Granfondo Roonda Stubaki 4.0 kehrt am 10. Mai zurück: Stubičke Toplice und Zagorje erwarten ein großes internationales Radsportwochenende
Das Freizeitradrennen Granfondo Roonda Stubaki 4.0 findet am Sonntag, dem 10. Mai 2026, mit dem Start um 10.45 Uhr im Park Maksimilijana Vrhovca in Stubičke Toplice statt, und nach den aktuellen Angaben der Organisatoren handelt es sich um eine Veranstaltung, die auch in diesem Jahr den Anspruch Zagorjes bestätigt, sich als erkennbares kontinentales Outdoor-Reiseziel zu profilieren. Im Mittelpunkt der Geschichte steht nicht nur die sportliche Herausforderung, sondern auch ein breiterer touristischer Rahmen: Das Rennen führt durch eine Gegend, die ihr Radfahrangebot seit Jahren systematisch entwickelt, und die Teilnehmer sowie ihre Begleiter werden nicht nur von den Kilometern und Anstiegen angezogen, sondern auch vom Erlebnis eines Aufenthalts in einer Region, die für ihre Thermen, grünen Hügel und leicht erreichbaren Wochenendprogramme aus Zagreb und Umgebung bekannt ist. Für Besucher, die planen, mehr als einen Tag zu bleiben, kann es besonders nützlich sein, im Voraus
Unterkunftsangebote in Stubičke Toplice zu prüfen, da solche Veranstaltungen die Nachfrage im Reiseziel selbst und in benachbarten Orten regelmäßig erhöhen.
Eine Strecke, ein anspruchsvolles Profil und ein Rennen für Freizeitsportler und lizenzierte Fahrer
Laut den offiziellen Informationen, die zusammen mit dem Rennen veröffentlicht wurden, ist Granfondo Roonda Stubaki 2026 als ein einziges hügeliges Straßenrennen durch das Herz der Gespanschaft Krapina-Zagorje konzipiert, das sich an Freizeitsportler, aber auch an lizenzierte Wettkämpfer richtet, die eine organisierte und sicherheitsmäßig abgesicherte Strecke fahren möchten. In den ursprünglichen Ankündigungen für die diesjährige Ausgabe wird eine Distanz von 105,1 Kilometern bei 1244 Metern Höhenunterschied genannt, während die aktuelle Anmeldeseite das Rennen als eine Strecke von ungefähr 100 Kilometern mit mehr als tausend Höhenmetern beschreibt. Dieser Unterschied ändert nichts am Wesen der Veranstaltung: Es handelt sich um ein ernsthaftes Freizeitsport-Straßenrennen, das von den Teilnehmern eine gute Vorbereitung, Krafteinteilung und Erfahrung beim Fahren auf öffentlichen Straßen verlangt. Die Organisatoren betonen dabei, dass das Rennen auf öffentlichen Straßen gefahren wird, die nicht vollständig für den Verkehr gesperrt werden, was bedeutet, dass die Einhaltung der Verkehrsregeln, das Fahren auf der rechten Straßenseite und der obligatorische Schutzhelm integraler Bestandteil des Veranstaltungskonzepts selbst sind und nicht nur ein formaler Hinweis in den Regeln.
Ein solches Format entspricht besonders einem Trend, der in den letzten Jahren sowohl in Kroatien als auch im weiteren mitteleuropäischen Raum zunimmt: Freizeitradfahren ist nicht mehr nur ein Hobby kleinerer lokaler Gemeinschaften, sondern eine Form des Sporttourismus, die den Wettkampfaspekt, einen aktiven Aufenthalt in der Natur und Ausgaben am Reiseziel verbindet. Das Granfondo-Format hat dabei eine zusätzliche Anziehungskraft, weil es einen breiten Kreis von Fahrern anspricht, von ernsthaften Amateuren bis hin zu Freizeitsportlern, die auf einer organisierten, messbaren und logistisch unterstützten Strecke ihre eigenen Grenzen testen möchten. Gerade deshalb ist es nicht ungewöhnlich, dass für die diesjährige Ausgabe die Ankunft von Teilnehmern aus Kroatien, Slowenien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Italien, Ungarn und Österreich erwähnt wird, was dem Rennen einen internationalen Charakter verleiht, der über den Rahmen einer lokalen Sportveranstaltung hinausgeht.
