Kostenlose Bildungs-Ausflüge für private Vermieter: „Lerne die Apsyrtiden kennen“ rückt Wissen, Kulturerbe und Nachhaltigkeit des Archipels wieder in den Fokus
Die Touristische Gemeinschaft der Stadt Mali Lošinj organisiert im März 2026 erneut einen Zyklus eintägiger, kostenloser Bildungs-Ausflüge für private Vermieter und andere touristische Akteure unter dem Namen
„Lerne die Apsyrtiden kennen“. Es handelt sich um ein Programm, das laut Ankündigungen der Organisatoren an vier thematisch konzipierten Samstagen vom
7. bis 28. März 2026 durchgeführt wird, mit dem Ziel, dass Menschen, die das Destinationserlebnis täglich aus erster Hand prägen, ihr Verständnis für den Raum, in dem sie arbeiten, vertiefen: seine Geschichte, natürliche Besonderheiten, kulturelle Identität und Praktiken des nachhaltigen Tourismus.
In der Tourismusbranche wird immer häufiger über Authentizität gesprochen, doch in der Praxis erkennt man sie am leichtesten im Detail: daran, wie ein Gastgeber erklärt, warum eine bestimmte Bucht wichtig ist, wie er dem Gast die Geschichte alter Wege und des Zusammenlebens mit der Umwelt näherbringt oder wie er moderne Projekte interpretiert, die den Standard der Destination verändern. Genau auf dieser Ebene möchte „Lerne die Apsyrtiden kennen“ einen Unterschied machen – durch Feldarbeit, Begegnungen und Beispiele, die sich nicht auf einen Flyer oder eine kurze Empfehlung reduzieren lassen.
Für Besucher, die wegen Ausflügen, Bildungsangeboten oder der Erkundung des Archipels nach Lošinj kommen möchten, ist es hilfreich, rechtzeitig
Unterkunftsangebote in Mali Lošinj und in den umliegenden Orten zu prüfen, insbesondere an Wochenendterminen, wenn das Interesse traditionell größer ist.
Apsyrtides: ein Name, der Cres, Lošinj und die Satelliten des Archipels verbindet
Der Name des Programms ist kein Zufall.
Apsyrtides ist die antike Bezeichnung für die Inselgruppe Cres–Lošinj, die – neben Cres und Lošinj – auch bewohnte Inseln wie Susak, Unije, Ilovik sowie Vele und Male Srakane umfasst, ebenso wie eine Reihe kleinerer Inselchen, Riffe und Klippen. Im lokalen Identitätsgefühl ist dieser Name in den letzten Jahren immer präsenter, weil er die Gesamtheit des Archipels klar kommuniziert und Natur- und Kulturerbe mit heutigen Entwicklungsprioritäten verbindet, zu denen die Nachhaltigkeit zählt.
In diesem Kontext sind die Bildungs-Ausflüge nicht als eintägiger „Ausbruch“ aus der Routine gedacht, sondern als Investition in Kompetenzen: von der Interpretation des Kulturerbes bis zum Verständnis infrastruktureller Lösungen, die für den Schutz des Meeres, der Landschaft und der Lebensqualität auf den Inseln entscheidend sind.
Wenn in deinen Plänen ein Besuch von Osor, Cres oder kleineren Inseln vorgesehen ist, ist es praktisch, im Voraus
Unterkünfte nahe dem Abfahrtsort anzusehen, damit die Logistik einfacher ist, insbesondere bei frühen Abfahrten.
Fachkundige Führung und „Lernen vor Ort“
Laut dem Programm, das in der Ankündigung verfügbar ist, werden die Ausflüge von der lokalen Reiseleiterin und Historikerin
Irena Dlake geführt, und die Inhalte sind so angelegt, dass sie die Klassiker der Destinationsinterpretation (Kulturerbe, Geschichte, Naturwerte) mit sehr konkreten Themen verbinden, die in der Praxis die Qualität des Tourismus bestimmen: kommunale Infrastruktur, Abfall- und Wassermanagement, nachhaltige Modelle im Camping, Meeresschutz sowie Beispiele, die auch außerhalb Kroatiens anerkannt sind.
