NASA veröffentlichte ein Foto von der ISS: die Große Magellansche Wolke „über“ dem Rand der Erde
Das NASA Earth Observatory veröffentlichte am 1. Januar 2026 ein Foto, das von der Internationalen Raumstation (ISS) aufgenommen wurde und neben der dünnen blauen Linie des Erd-Horizonts auch eine der der Milchstraße nächstgelegenen Galaxien zeigt – die Große Magellansche Wolke. Auf der Aufnahme, entstanden am 28. November 2025, erscheint die Galaxie als heller, leicht verwaschener Fleck vor dem Hintergrund eines dichten Sternfelds, während sich am unteren Bildrand der Erdsaum mit mehrfarbigen Schichten des Luftleuchtens (Airglow) erstreckt – gelblichen, grünen und diffus roten Tönen.
Auch wenn Astronautinnen und Astronauten auf der ISS meist die Erde fotografieren, erinnert dieses Foto an einen besonderen Vorteil des Orbits: Oberhalb eines Großteils der Atmosphäre ist der Blick auf den Nachthimmel deutlich klarer, und Sterne heben sich kontrastreicher ab als vom Boden aus. In einem einzigen Bild treffen zwei „Ebenen“ der Geschichte aufeinander – unser Planet mit der dünnen Luftschicht, die Leben ermöglicht, und der tiefe Weltraum, in dem sich in einer Entfernung von rund 160.000 Lichtjahren eine Galaxie befindet, die Astronominnen und Astronomen seit Jahrzehnten als natürliches Labor für die Erforschung von Geburt und Tod der Sterne dient.
Wichtige Fakten zum veröffentlichten Foto
- Veröffentlichungsdatum: 1. Januar 2026, in der Rubrik „Image of the Day“ des NASA Earth Observatory
- Aufnahmedatum: 28. November 2025, von der Internationalen Raumstation (ISS)
- Ausrüstung: Nikon Z9, Brennweite 50 mm; Foto gekennzeichnet als ISS073-E-1198989
- Hauptobjekt im Hintergrund: die Große Magellansche Wolke, eine der der Milchstraße nächstgelegenen Galaxien
- Sichtbare atmosphärische Details: Erdsaum und Schichten des Luftleuchtens (Airglow)
Was die Große Magellansche Wolke ist und warum man sie eine „Nachbarschafts“-Galaxie nennt
Die Große Magellansche Wolke (LMC) ist eine unregelmäßige Zwerggalaxie, die aus Milliarden von Sternen besteht. Die Europäische Südsternwarte beschreibt die Magellanschen Wolken als typische Vertreter unregelmäßiger Zwerggalaxien, deren „unordentliche“ Struktur eine komplexe Geschichte gravitativer Wechselwirkungen und intensiver Sternaktivität widerspiegelt. Genau deshalb dient die LMC oft als Brücke zwischen „geordneten“ Spiralgalaxien wie der Milchstraße und kleineren, dynamischeren Systemen.
Die LMC gehört zur Lokalen Gruppe von Galaxien – unserer galaktischen Nachbarschaft, die nach astronomischen Erläuterungen, die auch NASA vermittelt, einen Raum von etwa 10 Millionen Lichtjahren Breite umfasst. In dieser Gruppe befinden sich die Milchstraße, Andromeda und die Dreiecksgalaxie (Triangulum), aber auch Dutzende Zwerggalaxien, unter denen die LMC eine der auffälligsten ist. Im Gegensatz zu den meisten fernen Galaxien, die ohne Optik nur als kaum wahrnehmbare Punkte erscheinen, kann man die Große Magellansche Wolke mit bloßem Auge von der Südhalbkugel aus erkennen – und auch von einigen niedrigeren nördlichen Breiten.
Für Beobachterinnen und Beobachter in Kroatien ist das auch ein Hinweis auf die Grenzen der geografischen Breite: Von unseren Regionen aus ist die LMC kein übliches Bild, sodass Aufnahmen aus dem Orbit sowie Bilder südlicher Observatorien zu einem wichtigen „Fenster“ auf diese Galaxie werden. Andererseits erklären ihre Nähe und die hellen Sternfelder, warum sie in astronomischen Kreisen oft als „next door“-Galaxie bezeichnet wird – nah genug, um einzelne Prozesse zu verfolgen, und doch verschieden genug, um Vergleiche mit der Milchstraße zu ermöglichen.
