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Aminess Gourmet Lab 2026 in Novigrad: Köche und Fachleute bereiten Teams auf die Stärkung des Gourmetangebots vor

Erfahre, wie das Aminess Gourmet Lab 2026 in Novigrad durch Workshops von Köchen, Sommeliers und F&B-Fachleuten Teams auf die Saison vorbereitet und warum das Unternehmen immer stärker in Wissen, Führung und die Entwicklung des Gourmetangebots im kroatischen Tourismus investiert.

Aminess Gourmet Lab 2026 in Novigrad: Köche und Fachleute bereiten Teams auf die Stärkung des Gourmetangebots vor
Photo by: press release/ objava za medije

Aminess Gourmet Lab 2026: Investitionen in Menschen und Wissen als Grundlage eines immer ambitionierteren Gourmetangebots

Aminess Hotels & Resorts baut auch im Vorfeld der Tourismussaison 2026 seine gastronomische Identität durch das Bildungsprojekt Aminess Gourmet Lab weiter aus, ein Programm, das inzwischen über den Rahmen der klassischen internen Vorbereitung saisonaler Teams hinausgewachsen ist und zu einem wichtigen Teil der breiteren Strategie zur Entwicklung des Gourmetangebots geworden ist. Laut der offiziellen Mitteilung des Unternehmens findet die diesjährige Ausgabe in Novigrad statt und versammelt Küchen-, Patisserie- und F&B-Teams mit dem Ziel der kontinuierlichen Wissensentwicklung, des Erfahrungsaustauschs und der Anhebung der Qualitätsstandards. In der Praxis bedeutet das, dass sich die Vorbereitung auf die Saison nicht nur auf die operative Organisation der Arbeit beschränkt, sondern auf die systematische Weiterentwicklung der Menschen, die in Restaurants, Bars und Hotels die unmittelbarsten Träger des Gästeerlebnisses sein werden. In einem Sektor, in dem der Unterschied zwischen durchschnittlichem und sehr gutem Service oft gerade an den Details auf dem Teller, im Glas und in der Art des Servierens gemessen wird, wird ein solcher Ansatz auch zu einer geschäftlichen Entscheidung und nicht nur zu einer pädagogischen Ergänzung.

In seinen öffentlich zugänglichen Daten führt Aminess an, dass das Unternehmen seit mehr als 55 Jahren tätig ist und heute unter der Marke Aminess Hotels & Resorts 18 Hotels, 5 Campingplätze und 3 Resorts mit Villen und Suiten an attraktiven Adriastandorten in Istrien, auf Krk, Pag und Korčula sowie in Novi Vinodolski, Crikvenica, Makarska und auf Pelješac betreibt. Gerade deshalb ist die Investition in die Standardisierung der Qualität im Gourmetsegment kein Nebenthema, sondern eine logische Folge des Wachstums eines Systems, das seine Wiedererkennbarkeit an mehreren Destinationen und in unterschiedlichen Objekttypen aufrechterhalten will. Speisen und Getränke sind in einem solchen Modell nicht mehr nur Teil der grundlegenden Hoteldienstleistung, sondern eines der Schlüsselelemente der Differenzierung auf einem Markt, auf dem Gäste immer häufiger Authentizität, lokalen Charakter und ein überzeugend umgesetztes gastronomisches Erlebnis suchen.

Novigrad als Bildungszentrum vor dem Höhepunkt der Saison

Die offizielle Mitteilung zum Programm Aminess Gourmet LAB 2026 bestätigt, dass Novigrad auch in diesem Jahr das Zentrum des Bildungszyklus ist. Das Unternehmen erklärt, dass das Programm ein breites Spektrum an Themen aus den Bereichen Küche, Patisserie und Getränke umfasst, wobei im kulinarischen Teil Themen wie Blaufisch, dalmatinische Konobas, Bistrogerichte, Fine Dining, vegetarische und vegane Küche, asiatische Küche, die italienische Trattoria sowie die Kreation von Signature-Gerichten zum Frühstück vertreten sind. Darüber hinaus umfasst das Programm auch spezialisierte Schulungen für Küchenleiter, was ein wichtiges Signal dafür ist, dass der Schwerpunkt nicht nur auf der Ausführung der Gerichte liegt, sondern auch auf Arbeitsorganisation, Mitarbeiterführung und der operativen Stabilität des Küchensystems während des anspruchsvollsten Teils der Saison.

Ein solcher Themenplan zeigt, dass Aminess nicht versucht, sein gastronomisches Angebot auf einem Trend oder einer kulinarischen Handschrift aufzubauen, sondern auf mehreren parallelen Richtungen, die verschiedenen Gästeprofilen und unterschiedlichen Objekten innerhalb der Gruppe entsprechen. In einem Hotel höherer Kategorie sind die Erwartungen der Gäste nicht dieselben wie auf einem Campingplatz, in einem Bistro oder in einem Restaurant, das in einem stark saisonalen Rhythmus arbeitet. Deshalb ist es verständlich, dass sich im selben Programm sowohl Workshops zu Fine-Dining-Techniken als auch Workshops finden, die auf Gerichte ausgerichtet sind, die schneller, operativ präzise und in größerem Volumen leicht aufrechterhaltbar sein müssen. Letztlich hängt die Qualität der Hotelgastronomie nicht nur von Kreativität ab, sondern auch von der Fähigkeit, eine gute Idee in einen konsistenten Standard zu verwandeln, der Tag für Tag reproduzierbar ist.

Vom Blaufisch bis zum Signature-Frühstück

Den vorgelegten Informationen über das diesjährige Programm zufolge hat das Aminess Gourmet Lab auch in diesem Jahr eine Reihe bekannter Namen der heimischen Gastronomieszene versammelt. Das Programm wird von Chefkoch David Skoko angeführt, der den Teilnehmern Wissen über die Zubereitung von Blaufisch vermittelte, während Hrvoje Zirojević für das Thema dalmatinische Konobas zuständig war. Matija Bogdan arbeitete mit den Teilnehmern an anspruchsvollen Fine-Dining-Techniken, Marko Palfi an Bistrogerichten, Mario Mihelj an vegetarischer und veganer Küche, Saša Pribičević an asiatischen Aromen und Techniken und Robert Perić am Konzept der italienischen Trattoria. Der Patisserie-Teil wurde den gleichen Informationen zufolge von der Aminess-Pastry-Chefin Bojana Bukvić in mehreren Workshops geleitet, die Desserts gewidmet waren.

Im Programm wird auch eine Neuerung im Zusammenhang mit dem Frühstück besonders hervorgehoben, einem Segment, das in der Hotellerie oft den ersten täglichen Eindruck des Gastes entscheidend prägt. Workshops zu Signature-Gerichten für das Frühstück leitete Igor Gudac, während Pizzameister Davor Milić die Teilnehmer in die Zubereitung von Pizza, Pinsa und Sandwiches einführte. Auf den ersten Blick handelt es sich um Themen, die verschiedenen gastronomischen Kategorien angehören, tatsächlich verbindet sie jedoch dieselbe Logik: Vom Hotelangebot erwarten Gäste immer weniger eine generische Speisekarte und immer mehr Wiedererkennbarkeit, Persönlichkeit und ein Gericht, das sie mit einem konkreten Ort, Objekt oder einer Marke verbinden können. Genau deshalb sind Frühstück, Pizza, Bistro oder Dessert Corner keine Randbereiche des Angebots mehr, sondern Räume, in denen die Identität des Objekts aufgebaut wird und in denen oft entschieden wird, ob der Gast das Erlebnis als routinemäßig oder als erinnerungswürdig wahrnimmt.

Die Küche allein reicht ohne entwickeltes F&B-Wissen nicht mehr aus

Eines der wichtigeren Merkmale des diesjährigen Programms ist, dass der kulinarische Teil nicht vom Segment Getränke und Service getrennt ist. Den bereitgestellten Informationen zufolge wurde der Sommelier-Kurs von Experten des Kroatischen Sommelier-Clubs durchgeführt, die Schulung der Barkeeper leitete Vjenceslav Madić Kishoni, und ein besonderer Schwerpunkt wurde auch auf Signature-Cocktails in Zusammenarbeit mit PPD Global gelegt. Das ist wichtig, weil moderne Hotelgastronomie nicht mehr nach dem alten Modell funktioniert, in dem Küche und Gastraum als getrennte Welten betrachtet werden. Der Gast bewertet Gericht, Wein, Cocktail und Service nicht getrennt, sondern sieht das Erlebnis als Ganzes. Ein guter Teller ohne kompetente Weinempfehlung, hochwertige Kommunikation des Personals und konsistenten Service kann kaum seine volle Wirkung entfalten.

Gerade in diesem Teil wird sichtbar, warum solche Bildungsprojekte wichtiger geworden sind als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren. Hotels konkurrieren nicht mehr nur mit Lage und Unterkunft, sondern auch mit dem Niveau des Erlebnisses, das sie in ihrem eigenen Restaurant, ihrer Bar oder ihrem besonderen Gourmetkonzept bieten können. In diesem Sinne sind Weinwissen, das Verständnis von Barstandards, die Fähigkeit zum aktiven Verkauf und die Kreation von Signature-Cocktails kein luxuriöses Extra, sondern Teil eines Geschäftsmodells, das die Zufriedenheit der Gäste, aber auch die Profitabilität der Food-&-Beverage-Abteilung erhöhen soll. Wenn ein Unternehmen öffentlich Schulungen hervorhebt, die auf die Steigerung der Profitabilität der F&B-Abteilung ausgerichtet sind, zeigt das, dass es das Gourmetsegment zugleich als Reputationskapital und als direkten geschäftlichen Hebel betrachtet.

Stärkerer Schwerpunkt auf Patisserie und Management

Die offizielle Mitteilung für 2026 betont zusätzlich, dass im Bereich Patisserie der Fokus auf die Entwicklung von Gourmet-Eis, À-la-carte-Kuchen sowie auf die Verbesserung des Angebots in Pensionen und Hotels höherer Kategorien gelegt wurde. Das ist eine wichtige Ergänzung des Grundbildes des Programms, weil sie zeigt, dass es nicht nur um einzelne attraktive Workshops geht, sondern um den Versuch, durch Bildung die gesamte Angebotskette zu erfassen, vom Frühstück bis zum Dessert und von der einfachen Pension bis zu Objekten höherer Kategorie. In der Hotellerie waren Desserts und Süßspeisen lange Zeit jenes Segment, das sich am leichtesten standardisieren ließ, oft auf Kosten der Wiedererkennbarkeit. Heute eröffnet sich gerade in diesem Bereich Raum für Differenzierung, insbesondere in Objekten, die den Eindruck eines ganzheitlichen Gourmeterlebnisses hinterlassen wollen.

Doch vielleicht zeigt sich die wichtigste Verschiebung in der stärkeren Einbeziehung von Managementfähigkeiten. Den bereitgestellten Informationen zufolge leitete Aleksandar Orlandini Workshops, die auf Führung und Mentoring von Teams, Gewinnsteigerung in der F&B-Abteilung sowie die Verbesserung des Geschäftsbetriebs ausgerichtet waren. Unter den Bedingungen eines chronischen Arbeitskräftemangels, der Saisonabhängigkeit und hoher Gästeerwartungen hängt die Qualität der Gastronomie nicht mehr nur vom Talent eines einzelnen Chefkochs ab, sondern davon, ob eine Führungskraft ein stabiles Team schaffen, Wissen weitergeben und den Standard unter dem Druck der Hochsaison aufrechterhalten kann. Mit anderen Worten: Ein Gourmetangebot wird nicht nur mit einem Rezept aufgebaut, sondern auch mit Organisation. Wenn es keine qualitativ gute Führung gibt, kann selbst der beste Workshop langfristig kein Ergebnis liefern.

