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e-Građani ab sofort online: Erweiterte Inselkarte, Anträge auch für Firmenfahrzeuge und minderjährige Kinder

Erfahren Sie, wie Sie bei e-Građani schneller eine Inselkarte beantragen können: Eltern und Erziehungsberechtigte stellen Anträge für minderjährige Kinder, und bevollmächtigte Vertreter auch für Fahrzeuge juristischer Personen. Die Agentur gibt an, dass die Karte nach Genehmigung an die gewählte Postfiliale geliefert wird. Wir informieren auch darüber, was vorzubereiten ist, von der Zahlung bis zum Foto.

e-Građani ab sofort online: Erweiterte Inselkarte, Anträge auch für Firmenfahrzeuge und minderjährige Kinder
Photo by: press release/ objava za medije

Neue Optionen bei e-Građani: Inselkarte jetzt auch für Fahrzeuge juristischer Personen und für minderjährige Kinder

Der elektronische Dienst „Inselkarte“ auf dem Portal e-Građani hat eine Erweiterung erhalten, die die Anzahl der Behördengänge und administrativen Schritte für Inselbewohner erheblich reduzieren könnte: Eltern und Erziehungsberechtigte können nun Anträge für minderjährige Kinder stellen, und bevollmächtigte Vertreter können Anträge auch für Fahrzeuge juristischer Personen einreichen.

Die Agentur für den Küstenseeverkehr gab am 11. Dezember 2025 bekannt, dass der bestehende E-Dienst um neue Funktionalitäten erweitert wurde. Gemäß dieser Mitteilung kann ein Antrag auf Ausstellung einer Inselkarte auch für ein minderjähriges Kind gestellt werden, indem ihn ein Elternteil bzw. der gesetzliche Vertreter des Kindes auf elektronischem Wege über die Option des Subjektwechsels in der Anwendung einreicht. Eine weitere Neuerung betrifft den Wirtschaftssektor: Es wurde ermöglicht, Anträge auf Ausstellung einer Inselkarte und einer Vignette für ein Fahrzeug im Eigentum oder zur Nutzung einer juristischen Person durch einen bevollmächtigten Vertreter zu stellen.

Die Änderung ist wichtig, da die Inselkarte in Kroatien ein Schlüsselinstrument für die Ausübung des Rechts auf ermäßigte Beförderung auf den Linien des öffentlichen Seeverkehrs darstellt. Für Inselfamilien ist dies eine Frage der täglichen Mobilität, und für Arbeitgeber und Institutionen auf den Inseln oft auch eine Frage der Logistik und der Geschäftskosten. In beiden Fällen macht sich jede Verkürzung des Verwaltungsverfahrens direkt vor Ort bemerkbar, von der Planung von Schul- und Arztbesuchen bis hin zur Organisation von saisonalen Verstärkungen und der Versorgung.

Was ist eine Inselkarte und wem dient sie

Die Inselkarte ist ein Dokument, mit dem der Nutzer das Recht auf ermäßigte Beförderung im öffentlichen Seeverkehr nachweist. Nach offiziellen Informationen auf den staatlichen Webseiten bezieht sich das Recht auf die ermäßigte Beförderung von Personen und Fahrzeugen, und der Antrag kann auch elektronisch über das Portal e-Građani in der Kategorie „Verkehr und Fahrzeuge“ gestellt werden. Der Dienst ist auch über die offizielle Website der Agentur verfügbar, und der Nutzer verfolgt den Status des eingereichten Antrags über Nachrichten im Benutzerpostfach bei e-Građani.

Der normative Rahmen klärt zusätzlich, wer die Nutzer des Systems der ermäßigten Beförderung sind. In der Verordnung, die die Bedingungen und die Art und Weise der Ausübung des Rechts auf ermäßigte Beförderung auf Linien im öffentlichen Seeverkehr regelt, werden neben natürlichen Personen mit Wohnsitz auf einer Insel auch juristische Personen und Inhaber von Gewerbebetrieben mit Sitz auf der Insel sowie Kinder als Nutzer aufgeführt. Gerade aufgrund einer solchen Nutzerstruktur fügt sich die aktuelle Erweiterung des E-Dienstes logisch in die bestehenden Regeln ein: Gruppen, die bereits das Recht haben, gelangen nun leichter dazu, mit weniger physischen Behördengängen und weniger Nachreichungen von Dokumenten.

