Postavke privatnosti

Ein grünes Wochenende auf Lošinj bringt eine Blumenmesse, eine Spargelfest und eine Öko-Aktion zur Reinigung von Meer und Küste

Erfahre, was das grüne Wochenende auf Lošinj vom 10. bis 12. April 2026 bringt: Die Blumenmesse „Lošinjski cvijet“, die Öko-Aktion „More zna, otok pamti“ und die 2. Lošinjska šparogijada verbinden Nachhaltigkeit, Inseltradition, Gastronomie und das gemeinsame Engagement von Einwohnern und Besuchern.

Ein grünes Wochenende auf Lošinj bringt eine Blumenmesse, eine Spargelfest und eine Öko-Aktion zur Reinigung von Meer und Küste
Photo by: press release/ objava za medije

„Grünes“ Wochenende auf Lošinj: Blumenmesse, Spargelfest und große Reinigungsaktion von Meer und Küste

Vom 10. bis 12. April 2026 wird Lošinj erneut das verbinden, wofür die Insel seit Jahren bekannt ist: Naturerbe, den Inselalltag, lokale Gastronomie und einen immer stärkeren Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Das Programm, das an diesem Wochenende in Mali Lošinj und an mehreren Orten des Lošinjer Archipels stattfindet, versammelt Einwohner, Vermieter, Vereine, Taucher, Freiwillige und Besucher rund um drei große Veranstaltungen – die Blumenmesse „Lošinjski cvijet“, die Umweltaktion „More zna, otok pamti“ und die 2. Lošinjska šparogijada. Es handelt sich um Inhalte, die nicht nur als Frühlingsunterhaltung für Gäste gedacht sind, sondern auch als Hinweis auf die Richtung, in die sich das Reiseziel entwickelt: hin zu einem öffentlichen Raum, der gestaltet wird, zu einer Küste und Unterwasserwelt, die gereinigt werden, und zu lokalen Bräuchen, die als Teil einer zeitgenössischen touristischen Identität präsentiert werden.

Für Lošinj ist ein solches Programm keine beiläufige Ergänzung der Vorsaison, sondern die Fortsetzung einer Politik, mit der sich die Insel seit Jahren als „Insel der Vitalität“ präsentiert. Die offiziellen Seiten des Tourismusverbands der Stadt Mali Lošinj betonen, dass der Lošinjer Archipel auf dem Markt durch sein mildes Klima, seine reiche Biodiversität, eine mehr als 125 Jahre alte Gesundheitstradition und eine große Zahl kultureller und unterhaltsamer Veranstaltungen im Laufe des Jahres positioniert wird. Genau deshalb hat das April-Wochenendprogramm auch eine breitere Botschaft: Der Tourismus wird hier nicht nur auf Baden und die Sommersaison aufgebaut, sondern auch auf dem Erlebnis des Ortes, dem Verhältnis zur Umwelt und der Einbindung der lokalen Gemeinschaft in die Gestaltung von Inhalten, die sowohl für Einwohner als auch für Besucher wichtig bleiben. Für diejenigen, die an diesem Wochenende eine Anreise auf die Insel planen, werden auch Unterkunftsangebote in Mali Lošinj praktischen Wert haben, insbesondere weil mehrere Veranstaltungen parallel und an unterschiedlichen Orten stattfinden.

Lošinjski cvijet als Symbol eines gestalteten und erkennbaren öffentlichen Raums

Der zentrale Teil des Samstagsprogramms, am 11. April 2026, wird „Lošinjski cvijet – Cvjetni sajam“ sein, der laut offizieller Mitteilung des Tourismusverbands auf dem Platz der Republik Kroatien in Mali Lošinj ab 9 Uhr stattfindet. Die Messe ist als offenes Frühlingsreffen von Einwohnern, Vermietern und Setzlingsproduzenten gedacht, und dort werden Duftkräuter, Setzlinge und anderes Gartenmaterial verteilt und verkauft. Die Stadt Mali Lošinj hat die Verteilung von Blumensetzlingen an die Einwohner angekündigt, während der Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj jedem Vermieter einen Jasminsetzling schenken wird. Blumengeschäfte und Baumschulen werden dabei Setzlinge und Zierpflanzen zu Sonderpreisen anbieten, sodass sich der Hauptplatz der Stadt auch in diesem Jahr in einen Ort verwandelt, an dem der Frühling nicht nur dekorativ betrachtet wird, sondern auch als konkreter Anreiz für die Gestaltung privater und öffentlicher Flächen.

