Erfahre, wie der Eisberg A23a, einst der größte der Welt, nach Jahrzehnten der Ruhe eine gefährliche Reise von der Antarktis in den Südatlantik antrat. Wir erzählen die Geschichte seines Zerfalls, der verborgenen Schmelzprozesse und dessen, was Wissenschaftler aus Satellitenaufnahmen herauslesen.
Erfahre, warum die ESA Sentinel-2A nach mehr als 10 Jahren Betrieb auch während der Nacht eingeschaltet hat. Wir zeigen, was die Aufnahmen von Gasfackeln, Bränden und Fischereischiffen offenbart haben und wie Copernicus und die künftige Mission Sentinel-2 Next Generation ein neues Werkzeug zur Überwachung von Meer, Energie und urbanen Lichtern erhalten könnten.
Erfahre, wie der aufgefrischte virtuelle Rundgang durch das ESA-Testzentrum am ESTEC durch die Kammern führt, in denen Satelliten mit Vibrationen, Vakuum und Startlärm gequält werden, und entdecke, warum EarthCARE, PLATO und Smile vor der Reise in die Umlaufbahn genau dieses niederländische Labor durchlaufen mussten – und wie dieser Prozess über den Erfolg jeder Mission entscheidet.
Erfahre, wie das rumänische Unternehmen ATD Aerospace RS SRL mit Unterstützung der ESA ein wiederzündbares 10-kN-Raketentriebwerk mit variablem Schub für künftige europäische Starts entwickelt. Wir geben einen Überblick über wassergekühlte Tests, hypergole Treibstoffe und die Rolle des FLPP-Programms bei der Entwicklung wiederverwendbarer Raketenstufen.
Erfahre, wie Ariane 6 und das orbitale Fahrzeug ASTRIS Europas Zugang zum Weltraum verändern, Satelliten schneller von Übergangs- in Zielorbits bringen, Treibstoff sparen und die Lebensdauer von Raumfahrzeugen verlängern sowie neue Möglichkeiten für kommerzielle Missionen, Konstellationen und die Erforschung des Mondes, des tiefen Weltraums und künftiger Missionen eröffnen.
Erfahre, wie im europäischen Weltraumbahnhof Kourou die stärkste Version der Ariane 6 montiert wird – erstmals mit vier P120C-Boostern, die den Startschub verdoppeln. Die Mission VA267 soll 32 Satelliten für Amazons Konstellation in einen niedrigen Orbit bringen, während die Schlüsselkomponenten per Schiff Canopée eintreffen und ESA sowie Arianespace die Kampagne begleiten.