Wichtiger Hinweis: Auf den offiziellen Seiten der Touristischen Gemeinschaft der Stadt Mali Lošinj wurde auch eine Programmversion veröffentlicht, die sich in einigen Details unterscheidet (einschließlich des Datums des ersten Termins und einzelner Orte). Der Veranstalter bestätigt die endgültigen Zeitpläne in der Regel über Anmeldungen und offizielle Mitteilungen, daher wird den Teilnehmenden empfohlen, vor der Abfahrt aktuelle Informationen zu prüfen.
Vier Samstage, vier Themen: was das Programm im März 2026 bringt
7. März: Osor und die Weingeschichte des Archipels
Der erste Ausflug, laut Programm angekündigt für den
7. März, ist auf Osor ausgerichtet – einen Ort, der wegen der vielschichtigen Geschichte auf kleinem Raum oft als „Freilichtmuseum“ beschrieben wird. Geplant sind der Besuch der
Archäologischen und
Sakralen Sammlung sowie der
Osorer (Ex-)Kathedrale, womit sich die grundlegende Geschichte eines Raums öffnet, der über Jahrhunderte ein wichtiger Kommunikations- und Lebenspunkt an der Schnittstelle von Cres und Lošinj war.
Im weiteren Programm ist ein Besuch der Schäferhütte
Parhavac in Punta Križa vorgesehen, was aus touristischer Sicht einen zusätzlichen Wert hat: Gäste suchen zunehmend Erlebnisse, die erklären, wie Menschen mit der Landschaft lebten, wie sie sich bewegten und arbeiteten – unter Bedingungen, die heute ohne Infrastruktur schwer vorstellbar sind. Solche Orte werden, wenn sie fachkundig und mit Maß interpretiert werden, zu einem starken Werkzeug für das Verständnis der Inselidentität.
Ein besonderer Teil des ersten Ausflugs bringt eine Eno-Geschichte: Besuch der
Weinkellerei Komadina mit Weinverkostung, einschließlich
Sansigot, einer autochthonen Sorte von der Insel Susak, sowie Syrah in lokaler Interpretation. Für Vermieter und touristische Fachleute ist das nicht nur eine „Verkostung“, sondern ein Lernen, wie ein lokales Produkt als Teil einer größeren Geschichte erzählt werden kann: über Boden, Klima, Tradition und moderne Produktion auf der Insel.
Für Teilnehmende und Besucher, die den Aufenthalt verlängern und den Besuch von Osor mit der Erkundung von Cres und Lošinj verbinden möchten, empfiehlt es sich, frühzeitig
Unterkunftsangebote in der Umgebung von Osor anzusehen, insbesondere wenn ein Wochenendaufenthalt geplant ist.
14. März: Nachhaltiges Lošinj in der Praxis – Infrastruktur, die das Meer schützt
Der zweite Ausflug, geplant für den
14. März, eröffnet ein Thema, das in Destinationen mit empfindlichen Ökosystemen entscheidend wird:
kommunale Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Das Programm sieht den Besuch mehrerer Punkte vor, die erklären, wie Abwässer und Abfall in der Praxis gelöst werden und wie Nachhaltigkeit nicht auf einen Slogan reduziert wird, sondern auf Systeme, die das ganze Jahr funktionieren.
Unter den genannten Orten sind Kijac und die Kläranlage für Abwasser. Laut Angaben von Hrvatske vode wurde die Abwasserreinigungsanlage der Stadt Mali Lošinj als Teil eines Systems mit einer Kapazität gebaut, die für Belastungen charakteristisch für saisonale Spitzen ausgelegt ist, mit mechanischen und biologisch-chemischen Reinigungsphasen sowie Luftbehandlungssystemen. Solche Anlagen, obwohl für den Touristen „unsichtbar“, sind entscheidend für das, was der Gast sieht – sauberes Meer, sichereres Baden und ein erhaltener Küstenstreifen.