Die Bedeutung von „Lošinjskog cvijeta“ geht über eine einmalige Messe hinaus. Diese Aktion ist im Laufe der Jahre zu einem erkennbaren Projekt gewachsen, das die Gestaltung von Gärten, Höfen, Balkonen und touristischen Objekten fördert, aber auch das Bild von Lošinj als Reiseziel pflegt, das seine Anziehungskraft auf den Eindruck von Gepflegtheit und mediterraner Vegetation stützt. Auf einer Insel, die seit Langem für Heilkräuter, Kiefernwälder und eine starke mit Gesundheit und Natur verbundene Identität bekannt ist, hat die Blumenmesse daher auch symbolisches Gewicht. Sie erinnert daran, dass die Schönheit eines Reiseziels nicht nur durch große Investitionen und Infrastrukturprojekte entsteht, sondern auch durch kleine, sichtbare Veränderungen, die den Alltag prägen – durch Blumen an der Fassade, einen gepflegten Garten, duftende Kräuter auf der Terrasse und Aufmerksamkeit für den Raum, den sowohl Einheimische als auch Gäste nutzen.

Die offizielle Mitteilung betont zusätzlich auch den nachhaltigen Aspekt der diesjährigen Ausgabe. Vermieter werden dabei gebeten, bei der Abholung der Setzlinge ihre eigene Verpackung mitzubringen, da Plastiktüten im Einklang mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit nicht verteilt werden. Dieses scheinbar kleine Detail zeigt gut, wie die Botschaft eines verantwortungsvolleren Umgangs mit der Umwelt auch in organisatorischen Kleinigkeiten umgesetzt werden soll und nicht nur in Werbeslogans. Für Gäste, die an diesem Wochenende einen Aufenthalt auf der Insel planen, könnte eine Unterkunft in der Nähe des Veranstaltungsortes besonders praktisch sein, da der Hauptteil des Messegeschehens im eigentlichen Zentrum von Mali Lošinj stattfindet.

„More zna, otok pamti“: Nachhaltigkeit als konkrete Arbeit und nicht nur als Botschaft

Einen ebenso wichtigen Teil des Wochenendes bildet die zweitägige Öko-Aktion „More zna, otok pamti“, die in diesem Jahr am 10. und 12. April 2026 stattfindet. Auf den offiziellen Seiten des Tourismusverbands wird angegeben, dass auf Einladung des Tauchzentrums SUBSEASON und des Instituts Plavi svijet etwa hundert Taucher aus lokalen und Gastklubs erwartet werden, darunter auch Teilnehmer aus dem Ausland, während die Reinigung gleichzeitig an mehreren Orten durchgeführt wird. In der Ankündigung werden der Hafen von Mali Lošinj und die Bucht Čikat, der Hafen von Nerezine sowie Susak erwähnt, mit der Erwartung, dass sich auch mehrere hundert Freiwillige der Aktion anschließen werden. In den ursprünglichen Ankündigungen und lokalen Mitteilungen werden auch die städtischen Buchten und Strände als Orte hervorgehoben, die jedes Jahr gerade vor der intensiveren touristischen Zeit zusätzliche Aufmerksamkeit benötigen.

Der Kern dieser Aktion ist nicht nur das Sammeln von Abfall aus dem Meer und von der Küste, obwohl auch das an sich ein sehr greifbares Ergebnis ist. Ihre Bedeutung liegt darin, dass sie das Problem des Abfalls auf dem Meeresboden und entlang der Küste der Öffentlichkeit auf eine Weise vor Augen führt, die schwer zu ignorieren ist. Wenn Taucher, kommunale Dienste, Vereine, Einwohner und der Tourismussektor gemeinsam an der Reinigung teilnehmen, wird die Botschaft klarer als in jeder Kampagne: Das Meer ist keine abstrakte Kulisse für Postkarten und Tourismusbroschüren, sondern ein Raum, der ständige Sorge verlangt. Nach offiziellen Daten aus den vergangenen Ausgaben der Aktion wurden in früheren Jahren Dutzende Kubikmeter Abfall von der Küste und aus der Unterwasserwelt von Lošinj entfernt, und 2025 wurden mehr als drei Tonnen Abfall gesammelt. Diese Daten zeigen, dass solche Aktionen eine konkrete Wirkung haben, aber auch, dass das Problem nicht verschwunden ist.

