Eine neue Analyse des MIT und des PETAL-Konsortiums zeigt, dass ein Rezidiv innerhalb von 12 Monaten (TTR12) bei nodalen reifen T-Zell-Lymphomen stark schlechtere Fünf-Jahres-Ergebnisse vorhersagt. Das Signal lenkt die frühe Wahl gezielter Therapien und die Aufnahme in klinische Studien statt klassischer Zweitlinien-Chemotherapie.
Dritthand-Rauch sind beständige Rückstände von Nikotin und anderen Chemikalien auf Oberflächen und im Staub, die erneut in die Luft freigesetzt werden. Sie gefährden besonders Säuglinge und Asthmatiker. Kalifornien fordert ab dem 1. Januar 2026 die verpflichtende Offenlegung der Exposition im Immobilienverkehr, und Experten empfehlen ein vollständiges Rauchverbot in geschlossenen Räumen sowie eine gründliche Sanierung kontaminierter Räume.
Eine neue Artikelserie in der Fachzeitschrift The Lancet fasst Beweise über die Auswirkungen ultra-verarbeiteter Lebensmittel auf die Gesundheit zusammen, von Fettleibigkeit bis Diabetes, und betont die Dringlichkeit des Schutzes von Kindern vor Marketing. Wir analysieren, was UVL nach dem NOVA-System sind, welche Politik die WHO und Staaten vorschlagen, Beispiele aus Brasilien und den USA sowie praktische Schritte zur Reduzierung des Anteils von UVL in der Ernährung.
In China wurde erstmals eine genetisch modifizierte Schweineleber erfolgreich einem lebenden Patienten transplantiert. Das unterstützende Xenograft übernahm fast sechs Monate lang wichtige Organfunktionen und eröffnete eine neue Möglichkeit zur Behandlung von Patienten mit schwerer Leberschädigung und Mangel an menschlichen Spendern. Dieser wegweisende Eingriff gilt als wichtiger Schritt in der Entwicklung der Transplantationsmedizin.
Ein neues theoretisches Modell japanischer Physiker legt nahe, dass kosmische Knoten, die unmittelbar nach dem Urknall entstanden sind, den entscheidenden Materie-Antimaterie-Überschuss erzeugt und eine erkennbare Signatur im Hintergrund von Gravitationswellen hinterlassen haben könnten, was sie zu einer der faszinierendsten Hypothesen über den Ursprung des Universums, wie wir es kennen, macht.
Eine neue Studie im BMJ Mental Health an der norwegischen Kohorte TOP zeigt einen nicht-linearen Zusammenhang zwischen Kaffee und Telomerlänge bei Personen mit schweren psychischen Störungen: 3–4 Tassen täglich sind mit längeren Telomeren verbunden (etwa fünf Jahre biologischer Vorteil), während der Effekt bei sehr hohem Konsum verloren geht. Die Daten sind beobachtend und erfordern Bestätigung.