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Pulp beendet Tour mit Raritäten-Set und kündigt nach dem End Of The Road Festival eine längere Pause an

Erfahren Sie, wie Pulp die Tour in Dorset mit einem ungewöhnlich tiefen Festival-Set abschloss: "Deep Fried in Kelvin" feierte Live-Premiere, mehrere Songs kehrten nach Jahrzehnten zurück und Jarvis Cocker bestätigte eine Pause, betonte aber, dass sie nicht das endgültige Ende der Band bedeutet

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KI-Illustration: Pulp beendet Tour mit Raritäten-Set und kündigt nach dem End Of The Road Festival eine längere Pause an Karlobag.eu / KI-Illustration

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Pulp beendete die Tour mit einem Konzert voller Raritäten und kündigte eine längere Pause an: "Letzter Auftritt für eine Weile, aber nicht für immer"

Pulp beendete am 5. September 2026 beim Festival End Of The Road im Süden Englands sein Konzertjahr mit einem Auftritt, der zugleich als Rückblick auf mehr als vier Jahrzehnte Karriere und als bewusste Abweichung vom üblichen Festivalrepertoire funktionierte. Statt sich vor allem auf die größten Hits zu stützen, griff die britische Band tief in den eigenen Katalog, spielte Songs, die das Publikum seit Jahrzehnten nicht mehr live hören konnte, und präsentierte "Deep Fried in Kelvin" erstmals auf der Bühne. Berichten von NME und The Line of Best Fit zufolge deutete Jarvis Cocker im Laufe des Abends mehrfach an, dass es sich für eine Weile um den letzten Auftritt der Gruppe handeln werde, und nach dem Konzert erläuterte er die Botschaft auf Instagram noch genauer: Die Pause sei seinen Worten zufolge nicht als endgültiges Ende von Pulp gedacht. Damit endete die Tournee 2026, jedoch ohne offizielles Rückkehrdatum oder Ankündigung der nächsten Konzertphase.

Der Auftritt fand auf der Hauptbühne Woods in den Larmer Tree Gardens statt, dem Festivalgelände in Dorset, wo End Of The Road vom 3. bis 6. September seine 20. Ausgabe veranstaltete. Bereits bei der Bekanntgabe des Programms hatten die Veranstalter hervorgehoben, dass Pulp dort 2026 seinen einzigen Festivalauftritt im Vereinigten Königreich absolvieren werde, wodurch das Konzert im Voraus den Status eines der zentralen Ereignisse der Jubiläumsausgabe erhielt. Die Band trat am Samstagabend auf, während das Festivalprogramm am Sonntag weiterging, sodass es sich um das Finale von Pulps Tournee und nicht buchstäblich um das letzte Konzert des gesamten Festivals handelte. Im Laufe des Abends wechselten sich auf der Bühne Songs aus unterschiedlichen Phasen ab, während hinter den Musikern Archivmaterial aus der Geschichte der Gruppe gezeigt wurde.

"Deep Fried in Kelvin" erhielt endlich seine Konzertpremiere

Die größte Überraschung des Abends war die Konzertpremiere von "Deep Fried in Kelvin", einem Stück, das unter einem Teil des Pulp-Publikums jahrzehntelang beinahe mythischen Status besaß. Obwohl es in einigen neueren Berichten fälschlicherweise mit dem Album "Different Class" in Verbindung gebracht wird, zeigt die verfügbare diskografische Dokumentation, dass der Song ursprünglich 1993 als B-Seite der Single "Lipgloss" veröffentlicht wurde und später auch auf erweiterten Ausgaben älteren Materials erschien. Es handelt sich um ein fast zehnminütiges Stück, das in einer Phase entstand, in der sich die Band von ihrem langjährigen Status als alternative Kultgruppe hin zu einem breiteren britischen Publikum bewegte. NME und The Line of Best Fit geben an, dass es bis zum Konzert am 5. September 2026 noch nie öffentlich live aufgeführt worden war.