Wie die Aufnahme entstand: Nikon Z9, 50 mm und das Team, das Astronautenfotos betreut
NASA gibt an, dass das Foto mit der Kennung ISS073-E-1198989 am 28. November 2025 mit einer Digitalkamera Nikon Z9 bei einer Brennweite von 50 Millimetern aufgenommen wurde. Die Aufnahme wurde von einem Besatzungsmitglied der Expedition 73 gemacht und mit Unterstützung der ISS Crew Earth Observations Facility sowie der Earth Science and Remote Sensing Unit im Johnson Space Center der NASA veröffentlicht.
Ein wichtiger Teil der Geschichte ist nicht nur der Moment des Auslösens, sondern auch die nachträgliche Bearbeitung. Laut NASA wurde das Foto zugeschnitten und verbessert, um den Kontrast hervorzuheben, und Spuren optischer Artefakte wurden entfernt. Ein solches Vorgehen dient in der Astrofotografie und wissenschaftlichen Visualisierung der klareren Darstellung schwacher Lichtsignale: Ohne Kontrastanhebung „versinken“ Luftleuchten und entfernte Objekte leicht im Dunkel.
Das Programm der Internationalen Raumstation der NASA unterstützt, wie in der Veröffentlichung erwähnt, das ISS National Lab und eine öffentlich zugängliche Bilddatenbank, damit Astronautenfotos für Wissenschaft und Öffentlichkeit möglichst wertvoll sind. Weitere Aufnahmen lassen sich im NASA/JSC Gateway to Astronaut Photography of Earth ansehen, das als Archiv und Suchwerkzeug nach Motiven, Orten und Aufnahmebedingungen dient.
Was wir am unteren Bildrand sehen: Erdsaum und Luftleuchten, das oft mit Polarlicht verwechselt wird
Auf dem Foto ist am unteren Bogen der Erdsaum zu sehen, also die Atmosphäre „von der Seite“ betrachtet, entlang eines längeren Lichtwegs als beim Blick nach unten. Gerade durch diese Geometrie werden die Atmosphärenschichten sichtbarer, und es erscheint ein ausgeprägteres Luftleuchten – das natürliche Glimmen der oberen Atmosphärenschichten.
Airglow entsteht, wenn Atome und Moleküle in großer Höhe Energie absorbieren und sie wieder als Licht emittieren. Die Farben auf Fotos können je nach Emissionsspektrum, Instrument und Bearbeitung variieren, grundsätzlich handelt es sich jedoch um unterschiedliche Prozesse in Sauerstoff und Stickstoff. Für Beobachtende wirkt das oft wie ein leiser, diffuser Lichtschleier. Obwohl es in populären Beschreibungen manchmal mit Polarlicht vermischt wird, handelt es sich um ein anderes Phänomen: Aurora hängt mit dem Einfall geladener Teilchen und geomagnetischen Bedingungen zusammen, während Airglow auch ohne solche „dramatischen“ Auslöser vorhanden ist.
Interessant ist, dass dieselben Schichten, die vom Boden aus die Sternbeobachtung erschweren können, aus dem Orbit zu visueller Information werden: Das Foto zeigt nicht nur „was oben ist“, sondern auch, wie die Atmosphäre als mehrschichtige, dynamische Hülle des Planeten aussieht.
Warum die LMC für Astronominnen und Astronomen so spannend ist: eine Sternfabrik vor der Haustür der Milchstraße
Das NASA Earth Observatory beschreibt die LMC als Hotspot der Sternentstehung, und einen ähnlichen Schwerpunkt findet man auch in Materialien von ESA/Hubble, die betonen, dass die LMC zwar deutlich weniger massereich ist als die Milchstraße, aber einige der beeindruckendsten Sternentstehungsgebiete im nahen Universum enthält. Zu den bekanntesten gehört der Tarantelnebel (30 Doradus), ein riesiges Gebiet ionisierten Gases und von Sternhaufen, das Astronominnen und Astronomen oft für Vergleiche mit intensiven „Sternkindergärten“ in weiter entfernten Galaxien nutzen.