Die Organisatoren der Aktion sind das Institut Plavi svijet und das Tauchzentrum SUBSEASON, mit Unterstützung der Stadt Mali Lošinj, des Tourismusverbands der Stadt Mali Lošinj, von Unternehmen und Einrichtungen aus dem kommunalen und touristischen Sektor sowie zahlreicher Vereine und Klubs. Gerade die Einbindung des Instituts Plavi svijet verleiht der gesamten Aktion zusätzliches Gewicht. Diese Institution mit Sitz auf Lošinj setzt sich durch Forschung, Bildung und Schutz für die Erhaltung der Meeresumwelt ein und überträgt die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit in Bildungs- und Schutzprogramme. Auf einer Insel, die durch ihre natürlichen Besonderheiten und ihre Meereswelt beworben wird, zeigt die Zusammenarbeit zwischen dem Tourismussektor und einer Organisation, die sich mit dem Schutz des Meeres befasst, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein bloß deklarativer Wert bleiben muss, sondern Teil einer realen Destinationssteuerung werden kann.

Die offizielle Ankündigung führt auch an, dass die Aktion Teil der Kampagne der Europäischen Kommission „European Maritime Day in My Country“ ist, die Meereskompetenz, nachhaltige Praktiken und die blaue Wirtschaft fördert. Damit wird die Geschichte von Lošinj in einen breiteren europäischen Rahmen eingebunden, jedoch ohne Verlust der lokalen Identität. Im Gegenteil, in den Mitteilungen wird besonders an die Inseltradition der „rabota“ erinnert, also der früheren gemeinsamen Aktionen zur Reinigung und Instandhaltung kommunaler Räume. Gerade diese Verbindung zwischen alter Inselpraxis und moderner Umweltaktion ist vielleicht auch der interessanteste Teil der ganzen Geschichte: Auf Lošinj wird Nachhaltigkeit nicht nur als moderner Begriff dargestellt, sondern auch als Fortsetzung der lokalen Kultur gemeinsamer Arbeit und Verantwortung gegenüber dem Raum.

Für Besucher, die das Programm verfolgen und gleichzeitig verschiedene Teile der Insel kennenlernen möchten, kann eine Unterkunft für Besucher auf Lošinj eine gute Möglichkeit sein, das Wochenende sowohl für einen Aufenthalt in Mali Lošinj als auch für die Besichtigung der umliegenden Buchten und Orte zu nutzen. Das ist besonders wichtig, weil die Öko-Aktion nicht an eine Bühne oder einen einzigen Veranstaltungsort gebunden ist, sondern an mehrere Orte, die am besten zeigen, wie vielfältig, aber auch empfindlich der Raum von Lošinj ist.

Die Spargelfest als Verbindung von Wettbewerb, Gastronomie und Inselalltag

Am Samstag, dem 11. April, findet auch die 2. Lošinjska šparogijada statt, eine Veranstaltung, die laut offizieller Ankündigung auf dem Platz der Republik Kroatien in Mali Lošinj ab 9 Uhr angesetzt ist. Veranstalter ist der Verein Gušt, mit Unterstützung des Tourismusverbands und der Stadt Mali Lošinj. Obwohl es einen Wettbewerbsrahmen gibt, wird in der Ankündigung selbst besonders betont, dass der Sinn der Spargelfest nicht strenger Wettbewerb, sondern Spaß und Geselligkeit ist. Die Teams bestehen aus zwei bis vier Mitgliedern, und der Wettbewerb umfasst das Pflücken und die Zubereitung von Spargelgerichten. Das Programm sieht die Verifizierung der Teams um 8.30 Uhr, den Beginn des Pflückens um 9 Uhr, das Kochen ab 11 Uhr und die Bewertung um Mittag vor.

Besondere Aufmerksamkeit zieht die Information auf sich, dass parallel eine Frittata aus 2026 Eiern und 20 Kilogramm Spargel für Besucher zubereitet wird, die laut offizieller Mitteilung gegen 11 Uhr fertig sein sollte. Gerade dieses Detail ist für das breitere Publikum wichtig, weil es zeigt, dass die Spargelfest nicht nur für die Teilnehmer des Wettbewerbs geschlossen ist, sondern als öffentliche Veranstaltung gedacht ist, bei der sowohl Passanten als auch Gäste die lokale Atmosphäre spüren und ein Gericht kosten können, das tief in der saisonalen Inselgastronomie verwurzelt ist. Wilder Spargel ist im Kvarner und auf den Inseln nicht nur eine kulinarische Zutat, sondern auch Teil des Frühlingsrhythmus des Lebens, ein Anlass, in die Natur zu gehen, und ein Grund für Geselligkeit, und Lošinj verwandelt diesen Brauch offenbar auch in ein öffentliches Festivalerlebnis.

Preise gehen an die drei besten Teams, aber auch an den jüngsten und den ältesten Teilnehmer sowie an die Person, die den größten beziehungsweise schwersten Spargel findet. Dadurch öffnet sich das Programm zusätzlich der breiten Gemeinschaft und verwandelt sich in eine Veranstaltung, bei der nicht nur das Ergebnis wichtig ist, sondern auch die Teilnahme. Im touristischen Sinne hat eine solche Veranstaltung besonderen Wert, weil sie den Gästen keine generischen Inhalte bietet, die sie überall an der Adria erleben könnten, sondern etwas, das aus echter lokaler Praxis hervorgeht. Ein gepflegter Stadtplatz, eine Frühlingsblumenmesse, ein Spargelpflückwettbewerb und eine große Frittata für Besucher schaffen zusammen ein Bild, das zugleich mediterran und inselspezifisch ist.

Warum dieses Wochenende sowohl für Lošinj als auch für seine Gäste wichtig ist

Wenn man die drei Veranstaltungen zusammen betrachtet, wird deutlicher, warum das April-Wochenende auf Lošinj mehr ist als ein gewöhnliches Vorsaisonprogramm. „Lošinjski cvijet“ gestaltet den öffentlichen und privaten Raum und regt Einwohner und Vermieter zur aktiven Teilnahme an. „More zna, otok pamti“ versammelt die Gemeinschaft um das sehr konkrete Problem des Abfalls im Meer und an der Küste. Die Spargelfest wiederum verwandelt ein lokales saisonales Lebensmittel in ein soziales und gastronomisches Ereignis, das allen offensteht. Der gemeinsame Nenner ist nicht nur Nachhaltigkeit als ein Wort, das der heutige Tourismus gern benutzt, sondern Nachhaltigkeit als eine Reihe kleiner, überprüfbarer und sichtbarer Handlungen: Pflanzen, Reinigen, Kochen, Zusammenkommen, verantwortungsvollerer Umgang mit Ressourcen und Pflege der lokalen Identität.

Für Lošinj ist das besonders wichtig, weil die Wettbewerbsfähigkeit eines Reiseziels nicht mehr nur an der Zahl der Betten, Marinas oder Sonnentage gemessen wird. Sie wird immer mehr auch daran gemessen, wie sehr es einem Ort gelingt, seinen eigenen Charakter zu bewahren, die Gemeinschaft einzubeziehen und den Gästen Inhalte zu bieten, die auch außerhalb der Hauptsaison Sinn ergeben. In diesem Kontext ist auch nicht unwichtig, dass die offiziellen Seiten von Lošinj die langjährige Ausrichtung auf ein nachhaltiges Destinationsmanagement hervorheben, ebenso wie die Tatsache, dass Mali Lošinj in früheren Jahren mehrfach unter weltweit anerkannten nachhaltigen Reisezielen eingereiht war. Das April-Programm kann daher auch als Zusammenfassung dieser Strategie gelesen werden: Die Natur ist keine Kulisse, sondern die zentrale Ressource; die lokale Tradition ist kein folkloristischer Schmuck, sondern eine lebendige Praxis; und der öffentliche Raum ist nicht nur ein Service für Touristen, sondern ein Gemeingut, das gepflegt werden muss.

Für alle, die zwischen dem 10. und 12. April eine Anreise auf die Insel planen, bietet dieses Wochenende mehr als einen Tagesausflug. Es bietet die Gelegenheit, Lošinj durch seinen Platz, seine Buchten, seine Gewohnheiten und sein Verhältnis zum Raum zu erleben. Besucher, die die Blumenmesse verfolgen, die Frittata bei der Spargelfest kosten und gleichzeitig die Atmosphäre einer Inselgemeinschaft spüren möchten, die ihre eigene Küste reinigt, könnten gerade an diesen Tagen am deutlichsten erkennen, warum Lošinj seit Jahrzehnten versucht, sich als Ort der Vitalität, der Natur und einer verantwortungsvolleren Entwicklung zu präsentieren. Denjenigen, die länger als einen Tag bleiben möchten, werden daher auch Unterkunftsangebote auf Lošinj nützlich sein, insbesondere wenn sie die Veranstaltungen im Zentrum von Mali Lošinj mit einem Besuch von Čikat, Nerezine und anderen Teilen des Archipels verbinden möchten, die dieser Geschichte ihren vollen Sinn geben.

Quellen:
- Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj – offizielle Veranstaltungsankündigung „Lošinjski cvijet - Cvjetni sajam“ mit Datum, Zeitplan, Ort und Informationen zur Verteilung von Setzlingen (Link)
- Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj – offizielle Ankündigung „2. Lošinjska šparogijada“ mit Regeln, Zeitplan und Angabe zur Frittata aus 2026 Eiern und 20 Kilogramm Spargel (Link)
- Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj – offizielle Ankündigung der zweitägigen Öko-Aktion „More zna, otok pamti“ mit Organisatoren, Orten, erwarteter Teilnehmerzahl und Verbindung zur Kampagne der Europäischen Kommission (Link)
- Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj – Überblick über den Lošinjer Archipel und offizielle Beschreibung des Reiseziels als „Insel der Vitalität“ mit Angaben zu Biodiversität, Gesundheitstradition und Zahl der Veranstaltungen (Link)
- Institut Plavi svijet – offizielle Beschreibung der Tätigkeit des Instituts zum Schutz der Meeresumwelt durch Forschung, Bildung und Schutz (Link)
- Europäische Kommission, Maritime Forum – offizielle Ankündigung der Kampagne „EMD In My Country 2026“, die Meereskompetenz und nachhaltige Meerespraktiken fördert (Link)
- Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj – archivierte offizielle Mitteilung über die Aufnahme von Mali Lošinj unter die Top 100 nachhaltigen Reiseziele der Welt, als Kontext für die langfristige nachhaltige Ausrichtung des Reiseziels (Link)

Unterkünfte in der Nähe finden

Erstellungszeitpunkt: 1 Stunden zuvor

Tourismusredaktion

Unsere Touristikredaktion ist aus einer langjährigen Leidenschaft für Reisen, das Entdecken neuer Orte und seriösen Journalismus entstanden. Hinter jedem Text stehen Menschen, die den Tourismus seit Jahrzehnten leben – als Reisende, Touristiker, Reiseleiter, Vermieter, Redakteure und Reporter. Seit mehr als dreißig Jahren werden Reiseziele, saisonale Trends, Infrastrukturentwicklung, Veränderungen im Reiseverhalten und all das verfolgt, was eine Reise zu einem Erlebnis macht – und nicht nur zu einem Ticket und einer Unterkunftsreservierung. Diese Erfahrungen fließen in Texte ein, die als Begleiter für die Leserinnen und Leser gedacht sind: ehrlich, gut informiert und immer auf der Seite der Reisenden.

In der Touristikredaktion wird aus der Perspektive derjenigen geschrieben, die tatsächlich über das Kopfsteinpflaster alter Städte gegangen sind, in lokalen Bussen gefahren, in der Hochsaison auf die Fähre gewartet und in einer kleinen Gasse weit abseits der Postkartenmotive ein verstecktes Café gesucht haben. Jedes Reiseziel wird aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – wie es Reisende erleben, was die Einheimischen darüber sagen, welche Geschichten Museen und Denkmäler verbergen, aber auch welche tatsächliche Qualität Unterkünfte, Strände, Verkehrsverbindungen und Angebote haben. Statt generischer Beschreibungen liegt der Schwerpunkt auf konkreten Tipps, authentischen Eindrücken und Details, die in offiziellen Broschüren nur schwer zu finden sind.

Besondere Aufmerksamkeit gilt Gesprächen mit Gastronomen, Gastgebern in Privatunterkünften, lokalen Guides, Beschäftigten im Tourismus und Menschen, die von Reisenden leben, aber auch mit jenen, die versuchen, weniger bekannte Destinationen zu entwickeln. Durch solche Gespräche entstehen Geschichten, die nicht nur die bekanntesten Sehenswürdigkeiten zeigen, sondern auch den Rhythmus des Alltags, Gewohnheiten, die lokale Küche, Bräuche und kleine Rituale, die jeden Ort einzigartig machen. Die Touristikredaktion versucht, diese Realitätsschicht festzuhalten und in Texten zu vermitteln, die Fakten mit Emotionen verbinden.

Die Inhalte beschränken sich nicht auf klassische Reiseberichte. Es werden auch Themen wie nachhaltiger Tourismus, Reisen außerhalb der Saison, Sicherheit unterwegs, verantwortungsvolles Verhalten gegenüber der lokalen Gemeinschaft und der Natur sowie praktische Aspekte wie öffentlicher Verkehr, Preise, Empfehlungen für Stadtviertel zum Übernachten und Orientierung vor Ort behandelt. Jeder Text durchläuft eine Phase der Recherche, Datenprüfung und Redaktion, damit die Informationen korrekt, verständlich und in realen Situationen anwendbar sind – vom kurzen Wochenendtrip bis hin zum längeren Aufenthalt in einem Land oder einer Stadt.

Ziel der Touristikredaktion ist es, dass der Leser nach der Lektüre eines Artikels das Gefühl hat, mit jemandem gesprochen zu haben, der schon dort war, alles ausprobiert hat und nun ehrlich weitergibt, was sich zu sehen lohnt, was man besser auslässt und wo sich jene Momente verbergen, die eine Reise in eine Erinnerung verwandeln. Deshalb wird jede neue Geschichte langsam und sorgfältig aufgebaut – mit Respekt vor dem Ort, über den geschrieben wird, und vor den Menschen, die auf Grundlage dieser Worte ihr nächstes Reiseziel wählen.

HINWEIS FÜR UNSERE LESER
Karlobag.eu bietet Nachrichten, Analysen und Informationen zu globalen Ereignissen und Themen, die für Leser weltweit von Interesse sind. Alle veröffentlichten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken.
Wir betonen, dass wir keine Experten in den Bereichen Wissenschaft, Medizin, Finanzen oder Recht sind. Daher empfehlen wir, vor der Entscheidungsfindung auf Basis der Informationen unseres Portals, sich mit qualifizierten Experten zu beraten.
Karlobag.eu kann Links zu externen Drittanbieterseiten enthalten, einschließlich Affiliate-Links und gesponserten Inhalten. Wenn Sie über diese Links ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen, können wir eine Provision erhalten. Wir haben keine Kontrolle über die Inhalte oder Richtlinien dieser Seiten und übernehmen keine Verantwortung für deren Genauigkeit, Verfügbarkeit oder für Transaktionen, die Sie über diese Seiten tätigen.
Wenn wir Informationen über Veranstaltungen oder Ticketverkäufe veröffentlichen, beachten Sie bitte, dass wir weder direkt noch über Vermittler Tickets verkaufen. Unser Portal informiert ausschließlich über Veranstaltungen und Kaufmöglichkeiten über externe Verkaufsplattformen. Wir verbinden Leser mit Partnern, die Ticketverkaufsdienste anbieten, garantieren jedoch nicht deren Verfügbarkeit, Preise oder Kaufbedingungen. Alle Ticketinformationen werden von Dritten bezogen und können ohne vorherige Ankündigung Änderungen unterliegen. Wir empfehlen, die Verkaufsbedingungen beim gewählten Partner vor einem Kauf sorgfältig zu überprüfen, da das Portal Karlobag.eu keine Verantwortung für Transaktionen oder Verkaufsbedingungen von Tickets übernimmt.
Alle Informationen auf unserem Portal können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Durch die Nutzung dieses Portals stimmen Sie zu, dass Sie die Inhalte auf eigenes Risiko lesen.