Diese Auswahl spiegelte das Konzept des gesamten Auftritts gut wider. Cocker kündigte dem Publikum laut dem Bericht von The Line of Best Fit zu Beginn an, dass es Songs hören werde, die die Band schon lange nicht mehr gespielt habe, und dass dazu eine Art Projektion aus der Geschichte von Pulp gezeigt werde. Auf der Leinwand erschienen alte Fotografien, Material aus den frühen Jahren der Band, Notizen und weitere Archivaufnahmen, sodass das Konzert nicht nur als Abfolge seltener Songs, sondern auch als chronologischer Rückblick konzipiert war. In diesem Zusammenhang wirkte "Deep Fried in Kelvin" nicht wie eine beiläufige Kuriosität, sondern wie ein zentrales Beispiel für die Absicht, dem Publikum Teile des Katalogs zugänglich zu machen, die sonst außerhalb des üblichen Konzertprogramms geblieben waren.

Der Song ist außerdem eng mit Sheffield verbunden, der Stadt, in der Pulp gegründet wurde. Sein Text ist im städtischen Umfeld von Kelvin angesiedelt, einem ehemaligen Wohnblockkomplex in Sheffield, und gerade die Beobachtungen über Klassenunterschiede, Alltagsleben, Wohnen, Sexualität und die britische gesellschaftliche Realität wurden später zu einem unverkennbaren Bestandteil von Cockers Handschrift als Songwriter. Im Repertoire der Band stehen solche Songs häufig neben großen Pop-Singles, kommen live jedoch wesentlich seltener zur Geltung. Deshalb gehörte die erste Konzertaufführung mehr als drei Jahrzehnte nach der ursprünglichen Veröffentlichung zu den Ereignissen, die diesen Abend von einem klassischen Festival-"Best of"-Set unterschieden.

Rückkehr von Songs, die seit den 1990er-Jahren nicht mehr gespielt worden waren

"Deep Fried in Kelvin" war nicht die einzige Rarität. Laut NME und The Line of Best Fit kehrte "Little Girl (With Blue Eyes)" erstmals seit 2012 ins Repertoire zurück, während "Forever in My Dreams" erstmals seit 2000 gespielt wurde. Noch weiter in die Vergangenheit ging die Band mit "The Mark of the Devil" und "Death II", die sie seit 1992 nicht mehr gespielt hatte. "We Are the Boyz" kehrte ebenfalls nach einer sehr langen Pause zurück, und den Berichten zufolge war es die erste öffentliche Aufführung seit 1998. Eine solche Zusammenstellung machte das Konzert zu einer seltenen Gelegenheit, auf einer einzigen Bühne Material aus Phasen von Pulp zu hören, die häufig vom Erfolg der Alben aus der Mitte und der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre überschattet werden.

Gleichzeitig vernachlässigte die Band die Songs, die ihre größere Popularität begründet hatten, nicht vollständig. Im Set befanden sich "Babies", "Razzmatazz", "Lipgloss", "Do You Remember the First Time?", "Underwear", "Common People", "This Is Hardcore" und "Something Changed". Damit bewahrte das Programm ein Gleichgewicht zwischen dem archivalischen Ansatz und Songs, die seit Jahrzehnten Teil der Konzertidentität der Gruppe sind. Einen besonderen Platz nahm "Common People" ein, eines der bekanntesten Stücke von Pulp und eine Single aus dem Album "Different Class", das 1995 zu einem entscheidenden Punkt ihres kommerziellen und kulturellen Durchbruchs im Vereinigten Königreich wurde.

Das Konzert endete mit "Sunrise" aus dem Album "We Love Life" von 2001. The Line of Best Fit berichtet, dass Cocker den Song mit einer kurzen Betrachtung über die Sonne und einem Trinkspruch auf die Zukunft des Festivals End Of The Road einleitete. Die Wahl des Schlusssongs war bedeutungsvoll: Statt mit einem der größten Hits zu enden, griff Pulp auf ein Stück von jenem Album zurück, das ihrer langen Veröffentlichungspause vorausging. An einem Abend, der Rückkehr, dem Vergehen der Zeit und der Ungewissheit über den nächsten Schritt gewidmet war, erhielt "Sunrise" dadurch zusätzliches symbolisches Gewicht, ohne dass das Konzert als Abschied dargestellt werden musste.

Jarvis Cocker: Pause ja, endgültiges Ende nein

Die größte Aufmerksamkeit nach dem Konzert erregten Cockers Aussagen über die Zukunft der Band. Während des Auftritts sagte er, dies werde ihr letztes Konzert "für eine Weile" sein, und laut The Line of Best Fit fügte er hinzu, dass er nicht glaube, dass dies für Pulp das "Ende des Weges" sei, verbunden mit der für ihn charakteristischen vorsichtigen Bemerkung, man wisse nie, was die Zukunft bringe. Nach dem Auftritt veröffentlichte er auf Instagram eine noch klarere Botschaft und beschrieb das Konzert als das letzte "für eine Weile", aber "nicht für immer". NME gab dieselbe Botschaft wieder, die nach dem Ende des Sets schnell zur wichtigsten Nachricht wurde.

Es ist jedoch wichtig, die angekündigte Pause von einer Auflösung der Band zu unterscheiden. Bis zum 7. September 2026 hatte Pulp weder ein Datum für einen neuen Auftritt noch eine neue Tournee oder einen Zeitplan für Aktivitäten nach dem Ende dieser Konzertphase angekündigt, zugleich war aber auch keine Entscheidung über die Beendigung der Arbeit der Gruppe veröffentlicht worden. Cockers Formulierung lässt die Möglichkeit einer Rückkehr offen, jedoch ohne konkreten zeitlichen Rahmen. Für eine Band, deren Geschichte bereits von langen Phasen der Inaktivität und unerwarteten Wiedervereinigungen geprägt ist, ist eine solche Unbestimmtheit nicht ohne Beispiel.

Nach der ursprünglichen Trennung Anfang der 2000er-Jahre war Pulp bereits einmal von 2011 bis 2013 wieder live aktiv und kehrte dann 2023 erneut auf die Bühnen zurück. Diese Phase wurde zunächst als Konzert-Wiedervereinigung präsentiert, entwickelte sich jedoch nach und nach zu etwas wesentlich Größerem. Laut Cockers Text, der zusammen mit dem Album "More" veröffentlicht wurde, waren es gerade die Proben und Auftritte während der Comeback-Tournee, die die Entstehung neuer Songs anregten. Die Band begann während der Soundchecks an "Hymn of the North" zu arbeiten, woraufhin in der ersten Hälfte des Jahres 2024 der Großteil des Materials entstand, das schließlich auf dem neuen Studioalbum landete.

"More" machte aus der Rückkehr ein neues Kapitel

Das Album "More", das am 6. Juni 2025 bei Rough Trade Records veröffentlicht wurde, war Pulps erstes neues Studioalbum seit "We Love Life" aus dem Jahr 2001. Offiziellen Angaben des Labels zufolge wurde das Material im Studio Orbb im Londoner Stadtteil Walthamstow innerhalb von nur drei Wochen aufgenommen, beginnend am 18. November 2024, mit Produzent James Ford. Cocker erklärte damals, dies sei der kürzeste Zeitraum gewesen, in dem die Band jemals ein Album aufgenommen habe, und beschrieb das gesamte Projekt als etwas, das nach der Rückkehr auf die Bühne einfach bereit gewesen sei, zu geschehen. Das Album ist dem verstorbenen Bassisten Steve Mackey gewidmet, einem langjährigen Mitglied von Pulp, der 2023 im Alter von 56 Jahren starb.

Das kommerzielle Ergebnis zeigte, dass die Rückkehr nicht nur nostalgischen Wert hatte. Nach Angaben der Official Charts Company stieg "More" im Juni 2025 auf Platz eins der britischen Albumcharts ein, womit Pulp seine erste britische Nummer eins seit 27 Jahren beziehungsweise seit dem Album "This Is Hardcore" von 1998 erreichte. Dieselbe Quelle gibt außerdem an, dass "More" in jener Woche das meistverkaufte Vinylalbum im Vereinigten Königreich war. Im Jahr 2025 gehörte das Album zudem zu den Nominierten für den Mercury Prize, was zusätzlich bestätigte, dass die neue Phase der Band nicht nur als Fortsetzung ihrer Geschichte, sondern als relevantes zeitgenössisches künstlerisches Schaffen betrachtet wird.

Vier Songs von "More" standen auch beim End Of The Road auf dem Programm: "Background Noise", "Tina", "Spike Island" und "Got to Have Love". Ihre Präsenz war wichtig, weil sie zeigte, dass das retrospektive Konzept des Abends die Band nicht in ihr eigenes Museum verwandelt hatte. Neues Material stand neben Songs, die drei oder vier Jahrzehnte alt waren, sodass das Konzert als Querschnitt durch eine ununterbrochene kreative Linie gelesen werden konnte, auch wenn diese Linie in der realen Zeit lange Unterbrechungen enthielt. Genau das ist einer der Gründe, warum die angekündigte Pause nicht dasselbe Gefühl vermittelt wie das Ende einer klassischen Reunion-Tournee: Pulp hat inzwischen auch ein vollständig neues Kapitel seiner Diskografie vorzuweisen.

Das 20-jährige Jubiläum von End Of The Road als Rahmen für die Retrospektive

Ort und Anlass verstärkten den retrospektiven Charakter des Auftritts zusätzlich. End Of The Road feierte 2026 seine 20. Ausgabe, und die Veranstalter kündigten Pulp als einen der Hauptacts des Jubiläumsprogramms an. Das Festival findet in den Larmer Tree Gardens in Dorset nahe Blandford statt und hat sich als Veranstaltung profiliert, die stark auf unabhängige, alternative und von Künstlern selbst geprägte Musik ausgerichtet ist. In der Programmankündigung betonten die Veranstalter, dass Pulp zum ersten Mal auf der Festivalbühne Woods auftreten werde, während Jarvis Cocker dort zuvor bereits solo aufgetreten war, darunter bei einem Festivalauftritt im Jahr 2019.

Cocker bezog das Festivaljubiläum während des Sets direkt in das Programm ein. Laut NME und The Line of Best Fit führte er das Publikum beim Singen eines Geburtstagsliedes für End Of The Road an und erinnerte sich zwischen den Songs an seine früheren Verbindungen zum Festival und zu dessen Gründer. Projektionen von Archivaufnahmen von Pulp schufen dabei eine Parallele zwischen zwei Jubiläumsgeschichten: dem Festival, das zwei Jahrzehnte alt wurde, und der Band, deren Geschichte bis in die späten 1970er-Jahre zurückreicht. Ein solcher Rahmen ermöglichte es, dass die seltenen Songs nicht wie zufällige Ergänzungen der Set-Liste wirkten, sondern als Teil einer größeren Geschichte über Zeit, Erinnerung und das Fortbestehen musikalischer Institutionen.

Eine Set-Liste, die die frühen Jahre, die größten Hits und die neue Phase verband

Laut der von The Line of Best Fit veröffentlichten Set-Liste spielte Pulp beim End Of The Road folgende Songs:

  • I Spy
  • Little Girl (With Blue Eyes)
  • The Mark of the Devil
  • Background Noise
  • Tina
  • Forever in My Dreams
  • Deep Fried in Kelvin
  • Death II
  • O.U. (Gone, Gone)
  • Babies
  • Razzmatazz
  • Lipgloss
  • Happy Birthday to End of the Road
  • Do You Remember the First Time?
  • Spike Island
  • Got to Have Love
  • Underwear
  • Common People
  • This Is Hardcore
  • We Are the Boyz
  • Something Changed
  • Sunrise

Die Songauswahl zeigt, wie stark das Konzert von einem vorhersehbaren Festivalrepertoire abwich. Einige der bekanntesten Stücke der Band, darunter "Disco 2000", "Mis-Shapes" und "Sorted for E's & Wizz", standen nicht auf der Liste, während Material, das sonst nur sehr selten gespielt wird, beträchtlichen Raum erhielt. Dadurch wurde die besondere Absicht des Abends zusätzlich hervorgehoben: die Tournee mit einem Programm zu beenden, das für ein Publikum zusammengestellt wurde, das mehr als nur einige der bekanntesten Singles kennt, und gleichzeitig genügend große Songs beizubehalten, damit der Auftritt auch für ein breiteres Festivalpublikum zugänglich blieb.

Der nächste Schritt ist vorerst keine Tournee, sondern ein Konzertfilm

Obwohl nach End Of The Road keine neuen Pulp-Konzerte angekündigt wurden, wird die Band durch den Film "Pulp: What Do You Do For An Encore?" weiterhin öffentlich präsent bleiben. Laut der offiziellen Website des Verleihers MUBI führte der langjährige Weggefährte der Band, Garth Jennings, Regie, und der Film verbindet Aufnahmen von der Tournee 2025 mit Archivmaterial, das rund vier Jahrzehnte der Geschichte von Pulp umfasst. Der Film wird von Jarvis Cocker erzählt und ist als Porträt des Weges von einer alternativen Band aus Sheffield zu einer der bekanntesten britischen Gruppen ihrer Generation konzipiert.

Laut der Ankündigung von MUBI und der begleitenden offiziellen Pressemitteilung sind einmalige Kinovorführungen im Vereinigten Königreich und in Irland für den 18. September 2026 geplant, während der Film ab dem 25. September auf MUBI gestreamt werden kann. Vorführungen in Kanada wurden für den 23. September angekündigt, in den Vereinigten Staaten und Mexiko für den 24. September. So erhält das Publikum unmittelbar nach dem Ende der Tournee ein Dokument über die jüngere Konzertphase der Band, was die aktuelle Pause zusätzlich mit der intensiven Aktivitätsphase verbindet, die ihr vorausging.

Vorerst ist es daher am präzisesten, von einer Pause und nicht vom Ende von Pulp zu sprechen. Das letzte Konzert der Tournee 2026 war bewusst als Rückblick auf die Geschichte der Band gestaltet, gleichzeitig wies Cocker die Vorstellung ausdrücklich zurück, dass diese Botschaft einen endgültigen Abschied bedeute. Ob die Gruppe mit neuen Konzerten, einem einzelnen Auftritt oder neuen Songs zurückkehren wird, ist derzeit offiziell nicht bestätigt. Bestätigt ist jedoch, dass am 5. September in Dorset eine der aktivsten Phasen der jüngeren Geschichte von Pulp zu Ende ging, und zwar mit einem Konzert, das seltene Songs aus dem Archiv ins Zentrum der Bühne stellte, statt sie an deren Rand zu belassen.

Quellen:
- The Line of Best Fit - Bericht vom Konzert beim End Of The Road, Aussagen von Jarvis Cocker, seltene Darbietungen und vollständige Set-Liste (Link)
- NME - Bestätigung des Endes der Tournee 2026, der Konzertpremiere von "Deep Fried in Kelvin" und Cockers Botschaft über die Pause (Link)
- End Of The Road Festival - offizielle Informationen über den Veranstaltungsort, die Festivaldaten, die 20. Ausgabe und Pulps einzigen britischen Festivalauftritt 2026 (Link)
- Rough Trade Records / Pulp - offizielle Informationen über das Album "More", das Veröffentlichungsdatum, die Aufnahmen, die Entstehung der Songs und die Widmung an Steve Mackey (Link)
- Official Charts Company - Angaben zum ersten Platz von "More" in den britischen Charts und zu Pulps erster Nummer eins seit 27 Jahren (Link)
- MUBI - offizielle Informationen über den Film "Pulp: What Do You Do For An Encore?", seinen Inhalt und die Vorführungstermine (Link)
- Apple Music - diskografische Bestätigung, dass "Deep Fried in Kelvin" ursprünglich mit der Veröffentlichung "Lipgloss EP" von 1993 verbunden war (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Pulp Jarvis Cocker End Of The Road Deep Fried in Kelvin Britpop Alternative Rock Konzerte Festivals

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