Im selben Ausflug ist auch ein Abschnitt über Abfallwirtschaft (Sortieranlage und Recyclinghof) angekündigt, sowie ein Besuch des
Campingplatzes Čikat. In öffentlich zugänglichen Veröffentlichungen über den Campingplatz wird das Projekt
„Sicheres Campen“ hervorgehoben, das unter die
Green Destinations Top 100 Stories aufgenommen wurde. Solche Auszeichnungen werden laut Berichten von der Green-Destinations-Konferenz Beispielen verliehen, die messbare und übertragbare Praktiken nachhaltigen Destinationsmanagements zeigen – von Sicherheit und Risikomanagement bis zur Raumerhaltung und Einbindung der Besucher.
Die Rückkehr vom Ausflug umfasst einen Besuch des
Rehabilitationszentrums für Meeresschildkröten des Instituts Plavi svijet. Das Institut ist eine der bekannten Einrichtungen auf Lošinj im Bereich Meeresforschung und -schutz, und das Zentrum hat eine wichtige Rolle bei der Versorgung, Behandlung und Rehabilitation verletzter
Unechter Karettschildkröten (Caretta caretta). In der Praxis bringt dieser Ort den Teilnehmenden die Problematik des Leidens mariner Tiere näher (durch Verheddern, Plastik, Haken oder Kollisionen) und zeigt zugleich, wie Bildung zu Inhalten werden kann, die Gäste in Erinnerung behalten – ohne Sensationslust, mit Schwerpunkt auf verantwortungsvollem Verhalten.
Wenn du eine Teilnahme planst oder zu diesem Termin nach Lošinj kommen möchtest, besonders wegen des Besuchs von Čikat und der Bildungsinhalte, ist es sinnvoll, im Voraus
Unterkünfte nahe Čikat sowie die Verfügbarkeit im März zu prüfen, wenn Wochenendreisen oft vom Wetter und der Logistik abhängen.
21. März: Kulturerbe der Insel Krk – Košljun, die Baška-Tafel und Weininterpretation
Der dritte Ausflug, angekündigt für den
21. März, verlässt den Rahmen des Cres–Lošinj-Archipels und führt die Teilnehmenden auf die
Insel Krk, durch eine Reihe von Orten, die stark in die kulturelle Landkarte Kroatiens eingeschrieben sind:
Punat und das Inselchen Košljun,
Jurandvor und die Baška-Tafel,
Vrbnik sowie die
Stadt Krk.
Ein solcher „Ausflug außerhalb des Archipels“ hat eine klare Bildungslogik: Destinationen lernt man auch durch Vergleich. Krk ist ein Beispiel einer Insel, die seit Jahrzehnten massiveren Tourismus mit dem Erhalt des Kulturerbes ausbalanciert, und einzelne Punkte (wie Košljun und die Baška-Tafel) bieten ein Interpretationsmodell, das sich auf andere Inseln übertragen lässt. Für Vermieter bedeutet das konkrete Inspiration: wie man dem Gast erklärt, „warum etwas wichtig ist“, ohne dass die Geschichte zu lang oder trocken wird, und wie man kulturelle Inhalte mit lokalen Produkten und Gastronomie verbindet.
Das Programm umfasst auch einen Besuch im
Vinotel Gospoja in Vrbnik, der in öffentlichen Markenpräsentationen als Konzept hervorgehoben wird, das Eno-Gastronomie und lokale Tradition verbindet. Solche Beispiele dienen im Bildungsprogramm als „Fallstudien“: wie Produkt und Dienstleistung zu einem ganzheitlichen Erlebnis geformt werden und wie Kulturerbe in ein modernes Tourismusprodukt integriert werden kann, ohne Authentizität zu verlieren.