Stubičke Toplice als Start, Ziel und touristische Basis der Veranstaltung
Stubičke Toplice wurden nicht zufällig ausgewählt. Der Ort verfügt bereits über eine erkennbare Identität im Gesundheits-, Wellness- und Ausflugstourismus, und seine verkehrsgünstige Lage sowie seine Lage am Fuß der zagorischen Hügel verleihen ihm eine logische Rolle als Basis für Rad- und andere Outdoor-Angebote. Wenn zu einer Sportveranstaltung eine touristische Infrastruktur hinzukommt, ergibt sich ein Modell, das für den kontinentalen Tourismus besonders wertvoll ist: Die Teilnehmer kommen nicht nur, um „das Rennen zu fahren“, sondern können den sportlichen Auftritt mit einem Wochenendaufenthalt, einem Familienausflug oder einem kurzen Urlaub verbinden. Deshalb wird es für viele nützlich sein, sich rechtzeitig
Unterkunft in der Nähe des Veranstaltungsortes anzusehen, insbesondere wenn sie die Abholung des Starterpakets am Samstag, die Anreise mit Begleitung oder einen kurzen Aufenthalt nach dem Rennen planen.
Für die Gemeinde selbst und die weitere Region Zagorje hat eine solche Veranstaltung eine mehrfache Wirkung. Erstens erhöht sie die Sichtbarkeit des Reiseziels außerhalb der sommerlichen Küstensaison und bestätigt, dass das kontinentale Kroatien Besuchsanreize bieten kann, die nicht mit dem Meer verbunden sind. Zweitens schafft sie Inhalte, die die touristische Aktivität gleichmäßiger über das Jahr verteilen, und genau das ist eines der Ziele öffentlicher Politiken, die die Entwicklung touristisch weniger entwickelter Gebiete fördern. Drittens bezieht sie eine Reihe lokaler Akteure ein, von Organisatoren und Freiwilligen bis hin zu Gastronomen, Vermietern und Begleitdiensten, sodass die Wirkung nicht nur werbend, sondern auch wirtschaftlich ist. In einer Zeit, in der immer häufiger über Nachhaltigkeit und die Streuung touristischer Ströme gesprochen wird, zeigen Veranstaltungen wie Roonda, wie aktiver Tourismus als konkretes Entwicklungsinstrument funktionieren kann und nicht nur als Marketingetikett.
Die Organisatoren rechnen mit großem Interesse, und die Obergrenze wurde auf 400 Teilnehmer angehoben
Die Organisation der diesjährigen Ausgabe wird vom Tourismusverband der Gespanschaft Krapina-Zagorje und vom Tourismusverband der Gemeinde Stubičke Toplice unter Mitorganisation der Gemeinde Stubičke Toplice getragen. In den ersten Ankündigungen war von mehr als 300 erwarteten Teilnehmern aus mehreren Ländern der Region und Mitteleuropas die Rede. Doch die aktuelle offizielle Anmeldeseite geht noch einen Schritt weiter und gibt an, dass die Zahl der Plätze auf 400 Teilnehmer begrenzt ist, was klar zeigt, dass die Organisatoren für die vierte Ausgabe mit einer noch breiteren Resonanz rechnen und die Veranstaltung in einem Rahmen halten wollen, der qualitativ gut zu steuern ist. Die begrenzte Zahl der Plätze ist zugleich ein Signal an die Fahrer, die Anmeldung nicht bis zum letzten Moment aufzuschieben, denn bei Rennen dieses Typs ist oft gerade die letzte Woche entscheidend.
Die Frist für Anmeldung und Zahlung ist bis zum 8. Mai 2026 um 23.59 Uhr beziehungsweise bis zur Ausschöpfung der Kapazität gesetzt. Auf der offiziellen Seite wurden auch die Startgeldkategorien veröffentlicht: Early-Bird-Anmeldungen liefen vom 12. Februar bis zum 6. April zum Preis von 37,50 Euro, reguläre Anmeldungen vom 7. bis 27. April für 47,50 Euro, und derselbe Betrag gilt auch für späte Anmeldungen vom 28. April bis 8. Mai. Für Vereine und Gruppen mit mindestens fünf Teilnehmern ist im Early-Bird- und regulären Zeitraum ein Rabatt von fünf Euro pro Person vorgesehen, mit einer Frist für Gruppenanmeldungen bis zum 27. April. Das bestätigt, dass die Organisatoren nicht nur auf einzelne Freizeitsportler abzielen, sondern auch auf Vereine, Gesellschaften und kleinere Teams, die organisiert zur Veranstaltung kommen, was den touristischen und gesellschaftlichen Effekt der Veranstaltung zusätzlich stärkt.
Was die Teilnehmer erhalten und wie die Logistik organisiert ist
Offizielle Daten zeigen, dass das diesjährige Paket für die Wettkämpfer als Kombination aus sportlichem und werblichem Wert konzipiert ist. Im Starterpaket befinden sich ein T-Shirt und Socken mit den Kennzeichen des Rennens, ein Essensgutschein, eine Feed-Zone, eine Finisher-Medaille, elektronische Zeitmessung, Startnummer, offizielle Ergebnisse, technische und medizinische Unterstützung sowie Geschenke der Sponsoren. Ein solches Paket ist heute Standard bei anspruchsvolleren Freizeitsport-Rennen, zeigt aber zugleich auch, dass die Organisatoren das Erlebnisniveau erhalten wollen, wegen dessen die Teilnehmer Jahr für Jahr zurückkehren. Die Radfahrer kommen dabei nicht nur wegen der Platzierung, sondern auch wegen des Gefühls, an einer Veranstaltung teilzunehmen, die Identität, eine klare Atmosphäre und ein erkennbares lokales Gepräge hat.
Die Abholung der Starterpakete ist zu mehreren Terminen organisiert, was die Anreise für Wettkämpfer aus anderen Städten und Ländern zusätzlich erleichtert. Ein Termin ist am 6. Mai in Zagreb vorgesehen, anschließend am 9. Mai und am Tag des Rennens selbst in Stubičke Toplice, im Park Maksimilijana Vrhovca. Die Teilnehmer müssen spätestens 15 Minuten vor Beginn am Start erscheinen, während die erste Startzone für Fahrer mit UCI-Lizenzen reserviert ist. Die maximale Zeit für den Abschluss des Rennens beträgt fünf Stunden, danach setzen die Teilnehmer laut den Regeln der Organisatoren auf eigene Verantwortung fort und werden nicht mehr in der offiziellen Wertung geführt. Diese Regeln sind für Veranstaltungen dieses Typs nicht ungewöhnlich, sind aber für jeden wichtig, der einen Start ohne klare Einschätzung der eigenen Form plant.
Sicherheit auf der Strecke und organisatorische Ernsthaftigkeit als Schlüssel zum Vertrauen der Teilnehmer
Bei Rennen auf öffentlichen Straßen ist Sicherheit einer der wichtigsten Tests für die organisatorische Glaubwürdigkeit. Nach den für die diesjährige Ausgabe veröffentlichten Regeln müssen alle Teilnehmer die Verkehrsvorschriften einhalten, auf der rechten Straßenseite fahren und die ganze Zeit einen Schutzhelm tragen. Der Veranstalter stellt ein sogenanntes „Besenfahrzeug“ bereit, also eine Begleitung, die das Feld abschließt und den Teilnehmern als Unterstützung dient, die zurückfallen oder aufgeben. Außerdem werden auf der offiziellen Seite technische und medizinische Unterstützung genannt, was für eine solche Veranstaltung ein notwendiger Standard ist, insbesondere wenn das Rennen auf einer anspruchsvollen Strecke und mit einer großen Zahl unterschiedlich gut vorbereiteter Fahrer stattfindet.
Dass der Sicherheits- und Logistikteil der Geschichte nicht nur deklarativ ist, zeigte auch die Ausgabe des vergangenen Jahres. Dem nach dem Rennen 2025 veröffentlichten Bericht zufolge meldeten sich damals 315 Wettkämpfer zum Start an, und 281 von ihnen fuhren auf die Strecke durch eine Reihe von Orten in Zagorje. An Organisation und Sicherheit beteiligten sich Freiwillige aus freiwilligen Feuerwehren, Polizeibeamte, Motorradordner, Service- und Begleitfahrzeuge, was bei den Teilnehmern einen starken Eindruck hinterließ. Die Organisatoren hoben damals zusätzlich hervor, dass das Rennen als zweitägiges Radsportfest mit Begleitinhalten gedacht war, von einem virtuellen Kinderrennen bis zu einer Vintage-Radrundfahrt und einer Ausstellung alter Fahrräder. Gerade diese Verbindung von Wettbewerb und Festivalatmosphäre könnte auch in diesem Jahr einer der Gründe dafür sein, dass Granfondo Roonda Stubaki zu einer Veranstaltung heranwächst, die über den eigentlichen Sportkreis hinaus verfolgt wird.
Warum Roonda auch außerhalb der Radsportgemeinschaft wichtig ist
Auf den ersten Blick handelt es sich um eine spezialisierte sportlich-freizeitliche Veranstaltung, aber ihre tatsächliche Bedeutung ist weitaus größer. Kroatien versucht schon länger, den kontinentalen Tourismus durch authentische Inhalte zu stärken, die zum Besuchsmotiv werden können und nicht nur eine Ergänzung des bestehenden Angebots sind. Genau in diesen Rahmen passt auch die Tatsache, dass die Mittel für die Umsetzung des Projekts Granfondo Roonda Stubaki 2026 aus dem Fonds für touristisch unterentwickelte Gebiete und den Kontinent der Kroatischen Zentrale für Tourismus gesichert wurden. Auf den offiziellen Seiten der HTZ wird dieser Fonds als Instrument beschrieben, mit dem eine gleichmäßigere Entwicklung des Tourismus, die Entwicklung selektiver Angebotsformen und die Organisation von Veranstaltungen gefördert werden, die die Anreise von Gästen stark motivieren können. Übersetzt bedeutet das, dass der Staat und das touristische System darauf setzen, dass solche Veranstaltungen eine messbare Wirkung auf die Sichtbarkeit und Besucherzahlen kontinentaler Reiseziele haben.
Im Fall von Stubičke Toplice und Zagorje hat diese Wirkung zusätzliches Gewicht, weil die Region bereits über eine Kombination aus natürlichen, kulturellen und Wellness-Inhalten verfügt, die eine Radsportveranstaltung zu einem logischen Eingang in ein breiteres touristisches Erlebnis machen. Teilnehmer können wegen des Rennens kommen und wegen der Landschaft, der Gastronomie, des Thermalangebots oder eines kurzen Urlaubs bleiben. Dasselbe gilt für Begleiter, die nicht mit dem Fahrrad teilnehmen, aber das Wochenende für einen Ausflug nutzen. Deshalb ist es nicht unwichtig, dass sich mit der immer häufigeren Erwähnung des Reiseziels im werblichen Sinn auch die Frage der praktischen Vorbereitung der Anreise stellt, sodass ein Teil der Besucher sicher rechtzeitig
Unterkunft für Besucher in Zagorje prüfen wird, insbesondere wenn sie eine eintägige Anreise in den frühen Morgenstunden vor dem Start vermeiden möchten.
Die internationale Resonanz verleiht der Veranstaltung zusätzliches Gewicht
Die Ankündigung der Ankunft von Teilnehmern aus Kroatien, Slowenien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Italien, Ungarn und Österreich zeigt, dass Roonda nicht mehr nur ein lokales Rennen mit regionaler Resonanz ist. Eine solche internationale Zusammensetzung ist aus mindestens zwei Gründen wichtig. Der erste ist sportlicher Natur: Größere Konkurrenz hebt das Niveau des Rennens selbst und macht es für ambitioniertere Freizeitsportler und Vereine attraktiver. Der zweite ist werblicher Natur: Jeder ausländische Teilnehmer bringt zugleich den Effekt informeller Werbung für das Reiseziel mit sich, sei es über soziale Netzwerke, Vereinskanäle oder persönliche Empfehlungen. Für kontinentale Reiseziele, die nicht die Massenhaftigkeit der Küstensaison haben, sind gerade solche organischen Werbekanäle oft die wertvollsten, weil sie das Erlebnis der Veranstaltung und das Erlebnis des Ortes verbinden.