Für Forschende ist die LMC besonders wertvoll, weil sie nahe genug ist, um einzelne Sterne und Gaswolken detaillierter aufzulösen als in den meisten anderen Galaxien, und zugleich ein eigenständiges galaktisches System mit eigener chemischer Geschichte darstellt. In der Praxis bedeutet das, dass sich Prozesse der Sternentwicklung in Bedingungen untersuchen lassen, die nicht identisch mit denen der Milchstraße sind. Unterschiede in chemischer Zusammensetzung und Gasverteilung können beeinflussen, wie Wolken abkühlen, wie massereiche Sterne entstehen und wie schnell neuer Staub gebildet wird.
Gerade auf dieser Ebene einer „lokalen“ Galaxie lässt sich die größere Geschichte verfolgen, wie Galaxien wachsen und sich verändern. Sternwinde und Supernova-Explosionen mischen Gas und Staub, reichern die Umgebung mit schwereren Elementen an und können zugleich eine neue Welle der Sternentstehung anstoßen. Wegen ihrer Nähe ist die LMC ein geeigneter Ort, um diesen Zyklus im Detail zu beobachten, statt nur aus Mittelwerten ferner Galaxien zu schließen.
Mehr Wellenlängen, mehr Informationen: Hubble, Spitzer und der Radioblick auf Staub
Auch wenn die LMC ohne ausgefeilte Ausrüstung sichtbar ist, erinnert NASA daran, dass gerade Weltraum- und Bodenteleskope außergewöhnliche Ansichten dieser Galaxie in verschiedenen Spektralbereichen geliefert haben. Hubbles optischer und ultravioletter Blick hebt junge, heiße Sterne und Strukturen ionisierten Gases hervor, während Infrarotbeobachtungen besser durch Staub „dringen“ und helfen, kühlere Komponenten des interstellaren Mediums zu verfolgen. Spitzer, das Infrarotteleskop der NASA, dessen Archivdaten weiterhin in wissenschaftlichen Analysen genutzt werden, lieferte wichtige Karten der thermischen Staubemission und half zu verstehen, wo sich das Material „verbirgt“, aus dem neue Sterne entstehen.
Staub ist in dieser Geschichte keine Randerscheinung, sondern eine Schlüsselkomponente. Kosmischer Staub – winzige Partikel aus Kohlenstoff, Silikaten und anderen Verbindungen – trägt zur Abkühlung von Gaswolken bei, beeinflusst die Entstehung von Sternen und Planetensystemen und „verdeckt“ und verändert das Licht, das Astronominnen und Astronomen messen. Deshalb sind Instrumente wie das internationale ALMA-Netzwerk, das im Millimeter- und Submillimeterbereich arbeitet, besonders nützlich: Sie verfolgen kalten Staub und Gas dort, wo optische Teleskope nur dunkle Silhouetten oder durch interstellaren Dunst gestreutes Licht sehen.
Durch die Kombination von Daten aus mehreren Wellenlängen entsteht ein „schichtartiges“ Bild der Galaxie: Optik zeigt, wo junge Sterne sind und wo Gas leuchtet, Infrarot enthüllt, was sich hinter Staub verbirgt, und Radio sowie Submillimeter kartieren das kälteste Material, aus dem neue Sterne erst entstehen sollen.
Supernova 1987A: eine Explosion, die jahrzehntelang Lehrbücher veränderte
Einer der Gründe, warum die LMC häufig in wissenschaftlichen Nachrichten auftaucht, ist die Supernova 1987A. Das Hubble-Team der NASA erinnert daran, dass es die hellste Supernova war, die in mehr als 400 Jahren gesehen wurde, und dass sie am 23. Februar 1987 entdeckt wurde. Laut NASA leuchtete die Explosion monatelang mit einer Leistung, die etwa 100 Millionen Sonnen entspricht, und ermöglichte aufgrund der relativen Nähe eine einzigartige Verfolgung des Übergangs „vom Stern zur Supernova und zum Supernova-Überrest“.
Ein besonders eindrucksvolles Element dieser Geschichte sind die Materialringe um den Explosionsort. NASA gibt an, dass der zentrale Ring durch eine Energiewelle nach dem Ausbruch aufgehellt wurde, während im Laufe der Zeit auch zwei schwächere äußere Strukturen beobachtet wurden. Hubble verfolgte über Jahre die Veränderungen in Helligkeit und Morphologie des Rings und registrierte, wie die Schockwelle der Explosion auf das umgebende Gas trifft und es verändert. Wissenschaftlich ist wichtig, dass es sich um ein System handelt, das sich „in Echtzeit“ im astronomischen Maßstab beobachten lässt – auch wenn die Veränderungen langsam sind, kann man über einige Jahrzehnte die Evolution klar erkennen.
NASA betont auch die Breite der Beobachtungskampagne: Neben Hubble verfolgen SN 1987A seit Jahren auch das Röntgenobservatorium Chandra und ALMA, sodass sich in unterschiedlichen Energien und Wellenlängen nachverfolgen lässt, wie sich der Schock ausbreitet, wo neuer Staub entsteht und wie sich die Umgebung verändert, die der Stern vor der Explosion hinterlassen hat.
Eine Staubfabrik im Supernova-Überrest: was ALMA-Messungen und Infrarotbeobachtungen zeigten
Eine der zentralen Fragen der letzten Jahre lautet: Wie viel Staub produzieren Supernovae tatsächlich, und kann dieser Staub die gewaltsamen Bedingungen nach der Explosion überleben. NASA berichtet, dass Astronominnen und Astronomen seit 2012 ALMA nutzen, um zu untersuchen, wie der Überrest der Supernova 1987A große Mengen neuen Staubs aus Elementen „schmiedet“, die im Vorläuferstern entstanden sind. In offiziellen Veröffentlichungen von NRAO und ALMA wird SN 1987A als eine Art „Staubfabrik“ beschrieben, wobei betont wird, dass sich der Staub im Inneren des Überrests bildet und nicht nur als Beleuchtung zuvor vorhandenen Materials in der Umgebung erscheint.
Ein ähnliches Bild liefern auch Untersuchungen auf Basis von Infrarotmessungen. Auf der UCL-Forschungsseite zu Staub in Supernovae heißt es, dass Astronominnen und Astronomen mithilfe von ESA’s Herschel und anderen Instrumenten eine sehr große Menge kalten Staubs im Gebiet von 1987A nachgewiesen haben. Im weiteren Sinne handelt es sich um Material, das – wenn es in den interstellaren Raum verteilt wird – zu „Rohstoff“ für zukünftige Sterne und Planeten in einem anderen Winkel der Galaxie werden kann.
Für die Wissenschaft ist zudem interessant, dass SN 1987A oft als Analogie für das frühe Universum dient. Wenn Supernovae effizient Staub produzieren, hilft das zu erklären, wie sich in jungen Galaxien relativ schnell staubige Wolken bilden konnten, aus denen neue Generationen von Sternen und indirekt Planetensysteme entstehen.
Neue Spuren in einer alten Geschichte: Neutronenstern und Hinweise auf ein Schwarzes Loch im Galaxienzentrum
Die Frage, was nach der Explosion von 1987A übrig blieb, war jahrzehntelang offen. NASA betonte bereits 2017, dass die Entstehung eines kompakten Objekts – eines Neutronensterns oder eines Schwarzen Lochs – erwartet wird, doch ein direkter Nachweis fehlte lange, weil das Zentrum des Überrests durch Staub verdeckt war. Reuters berichtete im Februar 2024, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mithilfe von Infrarotinstrumenten des James-Webb-Weltraumteleskops chemische Spuren gefunden haben, die als Folge der Strahlung eines jungen Neutronensterns gedeutet werden. Nach dieser Interpretation erfordern ionisierte Atome in der Umgebung eine Energiequelle, die zu einem Szenario eines neugeborenen Neutronensterns passt, auch wenn Details seiner Natur weiter untersucht werden.
Unterdessen kommt eine interessante Nachricht auch aus dem breiteren Kontext der Galaxie selbst. Reuters berichtete im März 2025 über Forschungsergebnisse, die auf die Existenz eines supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Großen Magellanschen Wolke hindeuten, abgeleitet aus Analysen der Bahnen sogenannter Hypergeschwindigkeitssterne. Es handelt sich um einen Schluss, der auf der Dynamik von Sternen basiert: Die Idee ist, dass Wechselwirkungen mit einem massiven Objekt Sterne mit hoher Geschwindigkeit „hinausschleudern“ können. Auch wenn solche Resultate zusätzliche Bestätigungen durch unabhängige Methoden benötigen, wäre die mögliche Präsenz eines supermassereichen Schwarzen Lochs in einer Zwerggalaxie ein wichtiger Datenpunkt für das Verständnis der Entwicklung galaktischer Zentren.
Diese beiden „neuen Schichten“ – eine mögliche Klärung des Überrests der Supernova 1987A und ein möglicher massiver Körper im Zentrum der LMC – zeigen, wie nah und zugleich aktuell diese Galaxie bleibt. In einer „benachbarten“ Galaxie verbinden sich Geschichten über stellare Lebenszyklen, über die Entstehung chemischer Elemente und über extreme Gravitationsobjekte.
Was dieses Foto für die Öffentlichkeit bedeutet: wenn Wissenschaft und visuelles Erlebnis zusammenarbeiten
Für ein breiteres Publikum sind solche Fotos oft der erste Kontakt mit Begriffen wie Lokale Gruppe, Zwerggalaxien oder Sternenstaub. Doch das Astronautenfotografie-Programm der NASA hat auch eine konkrete wissenschaftliche Rolle: Von der ISS aufgenommene Bilder der Erde werden in Bildung und Popularisierung genutzt, aber auch als ergänzendes Material bei der Beobachtung atmosphärischer Phänomene und nächtlicher Lichtquellen. In diesem Fall besteht der zusätzliche Wert darin, dass derselbe Bildausschnitt Atmosphäre, Orbit und tiefen Weltraum zu einer visuell lesbaren Erzählung verbindet.
Für Astronominnen und Astronomen bleibt die Große Magellansche Wolke „nah, aber anders“ – nah genug für Details, anders genug für Vergleiche. Für Beobachtende am Boden, besonders auf der Südhalbkugel, bleibt sie eine Erinnerung daran, dass man in klaren Nächten über dem Horizont auch etwas sehen kann, das nicht Teil der Milchstraße ist. Und für jene, die das Foto aus urbanen Umgebungen und unter Lichtverschmutzung betrachten, bietet die ISS-Aufnahme eine seltene, beinahe didaktische Darstellung dessen, was die Atmosphäre verbirgt und was sich – trotz einer Entfernung von 160.000 Lichtjahren – mit einer Kamera in den Händen eines Astronauten einfangen lässt.
Quellen:- NASA Earth Observatory – Artikel und Foto „The Galaxy Next Door“, mit Daten zu Aufnahmedatum, Ausrüstung und Beschreibung der LMC (Link)
- NASA/JSC – Gateway to Astronaut Photography of Earth, Plattform zum Ansehen von Astronautenfotos (Link)
- ESA/Hubble – Materialien zur Großen Magellanschen Wolke als Region intensiver Sternentstehung (Link)
- NASA Science (Hubble Mission Team) – „The Dawn of a New Era for Supernova 1987A“, Kontext und Schlüsselfakten zu 1987A (Link)
- NRAO/ALMA – „Supernova’s Super Dust Factory Imaged with ALMA“, über Staub im Überrest von SN 1987A (Link)
- UCL (University College London) – Überblick über Forschung zu einem großen Staubreservoir in SN 1987A auf Basis von Infrarotbeobachtungen (Link)
- Reuters – Bericht über Hinweise auf einen Neutronenstern im Überrest von SN 1987A auf Basis von Beobachtungen des James-Webb-Teleskops (22. Februar 2024) (Link)
- Reuters – Bericht über ein mögliches supermassereiches Schwarzes Loch im Zentrum der LMC auf Basis von Hypergeschwindigkeitssternen (6. März 2025) (Link)
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Erstellungszeitpunkt: 07 Januar, 2026