Für diejenigen, die diesen Ausflug mit einem längeren Aufenthalt in der Kvarner-Bucht verbinden möchten, ist es nützlich, rechtzeitig
Unterkünfte für Besucher mit Abfahrtspunkt Lošinj anzusehen, besonders wenn man früh reist und Stress rund um den Transport vermeiden möchte.
28. März: Insel Unije – Leben im Einklang mit der Natur und ein bewahrter Inselalltag
Der letzte Ausflug, geplant für den
28. März, richtet sich auf die
Insel Unije, die oft als Beispiel bewahrter traditioneller Bauweise und harmonischen Zusammenlebens mit dem Raum genannt wird. Laut Programmannounce erwartet die Teilnehmenden ein Rundgang zu Orten, die die Geschichte von Arbeit, Ernährung und Anpassung an das Inselleben öffnen:
Torać (alte Olivenmühle), Ethnosammlung, Kirche St. Andreas, das
Unije-Feld, die
Vele-Felsen und die Bucht
Maračuol.
Im Programm wird auch die historische Angabe genannt, dass Unije einst fast
800 Einwohner hatte, die Getreide, Wein und Olivenöl produzierten. Heute ist die demografische Lage anders, aber gerade deshalb erhalten solche Ausflüge zusätzlichen Wert: Sie öffnen die Frage, wie kleine Inseln lebendig gehalten werden können, welche Vorteile sie haben, aber auch welche Einschränkungen – von der Versorgung bis zur Saisonalität und der Verfügbarkeit von Dienstleistungen.
Für private Vermieter und andere Tourismusakteure bieten Unije auch eine wichtige Lektion, wie man dem Gast den „langsameren“ Rhythmus der Insel erklärt: Statt Versprechen, die nicht realistisch sind, liegt der Schwerpunkt auf Ruhe, Natur, Spaziergängen und Respekt vor dem Raum. In einer Zeit, in der ein Teil des Marktes genau ein solches Erlebnis sucht, wird klare Interpretation ebenso wichtig wie der Ort selbst.
Wenn du über einen Besuch auf Unije nachdenkst oder einen Aufenthalt auf Lošinj mit einem Ausflug auf eine kleinere Insel verbinden möchtest, ist es gut, im Voraus
Unterkünfte für Besucher, die Unije besichtigen sowie Transportmöglichkeiten zu prüfen, denn Wetterbedingungen und Fahrpläne können Pläne beeinflussen.
Breiteres Unterstützungspaket für Vermieter: Marketing, Schulungen und die „Lošinjer Blume“
Neben den Feldausflügen führt die Touristische Gemeinschaft der Stadt Mali Lošinj parallel auch andere Aktivitäten für private Unterkünfte durch. Dazu gehört der
Öffentliche Aufruf zur Kofinanzierung der Marketingaktivitäten von Vermietern für das Jahr 2026, in dem – gemäß den veröffentlichten Bedingungen – Investitionen bis zu
200 Euro und bis zu
50% der Gesamtkosten kofinanziert werden, während Vermieter auf Ilovik, Susak, Unije und den Srakane-Inseln die Möglichkeit einer Kofinanzierung bis zu
70% haben. Die Liste der förderfähigen Aktivitäten umfasst Fotografieren und Videoproduktion, den Kauf von Software zur Verwaltung familiärer Unterkünfte, Werbung, die Erstellung von Werbematerialien, Öko-Zertifikate, Fachliteratur und Schulungen im Zusammenhang mit dem Tourismusgeschäft.
Ein solches Modell, obwohl finanziell begrenzt, hat eine klare Botschaft: Die Qualität der Kommunikation und Präsentation von Unterkünften wird zum Standard und nicht zum Luxus. Gute Fotos, klare Informationen und professionelles Profilmanagement sind oft der Unterschied zwischen einer durchschnittlichen und einer überdurchschnittlichen Saison – insbesondere im Segment von Gästen, die Zuverlässigkeit und Transparenz suchen.
Angekündigt wurde außerdem, dass im März eine Reihe fachlicher Schulungen stattfindet, während im April die traditionelle Verteilung von Setzlingen im Rahmen des Programms
„Lošinjski cvijet“ folgt, als Anreiz zur Gestaltung der Umgebung und zur Steigerung der Gesamtqualität des Unterkunftsangebots. In der Praxis sind solche „kleinen“ Maßnahmen für den Gast oft schon auf den ersten Blick sichtbar und helfen der Destination, eine erkennbare Identität zu bewahren.
Für Gäste, die wegen Schulungen oder Veranstaltungen kommen und einige Tage bleiben möchten, lohnt es sich, rechtzeitig
Unterkunftsangebote auf Lošinj zu prüfen, die nahe an wichtigen Orten liegen und eine gute Verkehrsanbindung haben.
Warum das Programm wichtig ist: Interpretation als Qualitätswerkzeug
In einer mit dem Programm verbundenen Aussage betonte der Direktor der Touristischen Gemeinschaft der Stadt Mali Lošinj
Dalibor Cvitković, dass Investitionen in Wissen, die Interpretation des Kulturerbes und persönliche Erfahrung Schlüsselelemente einer langfristigen und nachhaltigen Tourismusentwicklung sind. Diese Botschaft hat im Kontext von Inseldestinationen eine sehr praktische Dimension: Private Unterkünfte sind nicht nur „Kapazität“, sondern auch ein Kommunikationskanal der Destination. Der Vermieter ist oft der Erste, der dem Gast erklärt, was man besuchen sollte, wie man sich in der Natur verhält, wo empfindliche Lebensräume liegen, warum Abfalltrennung wichtig ist oder warum Regeln in Schutzgebieten zu respektieren sind.
Im März, wenn die Saison erst vorbereitet wird, haben solche Programme zusätzlichen Wert: Sie schaffen eine gemeinsame Sprache unter den Akteuren, harmonisieren Standards und eröffnen Raum, damit gute Praxis von einem Ort zum anderen übertragen wird. Und genau deshalb ist „Lerne die Apsyrtiden kennen“ nicht nur eine Reihe von Ausflügen, sondern der Versuch, die Qualität der Destination von innen heraus aufzubauen – durch die Menschen, die sie repräsentieren.
Quellen:- Touristische Gemeinschaft der Stadt Mali Lošinj – Programmannounce „Lerne die Apsyrtiden kennen“ (offizielle Veröffentlichung) (link)- Touristische Gemeinschaft der Stadt Mali Lošinj – Öffentlicher Aufruf zur Kofinanzierung der Marketingaktivitäten von Vermietern für 2026 (Bedingungen und förderfähige Aktivitäten) (link)- Istrapedia – Apsirtidi/Apsyrtides als antike Bezeichnung der Inselgruppe Cres–Lošinj (Kontext des Namens und Umfang des Archipels) (link)- Kroatische Zentrale für Tourismus / thematische Informationen zum Archipel (allgemeiner Kontext der Destination und Kvarner) (link)- HRTurizam – Auszeichnung „Green Destinations Top 100 Stories“ für das Projekt „Sicheres Campen“ des Campingplatzes Čikat (Kontext der Auszeichnung) (link)- Institut Plavi svijet – offizielle Informationen zur Arbeit des Instituts und zum Rehabilitationszentrum für Meeresschildkröten (Mission und Programme) (link)- Hrvatske vode – Informationen zur Abwasserreinigungsanlage der Stadt Mali Lošinj (technischer und operativer Kontext) (link)- Ministerium für Meer, Verkehr und Infrastruktur – Verträge/Projekte zur Sanierung und Schließung der Deponie „Kalvarija“ (offizieller Projektkontext) (link)- Gospoja (offizielle Website) – Vinotel Gospoja und das Konzept der Verbindung von Wein, Gastronomie und Kulturerbe (Kontext des Programmbesuchs) (link)
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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor