Kostenlose Stadtführungen in Rijeka, Opatija und Kastav zum Internationalen Tag der Fremdenführer: Kvarner öffnet sich am 21. und 22. Februar 2026 den Bürgerinnen und Bürgern durch Geschichten, Erbe und Spaziergänge mit lizenzierten Guides
Der Internationale Tag der Fremdenführer wird jedes Jahr am 21. Februar begangen, und in einer Reihe von Ländern wird er von kostenlosen Führungen und Programmen begleitet, die in erster Linie für die lokale Bevölkerung gedacht sind. Die Idee ist einfach: Vor Beginn der stärkeren Tourismussaison erhalten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, ihren eigenen Ort aus einer anderen Perspektive zu erleben – mit fachkundiger Interpretation von Geschichte, urbanen Schichten und den „kleinen“ Details, die im Alltag oft unter dem Radar bleiben. Die Fremdenführervereinigung Kvarner hat angekündigt, diese Praxis auch 2026 im Gebiet von Rijeka, Opatija und Kastav fortzusetzen – mit drei Führungen unterschiedlichen Charakters: einer Stadtführung mit persönlichen Geschichten, einem thematischen Spaziergang, der Frauen gewidmet ist, die die Entwicklung der Destination geprägt haben, sowie einer Kombination aus Altstadt und Natur durch den Kastaver Wald. Laut Ankündigung der Organisatoren richten sich alle Führungen an Bürgerinnen und Bürger und sind kostenlos, eine Anmeldung per E-Mail ist jedoch aufgrund der Gruppenorganisation verpflichtend. Damit wird zugleich der Beruf der Fremdenführerin bzw. des Fremdenführers gefeiert und die Rolle der fachkundigen Führung bei der Interpretation des kulturellen Erbes betont, aber auch bei der Schaffung eines Zugehörigkeitsgefühls zu dem Raum, in dem wir leben.
Warum der 21. Februar in der Welt der Fremdenführung herausragt
In der internationalen Praxis ist dieses Datum mit Aktivitäten von Berufsverbänden verbunden, die der Öffentlichkeit Wissen und Fähigkeiten der Guides näherbringen wollen, aber auch daran erinnern, dass qualitativ hochwertige Führung nicht bloßes Aufzählen von Fakten ist. Laut der weltweiten Berufsföderation ist die Feier als Gelegenheit gedacht, in lokalen Gemeinschaften zu zeigen, wie Guides das Erbe interpretieren, Kontext erklären und historische Schichten mit der Gegenwart verbinden – unter Einhaltung der Standards des Berufs. In Kroatien werden neben ähnlichen Initiativen seit Jahren auch Programme kostenloser Führungen zu verschiedenen Anlässen durchgeführt, sodass den Bürgerinnen und Bürgern Formate immer vertrauter werden, in denen Guides ehrenamtlich oder symbolisch arbeiten, um die Sichtbarkeit des Berufs zu erhöhen. In der Praxis bedeutet das oft, dass die Führung zu einem Gespräch über die Identität eines Ortes wird: darüber, wer wir waren, was wir bewahrt haben und wie sich die städtebauliche und gesellschaftliche Landschaft verändert. Solche Programme sind besonders wichtig in Regionen mit starkem Tourismus, aber auch in Städten, in denen Geschichte in Schichten von Architektur, Industrie, Migration und kulturellen Begegnungen gelesen wird. Genau das ist auch der Ausgangspunkt dieser Kvarner-Ankündigung: den Bürgerinnen und Bürgern eine Geschichte anzubieten, die zugleich fachlich und persönlich ist und dabei in konkreten Orten verwurzelt bleibt.
Die Fremdenführervereinigung Kvarner und das Konzept „Führungen für die Eigenen“
Nach öffentlich zugänglichen Informationen der Vereinigung handelt es sich um einen Berufsverband lizenzierter Guides, der seit vielen Jahren im Kvarner-Gebiet und darüber hinaus tätig ist, mit Mitgliedern, die für mehrere Gespanschaften lizenziert sind. Solche Vereinigungen haben in der Regel eine doppelte Rolle: Einerseits schützen sie die Standards des Berufs und fördern die fachliche Weiterbildung, andererseits beteiligen sie sich an der Bildung der Öffentlichkeit und der Förderung des Erbes auf eine Weise, die nicht kommerziell ausgerichtet ist. Bei den angekündigten Führungen für 2026 liegt der Schwerpunkt genau auf dem „bürgernahen“ Ansatz: Die Spaziergänge sind für alle offen, kostenlos, und die Programme sind so konzipiert, dass sie unterschiedlichen Interessen gerecht werden – von der urbanen Führung durch das Zentrum, über eine thematische Erzählung über Frauen in der Geschichte der Destination, bis hin zu einer Kombination aus kultureller und natürlicher Route im Kastaver Gebiet. Die Organisatoren rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, sich im Voraus anzumelden, was üblich ist, wenn mit großem Andrang zu rechnen ist und wenn die Gruppenführung flüssig ablaufen sowie die Qualität der Führung gesichert werden muss. Besonders wichtig ist, dass die Teilnehmenden die Anweisungen der Guides vor Ort befolgen, da ein Teil des Programms in der Natur stattfindet, wo Sicherheit und geeignete Ausrüstung entscheidend sind. Für Besucherinnen und Besucher, die von außerhalb des Veranstaltungsortes kommen, ist es praktisch, die Logistik im Voraus zu planen, einschließlich
Unterkunft für Besucher in Rijeka, wenn sie die Führung mit einem Wochenendaufenthalt und zusätzlichen Besichtigungen verbinden möchten.
Rijeka: „Rijeka durch unsere Augen“ und Guideinnen, für die Kroatisch nicht die Muttersprache ist
In Rijeka ist eine Führung mit dem Titel „Rijeka durch unsere Augen“ angekündigt, und laut Programm wird sie von Mitgliedern der Vereinigung geführt, für die Kroatisch nicht die Muttersprache ist. Ein solches Konzept eröffnet gewöhnlich einen interessanten Blickwinkel: Die Stadt wird nicht nur anhand einer „offiziellen“ Chronologie präsentiert, sondern auch durch die Erfahrung des Zuzugs, des Spracherwerbs, des Aufbaus eines neuen Zuhauses und der beruflichen Entwicklung in einem Umfeld mit ausgeprägter historischer Schichtung. Laut Ankündigung findet die Führung auf Kroatisch statt, und die Teilnehmenden werden neben der Geschichte der Stadt auch persönliche Einblicke in den Beruf der Fremdenführerin bzw. des Fremdenführers und in das Leben in einer neuen Heimat hören. Eine Besonderheit ist auch die Zusammensetzung des Guide-Teams: Die Stadt wird von zwei Ungarinnen, einer Polin, einer Tschechin, einer Russin und einer Peruanerin vorgestellt – zugleich ein Hinweis darauf, dass kulturelle Interpretation oft aus dem Zusammentreffen von Perspektiven entsteht. Die Führung ist für Samstag, den 21. Februar 2026, um 11 Uhr angesetzt, und der Start ist am Jadranski trg, was ein praktischer Treffpunkt im Stadtzentrum und ein guter „Einstieg“ in die Geschichte der Plätze, Straßen und Identitätsschichten Rijekas ist. Für diejenigen, die aus anderen Städten kommen und das ganze Wochenende bleiben möchten, ist es sinnvoll, im Voraus
Unterkünfte nahe dem Zentrum von Rijeka zu prüfen, insbesondere wenn sie auch andere kulturelle Angebote oder Tagesausflüge im Kvarner planen.
Was eine solche Führung den Bürgerinnen und Bürgern bringt: die Stadt als Geschichte, nicht als Faktenliste
Führungen für die lokale Bevölkerung unterscheiden sich oft von klassischen Tourist tours, weil der Guide von einer grundlegenden Orientierung der Teilnehmenden ausgehen und mehr Zeit dem „Warum“ und „Wie“ widmen kann, und weniger elementaren Informationen. Wenn Menschen, die von außen in die Stadt gekommen sind, in die Führung einbezogen werden, werden zusätzlich Themen betont, die Rijeka und den weiteren Kvarner seit Jahrzehnten geprägt haben: Migration, Arbeit und Industrie, Verkehrslage, Veränderungen sozialer Gewohnheiten und der Rhythmus des Alltags, der sich von stereotypen Bildern der Küste unterscheidet. Nach verfügbaren Informationen zur internationalen Praxis dieses Tages ist genau das eines der Ziele – die „Erzählkunst“ als Kern des Berufs zu zeigen, neben überprüfbaren und fundierten Fakten, die ohne Kontext trocken bleiben. In der Praxis bedeutet das, dass der Stadtraum anhand von Beispielen gelesen wird: wie sich die Funktion einzelner Orte verändert hat, warum manche Straßen bestimmte Namen erhielten, wie öffentliche Räume entstanden und wie die Stadt mit historischen Wendepunkten umging. Teilnehmende solcher Spaziergänge gehen oft mit dem Gefühl nach Hause, sie hätten die Straßen, die sie täglich passieren, „neu kennengelernt“, weil ihre Aufmerksamkeit auf Details gelenkt wird, die zuvor unsichtbar waren. Genau deshalb wurde die Führung „Rijeka durch unsere Augen“ als Kombination aus einer Geschichte über die Stadt und einer Geschichte über die Menschen angekündigt, die sie heute interpretieren.
Opatija: thematischer Spaziergang „Frauen, die Opatija im Laufe der Geschichte geprägt haben“
Der zweite Teil des Programms konzentriert sich auf Opatija, wo ein thematischer Spaziergang mit dem Titel „Frauen, die Opatija im Laufe der Geschichte geprägt haben“ vorbereitet wird. Laut Ankündigung wird die Führung von der lizenzierten Guidein Đurđica Kovačić geleitet, und die Tour bringt Geschichten über bedeutende Frauen, die in der Entwicklung Opatijas Spuren hinterlassen haben – sei es durch gesellschaftliches Leben, Philanthropie, Kultur, Unternehmertum oder Einfluss in einer Zeit, in der öffentliche Sichtbarkeit von Frauen nicht selbstverständlich war. Opatija ist eine Destination, deren Identität oft mit der Geschichte des Kur- und Elitetourismus, der städtebaulichen Entwicklung und einer spezifischen Architektur verbunden ist, sodass ein thematischer Spaziergang Raum für eine andere Lesart der Stadt eröffnen kann: durch Biografien und Rollen, durch Netzwerke von Macht und Mäzenatentum, durch gesellschaftliche Normen und Veränderungen, die den Alltag geprägt haben. Die Führung ist für Sonntag, den 22. Februar 2026, um 11 Uhr vorgesehen, und der Start ist in Slatina, bei dem Brunnen – ein gut erkennbarer Treffpunkt und ein logischer Ausgangspunkt für die Geschichte des öffentlichen Raums in Opatija. Für Besucherinnen und Besucher, die gezielt wegen dieses Spaziergangs nach Opatija kommen, ist es praktisch, rechtzeitig
Unterkünfte in Opatija für einen Wochenendausflug anzusehen, insbesondere wenn sie den Spaziergang mit einem Besuch der nahegelegenen Orte in Liburnien verbinden möchten.
Warum thematische Touren wichtig sind: Erbe durch Menschen, nicht nur durch Fassaden
Thematische Spaziergänge ergänzen in der Regel die klassische Führung, weil sie statt eines breiten „Überblicks über alles“ den Fokus auf eine Idee legen und dadurch mehr Tiefe bieten. Im Fall von Opatija liegt der Fokus auf Frauen, die nach dem Konzept der Tour an der Gestaltung der Identität der Stadt durch verschiedene historische Phasen beteiligt waren. Ein solcher Ansatz verändert oft auch die Perspektive der lokalen Bevölkerung, weil er daran erinnert, dass die Entwicklung einer Destination nicht nur durch große politische Entscheidungen oder Infrastruktur geschieht, sondern auch durch gesellschaftliche Arbeit, kulturelle Initiativen, Bildung und den Einfluss einzelner Personen. Wichtig ist auch, dass solche Touren Raum für kritisches Nachdenken über Geschichte öffnen: Wer bekam einen Platz in der offiziellen Erzählung, wer blieb im Schatten, und wie heutige Werte die Art verändern, wie wir auf die Vergangenheit blicken. Nach internationalen Erläuterungen zum Sinn des Tages der Fremdenführer ist gerade die Interpretation – die Fähigkeit, Fakten zu einer verständlichen Erzählung zu verbinden – das, was professionelle Führung vom beiläufigen „Vorbeigehen“ an Sehenswürdigkeiten unterscheidet. In diesem Sinne ist die Opatija-Tour nicht nur ein Spaziergang, sondern auch ein öffentlicher Vortrag im Gehen, angepasst an Raum und Publikum. Wer einen Aufenthalt länger als einen Tag plant, sollte
Unterkünfte nahe dem Veranstaltungsort in Opatija in Betracht ziehen, um ohne Eile zum Start zu kommen und Zeit für zusätzliche Erkundungen der Stadt zu haben.
Kastav: Verbindung von Altstadt und Natur – Route durch Lokvina, Žudika, Sv. Jelena und Crekvina, dann über den Puž-Pfad
Das dritte Programm umfasst Kastav und betont ein „doppeltes“ Erlebnis: eine kurze Führung durch den alten Stadtkern und anschließend eine Fortsetzung mit einem Spaziergang durch den Kastaver Wald. Laut Ankündigung umfasst der Stadtteil Lokvina, Žudika, Sv. Jelena und Crekvina – Punkte, die oft als Schlüsselstellen in der Kastaver Geschichte der städtebaulichen Entwicklung, des öffentlichen Lebens und des kulturellen Erbes gelten. Danach folgt das Gehen auf dem Puž-Pfad mit einer Länge von 5,5 Kilometern, bei einer geschätzten Dauer von etwa zwei Stunden, womit sich das Programm von der klassischen „Stadtführung“ in Richtung eines leichteren Outdoor-Formats verschiebt. Guide dieser Wanderung ist Danilo Harbić, und der Start ist am Samstag, den 21. Februar 2026, um 10 Uhr an der Fortica. Die Organisatoren weisen darauf hin, dass für diese Wanderung geeignetes Schuhwerk für das Gehen in der Natur erforderlich ist – eine wichtige Information, da Tempo und Untergrund sich von urbanen Gehwegen unterscheiden und eine grundlegende Vorbereitung erfordern. Für Besucherinnen und Besucher, die Kastav mit einem Besuch von Rijeka oder Opatija am selben Wochenende verbinden möchten, ist es nützlich, im Voraus
Unterkünfte auf der Strecke Rijeka–Opatija–Kastav zu erwägen, um Reisezeit zu reduzieren und die Organisation zu vereinfachen.
Wie man sich vorbereitet und was zu erwarten ist: Anmeldung, Treffpunkt und praktische Tipps
Laut Ankündigung der Vereinigung sind alle Touren kostenlos und für Bürgerinnen und Bürger offen, mit einer klaren Empfehlung, die Teilnahme im Voraus anzumelden. Anmeldungen werden über die E-Mail-Adresse kvarner.guides@gmail.com entgegengenommen, was den Organisatoren ermöglicht, die Gruppengröße zu planen und bei Bedarf die Dynamik der Führung anzupassen. Üblich ist, dass die Teilnehmenden in der Anmeldung angeben, für welche Führung sie sich anmelden, insbesondere wenn am selben Wochenende mehrere Touren an unterschiedlichen Orten stattfinden. Den Teilnehmenden wird empfohlen, einige Minuten früher am Startpunkt zu sein, um Verspätungen zu vermeiden und damit die Guides den Ablauf der Führung kurz erläutern können. In Rijeka und Opatija sind die Spaziergänge städtisch und logistisch einfacher, während es für die Kastav-Route wichtig ist, geeignetes Schuhwerk mitzunehmen und bei Bedarf auch Wasser – besonders, wenn ein längerer Aufenthalt im Freien zu erwarten ist. Da die Daten 21. und 22. Februar in eine Zeit fallen, in der das Wetter variieren kann, ist es sinnvoll, die Prognose unmittelbar vor der Anreise zu prüfen und die Kleidung anzupassen, unabhängig davon, ob es sich um einen Küsten- oder Waldteil des Programms handelt. Wer aus anderen Orten kommt und das Wochenende максимально ausnutzen möchte, kombiniert die Führung oft mit einem Aufenthalt, daher ist es nützlich, rechtzeitig
Unterkunftsangebote für Besucher in Rijeka oder
Unterkünfte in Opatija nahe dem Spaziergang zu prüfen, je nach Reiseplan.
Kvarner als „Klassenzimmer im Freien“: was Bürgerinnen und Bürger durch ein solches Programm gewinnen
Solche kostenlosen Führungen haben, wenn sie gut organisiert und fachkundig geleitet sind, eine Wirkung, die über einen einzelnen Spaziergang hinausgeht. Bürgerinnen und Bürger erhalten die Gelegenheit, ihr Wissen über die eigene Region zu erneuern, aber auch Interpretationen zu hören, die lokale Geschichten mit größeren historischen und gesellschaftlichen Prozessen verbinden. In Rijeka wird die persönliche Dimension und der Blick „von außen“ betont, was oft hilft, Werte zu erkennen, die die lokale Bevölkerung für selbstverständlich hält. In Opatija eröffnet der thematische Fokus auf Frauen Raum für Ergänzung und Korrektur üblicher Narrative, weil die Geschichte der Destination durch Einzelpersonen und ihre Rollen sichtbar wird. In Kastav erlebt man zugleich den urbanen Kern und den natürlichen Rahmen, was daran erinnert, dass Erbe nicht nur Architektur ist, sondern auch Landschaft, Pfade, Wald und die Art und Weise, wie die Gemeinschaft über Jahrhunderte im Kontakt mit der Umwelt gelebt hat. Für den Berufsstand der Fremdenführung sind solche Programme eine öffentliche Demonstration von Wissen, aber auch eine Erinnerung daran, dass qualitativ hochwertige Führung Vorbereitung, überprüfte Fakten, klare Kommunikation und ein Gespür für das Publikum erfordert. Nach internationalen Erläuterungen zum Konzept des Tages der Fremdenführer sieht man gerade bei solchen Veranstaltungen am besten den Unterschied zwischen „Information“ und „Interpretation“ – zwischen einer Angabe und einer verständlichen, sinnvollen Geschichte, die das Publikum hält und zum Nachdenken anregt. Letztlich fügt sich die Ankündigung der Fremdenführervereinigung Kvarner für den 21. und 22. Februar 2026 in ein breiteres Muster öffentlicher Führungen ein: Sie öffnet Städte und Orte ihren eigenen Bewohnerinnen und Bewohnern, weckt Neugier und lehrt uns, dass die Identität eines Raumes durch sorgfältig erzählte Geschichten aufgebaut und bewahrt wird.
Quellen:- World Federation of Tourist Guide Associations (WFTGA) – Erläuterung des Internationalen Tags der Fremdenführer und der Praxis kostenloser Führungen ( link )- Fremdenführervereinigung Kvarner – offizielle Informationen über den Verein und seine Tätigkeit ( link )- Stadt Krk – Beitrag zur Feier des Internationalen Tags der Fremdenführer und Anmeldungen per E-Mail der Vereinigung ( link )- Novi list – Beispiel der Praxis kostenloser Führungen der Vereinigung anlässlich des Internationalen Tags der Fremdenführer ( link )
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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor