielen

Zu den klangvollsten Namen der Konferenz gehörte Anna Pollock, eine der bekanntesten weltweiten Verfechterinnen des regenerativen Tourismus und Gründerin der Initiative Conscious.Travel, deren Arbeit die Veränderung der Art und Weise, wie ein Teil des Tourismussektors heute über die Entwicklung von Destinationen nachdenkt, stark beeinflusst hat. Neben ihr nahm auch Daniele Kihlgren teil, ein italienischer Unternehmer, der für Projekte zur Erneuerung historischer und fast aufgegebener Siedlungen durch das Modell der sogenannten diffusen Hotels bekannt ist, bei denen Unterkunft und Destinationserlebnis nicht vom Leben des Ortes, seiner Architektur und seiner lokalen Identität getrennt werden. Es sprachen auch Irena Ateljević, langjährige Professorin und Expertin für regenerative Entwicklung, die sich in Kroatien der Verbindung von Landwirtschaft, Gemeinschaft und Tourismus gewidmet hat, dann Romana Lekić, Mitglied des Wissenschaftlichen Rates für Tourismus bei der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Katarina Miličević vom Tourism Lab, Domagoj Jakopović Ribafish, Šaban Ibrišević und andere Teilnehmende, die Fragen der Authentizität, des Kulturerbes, der lokalen Lebensmittel, der Gemeinschaft und des Sinns touristischen Wachstums eröffneten.

Gerade diese Verbindung unterschiedlicher Erfahrungen verlieh der Konferenz Gewicht. Statt bereits bekannter Gemeinplätze über „grünen Tourismus“ zu wiederholen, richtete sich die Diskussion darauf, wie Destinationen, die nicht unter dem Druck des Massentourismus stehen, die Fehler großer touristischer Zentren vermeiden und sich langsamer, durchdachter und zum Nutzen der lokalen Bevölkerung entwickeln können. In diesem Sinne war die Veranstaltung in Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina auch eine Art Botschaft, dass die Zukunft des kroatischen Tourismus nicht zwangsläufig nur an der Küste entstehen muss, sondern auch in kontinentalen Gebieten, die über Kulturerbe, Landschaft, Gastronomie und ein ausreichend starkes Gefühl lokaler Identität verfügen.

Eine Konferenz in Bewegung als Botschaft über ein neues Entwicklungsmodell

Die Besonderheit der Konferenz lag gerade in ihrem Format. Die Organisatorinnen wollten keine klassische Fachtagung, die in formalen Präsentationen eingeschlossen bleibt, sondern eine Veranstaltung, die auf ein Maß begrenzt ist, das echten Kontakt, Gespräche und gemeinsame Erfahrungen ermöglicht. Die Direktorin des Tourismusverbandes der Stadt Sveti Ivan Zelina, Marinka Zubčić Mubrin, betonte, dass das Ziel gewesen sei, „eine große trockene Konferenz zu vermeiden, die Selbstzweck ist“, und stattdessen ein „Boutique“-Treffen zu organisieren, symbolisch begrenzt durch die Größe eines Busses. Ein solches Konzept erwies sich gerade deshalb als erfolgreich, weil es den Teilnehmenden ermöglichte, drei Tage lang wie eine vorübergehende Gemeinschaft zu verbringen, in direktem Kontakt mit dem Raum, über den sie sprechen.

Vor Ort besichtigten sie die restaurierten Herrenhäuser Omilje und Litterarii, spazierten den Long Village Fitness Walk in Dugo Selo entlang, lernten den autochthonen Kraljevina-Wein und die Zelina loparka in der Weinkellerei Kos Jurišić kennen, nahmen am Kulturerbe-Workshop Dugoselski spomenar teil und besuchten das Landgut Kezele. Dadurch wurde der Schwerpunkt auf Erfahrungen gelegt, die sich nicht allein durch Präsentationen vermitteln lassen: restaurierte Architektur, Landschaft, lokale Weinsorten, traditionelle Speisen und die Interpretation des Kulturerbes wurden zu gleichberechtigten „Rednern“ der Konferenz. Dieser Ansatz zeigte zugleich, dass die Regeneration einer Destination keine einzelne Investition ist, sondern ein Netz kleinerer, miteinander verbundener Maßnahmen, an denen der öffentliche Sektor, lokale Produzenten, Gastwirte, Kulturschaffende und Einwohner beteiligt sind.