Das ist besonders wichtig in einer Zeit, in der Touristen, einschließlich Sportreisender, immer häufiger kleinere und inhaltlich klar definierte Veranstaltungen suchen und nicht unbedingt die größten und massenhaftesten Events. Granfondo Roonda Stubaki baut seine Identität genau in dieser Nische auf: groß genug, um eine ernsthafte internationale Veranstaltung zu sein, und zugleich lokal genug verwurzelt, um die Atmosphäre der Gemeinschaft, eine erkennbare Landschaft und den Eindruck von Authentizität zu bewahren. Ein solches Gleichgewicht ist nicht leicht zu erreichen, aber genau es entscheidet langfristig darüber, ob sich das Rennen zu einer Tradition entwickeln wird, die ein neues Publikum anzieht und das alte zurückbringt.
Praktische Informationen für Teilnehmer und Besucher
- Renndatum: 10. Mai 2026
- Start: 10.45 Uhr
- Start- und Zielort: Park Maksimilijana Vrhovca, Stubičke Toplice
- Organisatoren: Tourismusverband der Gespanschaft Krapina-Zagorje und Tourismusverband der Gemeinde Stubičke Toplice
- Mitorganisator: Gemeinde Stubičke Toplice
- Anmeldungen und Zahlungen: bis 8. Mai 2026 um 23.59 Uhr oder bis zur Ausschöpfung der Kapazität
- Begrenzung der Teilnehmerzahl: 400
- Teilnahmerecht: angemeldete und bezahlte Teilnehmer; für das Alter von 16 bis 18 Jahren ist eine schriftliche Zustimmung der Eltern oder des Vormunds erforderlich
- Pflichtausrüstung und Regeln: Schutzhelm, Einhaltung der Verkehrsvorschriften, Fahren auf der rechten Straßenseite
- Maximale Zeit für den Abschluss des Rennens: 5 Stunden
All dies bedeutet, dass sich am 10. Mai in Stubičke Toplice erneut Sport, Tourismus und lokale Werbung in einem Format verbinden werden, das für das kontinentale Kroatien immer wichtiger wird. Granfondo Roonda Stubaki 4.0 bietet nicht nur ein weiteres Datum im Kalender der Radsportveranstaltungen, sondern auch ein Musterbeispiel dafür, wie durch ein gut konzipiertes Freizeitsport-Rennen die Identität eines Reiseziels aufgebaut, Gäste aus mehreren Ländern angezogen und gezeigt werden kann, dass Zagorje Inhalte hat, die mit weit bekannteren europäischen Radtourismus-Routen konkurrieren können.
Quellen:- Utrka.com – offizielle Anmeldeseite mit Renndatum, Zeitplan, Regeln, Startgeldpreisen, Begrenzung der Teilnehmerzahl und Angaben zu den Organisatoren (Link)- Zagorje Outdoor – offizielle Veranstaltungsseite mit Bestätigung von Datum, Austragungsort und grundlegender Beschreibung des Rennens (Link)- Stubaki Outdoor – offizielle Projektseite mit zusätzlichen Informationen über die Veranstaltung und die Organisatoren (Link)- Visit Zagorje – Bericht über die Ausgabe Granfondo Roonda Stubaki 2025 mit Angaben zur Resonanz, Strecke und Organisation des letztjährigen Rennens (Link)- Kroatische Zentrale für Tourismus – Beschreibung des Fonds für touristisch unterentwickelte Gebiete und den Kontinent sowie der Ziele der Finanzierung von Veranstaltungen und Projekten des kontinentalen Tourismus (Link)
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Erstellungszeitpunkt: 1 Stunden zuvor