Dabei ist wichtig zu verstehen, dass die Digitalisierung nicht die Rechte selbst ändert, sondern die Art und Weise, wie man zu ihnen gelangt. Im Alltag der Inselbewohner ist der Unterschied groß: Auf dem Festland bedeutet ein administrativer Schritt oft kurzes Warten, während er auf der Insel einen zusätzlichen Weg, die Abstimmung mit dem Fahrplan und den Verlust von Arbeitszeit bedeuten kann. Deshalb verwandeln sich auch relativ „kleine“ Funktionalitäten, wie der Subjektwechsel in der Anwendung oder die Antragstellung für ein Firmenfahrzeug, in spürbare Zeitersparnis.

Antrag für ein Kind: Elternteil oder Erziehungsberechtigter als Antragsteller

Die sichtbarste Neuerung für Familien ist die Möglichkeit, dass ein Elternteil oder gesetzlicher Erziehungsberechtigter den Antrag für ein minderjähriges Kind elektronisch stellt. Nach Erläuterung der Agentur erfolgt das Verfahren über die Option des Subjektwechsels innerhalb des E-Dienstes, wodurch der Antrag formell im Namen des Kindes gestellt werden kann, während die Identität und die Befugnisse des Antragstellers mit dem Benutzerprofil des Elternteils oder Erziehungsberechtigten verknüpft sind. Dadurch wird eine Reihe von Situationen vermieden, in denen man aufgrund prozeduraler Details früher den Weg der physischen Einreichung oder zusätzlicher Schritte bei der Datenprüfung gehen musste.

Der praktische Effekt ist zweifach. Einerseits verringert sich für Eltern die Anzahl der Schritte bei der Beschaffung von Reisedokumenten, insbesondere in Zeiten von Schulverpflichtungen oder häufigeren Fahrten zum Festland für Gesundheitsuntersuchungen. Andererseits erhält das System einen geordneteren Bearbeitungsfluss: Die Daten werden standardisiert eingegeben, und die Befugnisse des Antragstellers sind klarer definiert. In Inselgemeinschaften, in denen der Weg zum nächsten Verwaltungsort oft zusätzliche Kosten bedeutet, kann eine solche Änderung den Unterschied zwischen einer schnellen Lösung und einer mehrtägigen Verzögerung ausmachen.

Die Erweiterung hat auch eine breitere gesellschaftliche Bedeutung. Kinder sind eine Gruppe, für die Rechte oft indirekt über die Eltern ausgeübt werden, und genau hier entstehen die „Flaschenhälse“ der Verwaltung: Wer stellt den Antrag, wie wird die Befugnis nachgewiesen, wo wird das Dokument abgeholt und was passiert, wenn eine Anlage fehlt. Wenn solche Situationen in einen digitalen Fluss mit klaren Schritten überführt werden, verringert sich die Anzahl unnötiger Wege und der Druck auf die physischen Kanäle, was indirekt auch anderen Nutzern hilft.

Fahrzeuge juristischer Personen: digitaler Weg für Wirtschaftssubjekte

Die zweite Erweiterung betrifft Fahrzeuge juristischer Personen, was für die Inselwirtschaft ein zentrales Thema ist. Auf den Inseln sind Kommunalunternehmen, Tourismusunternehmen, Fischerei- und Zuchtbetriebe, Baustellen, Transportunternehmen, aber auch Schulen, Gesundheitszentren und andere Institutionen tätig, die in ihrer täglichen Arbeit auf Fahrzeuge angewiesen sind. In solchen Tätigkeiten ist das Fahrzeug nicht nur ein Transportmittel, sondern auch ein Werkzeug, sodass die Ausübung des Rechts auf ermäßigte Beförderung den Preis der Dienstleistung, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Arbeitsplanung beeinflussen kann, besonders in der Saison, wenn der Verkehr und das Arbeitsaufkommen zunehmen.

Die Agentur gab an, dass der Antrag für ein Fahrzeug im Eigentum oder zur Nutzung einer juristischen Person durch einen bevollmächtigten Vertreter gestellt werden kann. Dieses Detail ist wichtig, da Fahrzeuge in der Praxis oft auf der Grundlage von Verträgen oder anderen Rechtsgrundlagen genutzt werden und nicht immer im ausschließlichen Eigentum stehen. Die digitale Antragstellung verringert in solchen Fällen die Notwendigkeit zusätzlicher Wege und erleichtert den Nachweis des Fahrzeugstatus durch ein standardisiertes Verfahren.

Parallel dazu führt die geltende Verordnung unter den Nutzern auch Inhaber von Gewerbebetrieben mit Sitz auf der Insel auf, was für die lokale Wirtschaft relevant ist, in der kleine Gewerbebetriebe oft das Rückgrat von Dienstleistungen und Versorgung bilden. Obwohl die Mitteilung der Agentur vom Dezember 2025 direkt von juristischen Personen spricht, geht der breitere Sinn der Digitalisierung dahin, dass alle Nutzer, die das Recht haben, unabhängig von der Rechtsform des Unternehmens, dieses Recht mit weniger administrativen Hürden ausüben können. Gerade in Inselgemeinschaften, in denen Saisonalität und dringende Interventionen das Arbeitstempo diktieren können, wird administrative Vorhersehbarkeit zu einem wichtigen Teil der Geschäftssicherheit.

Was sich nicht ändert: Post als Alternative und Lieferprozess

Die Digitalisierung des Verfahrens bedeutet nicht die Abschaffung physischer Kanäle. Nach offiziellen Informationen des Staates werden Anträge weiterhin in den Postfilialen aus der vorgeschriebenen Liste entgegengenommen. Diese Möglichkeit bleibt wichtig für Nutzer, die keine E-Identität nutzen oder nicht über die technischen Voraussetzungen für eine elektronische Einreichung verfügen, sowie für Situationen, in denen es für den Nutzer einfacher ist, zur Post zu gehen, als den Prozess der Anmeldung und des digitalen Ausfüllens zu durchlaufen.

Bei einem elektronischen Antrag erhalten die Nutzer über das Benutzerpostfach bei e-Građani Benachrichtigungen über den Status des Falls. Die staatlichen Webseiten geben auch eine ungefähre Lieferfrist an: Die Inselkarte wird nach Genehmigung des Antrags innerhalb von 20 Tagen an die Postfiliale geliefert, die der Nutzer bei der elektronischen Einreichung auswählt. Damit soll eine größere Vorhersehbarkeit erreicht werden, insbesondere in Zeiten, in denen eine größere Anzahl von Anträgen gestellt wird, zum Beispiel bei Wellen der Erneuerung oder Verlängerung von Dokumenten.

Kosten, Zahlung und Foto: Details, die über die Geschwindigkeit des Verfahrens entscheiden

Die offiziellen Anweisungen besagen, dass der Nutzer für eine erfolgreiche elektronische Bearbeitung vor dem Ausfüllen des Antrags eine Zahlung an das Staatsbudget leisten muss. Als Orientierungshilfe sind auf den staatlichen Webseiten die Gebührenbeträge für die Ausstellung einer Inselkarte für eine Person sowie für eine Inselkarte für ein Fahrzeug und eine Vignette veröffentlicht, mit dem Hinweis, dass die Erstausstellung einer Karte für eine Person oder ein Fahrzeug für den Nutzer kostenlos ist. In der Praxis bedeutet dies, dass der Nutzer vor der Einreichung prüfen sollte, ob die Zahlung für seinen Fall zutrifft und ob er einen Antrag für eine Person, ein Fahrzeug oder eine Kombination mit einer Vignette stellt.

Besondere Aufmerksamkeit wird dem Foto gewidmet. Wenn der Nutzer in den letzten fünf Jahren dem Innenministerium ein Foto für die Erstellung eines Personaldokuments übermittelt hat, kann dieses Foto auch auf der Inselkarte verwendet werden. Wenn das Foto im Register älter als fünf Jahre ist, ist der Nutzer gemäß den Anweisungen verpflichtet, ein neues gescanntes Foto in den vorgeschriebenen Abmessungen beizufügen. Dies ist einer der häufigsten Gründe für Nachreichungen, daher können die Prüfung des Fotos und die Vorbereitung der Anlagen entscheidend dafür sein, ob der Antrag ohne Verzögerungen bearbeitet wird.

Praktische Vorbereitung vor dem Absenden des Antrags

Gemäß den veröffentlichten Anweisungen und der Funktionsweise des Portals ist die elektronische Antragstellung am einfachsten, wenn der Nutzer die grundlegenden Elemente des Verfahrens im Voraus vorbereitet:
  • Zugangsdaten für die Anmeldung im System e-Građani
  • Daten über die Person oder das Fahrzeug, für das die Karte beantragt wird, mit Prüfung, ob der Nutzer die Voraussetzungen erfüllt
  • Zahlungsnachweis, wenn dieser eine Voraussetzung für die elektronische Bearbeitung ist, unter Beachtung der kostenlosen Erstausstellung
  • Gescannte Fotografie, falls keine gültige Fotografie aus den letzten fünf Jahren im Register der zuständigen Behörde vorhanden ist
  • Auswahl der Postfiliale, an die die Karte nach der Genehmigung geliefert werden soll
Für technische Unterstützung und zur Meldung von Problemen geben die staatlichen Webseiten die Kontakttelefonnummer 0800 0440 (werktags 08:00–16:00) sowie die E-Mail-Adresse podrska@otocna-iskaznica.hr an.

Breiterer Kontext: digitale Transformation und Inselbedürfnisse

Die Erweiterung des E-Dienstes „Inselkarte“ fügt sich in einen breiteren Trend der digitalen Transformation öffentlicher Dienste in Kroatien ein. Das Portal e-Građani ist als zentraler Ort für die elektronische Kommunikation der Bürger mit der öffentlichen Verwaltung konzipiert, und der Wert eines solchen Ansatzes zeigt sich besonders in Bereichen, in denen physische Distanzen und die Verfügbarkeit von Büros ein objektives Hindernis darstellen. Inseln sind ein natürlicher Kandidat für solche Veränderungen: Administrative Schritte, die auf dem Festland kurzes Warten bedeuten, bedeuten auf der Insel oft einen zusätzlichen Weg, die Abstimmung mit dem Fahrplan und den Verlust von Arbeitszeit.

Durch die Einführung der Möglichkeit für Eltern und Erziehungsberechtigte, Anträge für Kinder zu stellen, sowie für bevollmächtigte Vertreter, Anträge für Fahrzeuge juristischer Personen einzureichen, verringert sich der Verwaltungsaufwand sowohl für die Nutzer als auch für die Institutionen. Für die Nutzer verringert sich die Anzahl wiederholter Schritte und die Notwendigkeit physischer Behördengänge, während für die Institutionen die Daten standardisiert und die Bearbeitung erleichtert wird. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung bei den Nutzern, vor der Einreichung zu prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen, und bei den Institutionen, dass das Verfahren transparent, vorhersehbar und durch klare Anweisungen unterstützt wird.

Was Inselbewohner im Jahr 2026 erwarten können

Zum heutigen Datum, dem 30. Januar 2026, ist die im Dezember 2025 veröffentlichte Erweiterung bereits Teil des E-Dienstes, und ihr Sinn ist klar: die Möglichkeit, dass Rechte, die in den Vorschriften bestehen, mit weniger administrativem Aufwand ausgeübt werden können. Ein solcher Ansatz ist besonders wichtig in Situationen, in denen Verfahren oft „im Namen von“ Familienmitgliedern oder „im Namen von“ Wirtschaftssubjekten gelöst werden, da genau hier traditionell die größten Menschenansammlungen und die meisten Nachreichungen entstanden.

Wenn sich die Digitalisierung auf ähnliche Weise weiterentwickelt, könnte die Inselkarte zu einem Beispiel dafür werden, wie ohne Änderung der Rechte selbst der Weg zum Nutzer beschleunigt und vereinfacht werden kann. Für die Inselbewohner ist es jedoch entscheidend, dass sie neben neuen Optionen auch ein stabiles System, verständliche Anweisungen und eine effektive Kundenunterstützung erhalten, insbesondere in Zeiten verstärkten Interesses. In diesem Sinne ist die Erweiterung des E-Dienstes für Kinder und Fahrzeuge juristischer Personen nicht nur eine technische Frage, sondern ein Test dafür, wie sehr ein digitaler öffentlicher Dienst den realen Bedürfnissen des Lebens und Arbeitens auf den Inseln folgen kann.

Quellen:
- Agentur für den Küstenseeverkehr – Mitteilung über neue Funktionalitäten des E-Dienstes „Inselkarte“ ( link )
- Regierung der RK / gov.hr – Informationen zur Inselkarte (Art der Antragstellung, Fristen, Zahlungen, Foto und Support-Kontakte) ( link )
- Narodne novine – Verordnung über die Bedingungen und die Art und Weise der Ausübung des Rechts auf ermäßigte Beförderung auf Linien im öffentlichen Seeverkehr (Definitionen von Nutzern und Rechten) ( link )

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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor

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