Den Teilnehmenden wurden auch gastronomische Elemente der lokalen Identität vorgestellt. Traditionelle Mahlzeiten wurden von Baranjac Marko Horvat, Mitgliedern des Sportfischereivereins Dugo Selo und Chefkoch Melkior Bašić zubereitet. Dabei handelt es sich nicht um ein nebensächliches Detail, sondern um eine wichtige Botschaft der gesamten Veranstaltung: Ein Tourismus, der nachhaltig und regenerativ sein will, kann nicht nur auf Unterkunft oder Promotion aufgebaut werden, sondern auch auf einer lokalen Wertschöpfungskette, in der Essen, Getränke, Bräuche und Wissen Teil des lebendigen Alltags bleiben und nicht nur Kulisse für Besucher sind.

Warum Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina ein wichtiger Rahmen für diese Diskussion sind

Die Wahl von Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina als Gastgeber war kein Zufall. Beide Destinationen entwickeln in den letzten Jahren immer offener Tourismusprojekte, die sich auf lokale Ressourcen, kulturelles und natürliches Erbe sowie eine kleinere, erlebnisorientierte Form des Reisens stützen. Dugo Selo verabschiedete Anfang März 2026 einen vierjährigen Destinationsmanagementplan, ein Dokument, mit dem die Entwicklung des Tourismus mit dem Erhalt natürlicher und kultureller Güter, der Lebensqualität der lokalen Gemeinschaft und der Verbesserung des Besuchererlebnisses verbunden wird. Solche Dokumente sind für sich genommen keine Garantie für Veränderung, aber sie zeigen, dass versucht wird, das Management von Destinationen immer stärker planvoll und nicht spontan zu führen.

Sveti Ivan Zelina hat dagegen bereits internationale Sichtbarkeit im Bereich des nachhaltigen Tourismus erlangt. Diese Destination schaffte es mit der Zelina-Kastanienfestivität unter die anerkannten weltweiten Beispiele nachhaltiger Praktiken im Rahmen der Initiative Green Destinations, und nur wenige Tage vor der Konferenz wurde außerdem bekanntgegeben, dass sie zu den Best-Practice-Geschichten gehörte, die auf der ITB Berlin, einer der wichtigsten Tourismusmessen der Welt, präsentiert wurden. Für die Organisatoren war die Konferenz daher auch eine Gelegenheit, dafür zu sorgen, dass die errungenen internationalen Anerkennungen nicht nur auf der Werbeebene bleiben, sondern als Hebel für weitere Entwicklung und Vernetzung mit anderen Orten dienen, die nach einem nachhaltigeren Tourismusmodell suchen.

Auf symbolischer Ebene ist auch die Tatsache wichtig, dass die Konferenz im kontinentalen Teil Kroatiens stattfand, wo die touristische Entwicklung noch nicht so stark durch Probleme übermäßigen Wachstums belastet ist wie in einem Teil der Küstendestinationen. Gerade deshalb haben solche Regionen die Möglichkeit, Prinzipien der Nachhaltigkeit und Regeneration früher in ihre Pläne einzubauen, anstatt sie erst dann einzuführen, wenn ernsthafte Belastungen für Raum, Infrastruktur und den Alltag der Bevölkerung auftreten.

Teilnehmende aus der Region und der Welt, aber mit Schwerpunkt auf lokaler Anwendung

An der Konferenz nahmen etwa 60 Teilnehmende aus Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Slowenien und Mexiko teil, und zu den Städten und Orten, aus denen sie kamen, gehörten Ljubljana, Žalec, Sremski Karlovci, Novi Sad, Zenica, Coyoacán, Split, Brodski Stupnik, Klanjec, Oriovac, Tuhelj, Cavtat, Pleternica, Đakovo, Petrinja, Dugo Selo, Sisak, Gospić, Vrbovec, Vinkovci, Otočac, Oroslavje, Vukovar, Sveti Ivan Zelina und Zagreb. Diese Liste ist nicht nur als Angabe über den internationalen Charakter der Veranstaltung wichtig, sondern auch als Hinweis darauf, dass die Diskussion über einen anderen Tourismus in Orten sehr unterschiedlicher Größe, Identität und Entwicklungsherausforderungen geführt wird.

Gerade in einer solchen Zusammensetzung liegt ein zusätzlicher Wert der Konferenz. Der Tourismus kleiner und mittlerer Destinationen ist oft mit ähnlichen Fragen konfrontiert: Wie kann Authentizität bewahrt werden, wie kann vermieden werden, dass lokales Erbe nur zur Dekoration wird, wie können Produzenten von Lebensmitteln und Wein mit dem touristischen Angebot verbunden werden, wie kann Wachstum gesteuert werden, ohne die Lebensqualität zu beeinträchtigen, und wie kann dem Besucher ein Erlebnis geboten werden, das nicht generisch ist. Der Austausch von Erfahrungen zwischen Städten und Gemeinden aus der Region kann in diesem Sinne genauso wichtig sein wie die Vorträge weltbekannter Fachleute, weil er zeigt, wie gute Ideen in echte lokale Modelle übersetzt werden.

Dies bestätigen auch die Reaktionen der Teilnehmenden nach Abschluss des Programms. Irena Ateljević beschrieb das Treffen als inspirierend und aufrichtig und betonte, dass die Teilnehmenden auf Bauernhöfen, in Weingütern und ländlichen Haushalten gesehen hätten, wie sich lokale Speisen, Wein und Kultur zu authentischen touristischen Erlebnissen verweben lassen und dass gerade an solchen Orten „Regeneration real wird“. Đorđe Mihajlović aus Novi Sad bewertete die Veranstaltung als die beste Konferenz, an der er teilgenommen hat, während Ana Dražić von der Tourismusgemeinschaft Meridiana Slavonica die warme und anregende Atmosphäre hervorhob, zusammen mit dem Gefühl, dass die Teilnehmenden dieselbe Vision eines Tourismus teilen, der langfristig nachhaltig, aufrichtig und für alle nützlich ist.

Vom Wort „Nachhaltigkeit“ zum anspruchsvolleren Begriff „Regeneration“

In den vergangenen Jahren ist in der internationalen Tourismuspolitik zunehmend das Bewusstsein präsent, dass die bloße Verringerung negativer Auswirkungen nicht mehr ausreicht. Organisationen und Netzwerke wie Green Destinations sowie Initiativen, die mit UN Tourism verbunden sind, betonen die Bedeutung eines Destinationsmanagements auf eine Weise, die die lokale Gemeinschaft, den Erhalt des Kulturerbes, Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen und wirtschaftlichen Veränderungen sowie die Schaffung langfristigen Nutzens für den Raum als Ganzes einbezieht. In diesem Rahmen drängt sich regenerativer Tourismus als nächster Schritt auf: nicht nur weniger Schaden, sondern mehr realer Wert für den Ort, die Landschaft und die Menschen, die dort leben.

Die Konferenz „Tourism for the Future“ versuchte gerade, dieses anspruchsvollere Konzept dem kroatischen und regionalen Kontext näherzubringen. Das ist besonders wichtig, weil der Begriff der Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit oft zu weit, manchmal auch marketinghaft, ohne klare Maßstäbe und ohne echte Veränderung der Entwicklungslogik verwendet wird. Wenn über Regeneration im Zusammenhang mit restaurierten Herrenhäusern, Weinstraßen, lokalen Workshops, traditionellen Rezepten und kleinen Produzenten gesprochen wird, wird klarer, dass es sich nicht nur um ein neues Etikett handelt, sondern um den Versuch, den Tourismus in den Raum und die Gemeinschaft zurückzuführen, aus denen er hervorgeht.

Genau darin liegt auch das Potenzial solcher Veranstaltungen. Der kroatische Tourismus sucht schon lange nach einem Weg, die Qualität zu erhöhen, die Saisonalität zu verringern und kontinentale Destinationen zu stärken. Doch solche Ziele werden nicht nur durch eine größere Zahl von Ankünften oder Übernachtungen erreicht, sondern auch durch eine andere Definition von Erfolg. An Orten wie Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina wird Erfolg zunehmend auch daran gemessen, inwieweit lokale Produkte Teil des touristischen Erlebnisses bleiben, inwieweit Kulturerbe mit Respekt vor der Ursprünglichkeit restauriert wird, wie verantwortungsvoll der Naturraum genutzt wird und inwieweit die Einwohner im Tourismus einen Nutzen und keine Belastung sehen.

Botschaft der Organisatorinnen: Die Arbeit endet nicht mit dem letzten Tag der Tagung

Die Direktorin des Tourismusverbandes der Stadt Dugo Selo, Karmela Vukov-Colić, erklärte, dass die Arbeit nicht mit dem Ende der Konferenz endet und dass alle Teilnehmenden mit neuen Ideen, neuem Enthusiasmus und neuen Verbindungen nach Hause gehen, die zu einer anderen Auffassung von Tourismus und zu guten Früchten in der Zukunft führen sollten. Diese Botschaft ist wichtig, weil sie zeigt, dass die Veranstaltung nicht als einmalige Promotion gedacht war, sondern als Beginn eines Netzes von Kooperationen und Wissensaustausch.

Ein solcher Ansatz ist auch wegen des breiteren internationalen Kontextes sinnvoll. Regenerativer Tourismus entwickelt sich nicht durch ein Projekt oder einen Slogan, sondern durch einen langfristigen Prozess, in dem Destinationen ihre eigenen Modelle testen, aus den Erfahrungen anderer lernen und sich an lokale Möglichkeiten anpassen. Mit dieser Konferenz haben Dugo Selo und Sveti Ivan Zelina gezeigt, dass kleine und mittlere Destinationen ernsthafte Gastgeber einer internationalen fachlichen Diskussion sein können, aber auch, dass ihre größte Stärke nicht in der Größe liegt, sondern in der Fähigkeit, Menschen, Raum, Kulturerbe und Erfahrung zu einem Ganzen zu verbinden, das entwicklungspolitischen Sinn hat.

Das ist zugleich auch die wichtigste Botschaft der Tagung „Tourism for the Future“. In einer Zeit, in der die Tourismusindustrie immer häufiger mit Fragen der Überlastung des Raums, des Verlusts von Authentizität und des Drucks auf lokale Gemeinschaften konfrontiert ist, bietet das von den Organisatoren vorgestellte Modell keine schnellen oder einfachen Lösungen. Es bietet etwas Anspruchsvolleres, aber langfristig Wertvolleres: einen langsameren Aufbau von Destinationen, die Orientierung an lokalen Menschen und Produkten, ein sorgfältiges Management des Kulturerbes sowie ein Verständnis von Tourismus als Werkzeug, das den Raum nicht verbrauchen, sondern erneuern sollte. Gerade deshalb überschreitet diese Konferenz den Rahmen einer gelungenen Veranstaltung und wird zu einem Signal dafür, dass sich auch in Kroatien immer ernsthafter Raum für eine andere touristische Zukunft öffnet.

Quellen:
- Tourismusverband der Stadt Dugo Selo – offizielle Konferenzseite mit Programm, Rednern und grundlegenden Informationen (Link)
- Tourismusverband der Stadt Dugo Selo – Ankündigung der Konferenz und Bestätigung der Schirmherrschaft des Ministeriums für Tourismus und Sport (Link)
- Tourismusverband der Stadt Dugo Selo – abschließende Veröffentlichung über die abgehaltene Konferenz und die Reaktionen der Teilnehmenden (Link)
- Tourismusverband der Stadt Sveti Ivan Zelina – Ankündigung der Konferenz und Beschreibung der Ziele der Veranstaltung (Link)
- Stadt Dugo Selo – Veranstaltungskalender mit Termin und Ort der Konferenz (Link)
- Tourismusverband der Stadt Dugo Selo – Veröffentlichung über die Verabschiedung des Destinationsmanagementplans der Stadt Dugo Selo (Link)
- Tourismusverband der Stadt Sveti Ivan Zelina – Veröffentlichung über die Green Destinations Top 100 Story Awards und die internationale Anerkennung für nachhaltige Praktiken (Link)
- Tourismusverband der Stadt Sveti Ivan Zelina – Veröffentlichung über die Nominierung von Sveti Ivan Zelina und der Zelina-Kastanienfestivität für die Green Destinations Top 100 Story Awards (Link)
- Green Destinations – Standard und Rahmen für die Messung und Verbesserung der Nachhaltigkeit von Destinationen (Link)
- UN Tourism – Überblick über Initiativen für nachhaltigen Tourismus und Destinationsentwicklung (Link)
- Tourismusverband der Stadt Sveti Ivan Zelina – kurzes Video von der Konferenz (Link)

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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor

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