Kontinuität, die mehr sagt als eine Saison

Dass das Aminess Gourmet Lab keine kurzfristige Kampagne ist, zeigt sich auch an früheren öffentlich bekannt gegebenen Daten. Das Unternehmen gab 2025 bekannt, dass im Zeitraum vom 28. Januar bis 8. März 16 Bildungsworkshops stattgefunden haben, an denen mehr als 40 Köche sowie 30 Kellner und Barkeeper teilnahmen. Ein Jahr zuvor wurde öffentlich kommuniziert, dass die sechste Ausgabe des Projekts die Teilnehmer in 17 Workshops zusammengeführt habe. Diese Daten sagen für sich genommen nicht alles über die Qualität des Programms aus, aber sie zeigen, dass es sich um ein Format handelt, das Bestand hat, sich weiterentwickelt und jedes Jahr an neue Bedürfnisse des Angebots angepasst wird. Im Tourismus, wo viele Initiativen auf dem Niveau einmaliger PR verbleiben, ist gerade die Kontinuität einer der wichtigeren Indikatoren für Ernsthaftigkeit.

Eine solche Kontinuität hat auch eine breitere Wirkung. Für den Arbeitgeber bedeutet sie eine leichtere Einführung von Standards, eine schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter und größere Chancen, dass Wissen im System erhalten bleibt. Für die Beschäftigten bedeutet sie einen klareren beruflichen Weg und die Möglichkeit, dass sie durch die Arbeit in einem saisonalen oder ganzjährigen System nicht nur auf die operative Erledigung von Aufgaben reduziert werden, sondern durch Mentoring und Workshops zu spezialisierteren und leitenden Rollen aufsteigen. Für den Gast bedeutet das im Idealfall einen sichtbaren Unterschied in der Servicequalität. Es ist kein Zufall, dass in der Tourismusbranche immer häufiger von Menschen als der wichtigsten Ressource gesprochen wird: Architektur, Lage und Investitionen können den Rahmen schaffen, doch das tatsächliche Erlebnis entsteht weiterhin im Kontakt von Mensch zu Mensch.

Eine breitere Gourmetstrategie über die Bildung selbst hinaus

Das diesjährige Aminess Gourmet Lab sollte auch im breiteren Kontext der Schritte betrachtet werden, die die Gruppe im gastronomischen Segment unternimmt. Am selben Datum, an dem die Nachricht über die aktuelle Ausgabe des Gourmet Lab veröffentlicht wurde, kündigte Aminess auch die Eröffnung des Restaurants VIRA by Hrvoje Zirojević im Aminess Laurel Khalani Hotel in Makarska an und beschrieb es als ein neues Gourmet-Kapitel und eine zusätzliche Stärkung der eigenen Gourmetkonzepte. Die offiziellen Seiten von Aminess präsentieren inzwischen bereits Vira Rooftop Dining & Bar als ein Restaurant, das dalmatinische Aromen in moderner Interpretation bringt. Solche Schritte deuten darauf hin, dass die Schulung der Mitarbeiter und die Entwicklung neuer Restaurantkonzepte keine getrennten Geschichten sind, sondern Teile derselben Strategie: Einerseits wird in das Wissen der Menschen investiert, andererseits in Projekte, die dieses Wissen in ein am Markt wiedererkennbares Produkt verwandeln sollen.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Wenn ein Hotelunternehmen eigene Gourmetmarken, Kooperationen mit bekannten Chefköchen und besondere Restaurantkonzepte entwickelt, dann ist die Schulung der Mitarbeiter nicht mehr nur Vorbereitung für den internen Betrieb, sondern eine Investition in die Konsistenz der Marke. Ein Gast, der heute ein Objekt in Novigrad, Makarska oder auf Korčula besucht, hat zunehmend die klare Erwartung, dass hinter dem Namen Aminess ein bestimmter Standard steht. Dieser Standard muss nicht ein identisches Menü bedeuten, aber er muss Überzeugungskraft in der Ausführung, Aufmerksamkeit für lokale Zutaten, gute technische Vorbereitung und Personal bedeuten, das versteht, was es serviert.

Warum Programme wie dieses für den kroatischen Tourismus wichtig sind

Das Aminess Gourmet Lab kann auch als Illustration eines breiteren Wandels im heimischen Tourismus betrachtet werden. Kroatische Hotels und Resorts investieren seit Jahren in Objekte, Wellness, Campingplätze höherer Kategorie und visuelle Identität, doch es wird immer deutlicher, dass ein dauerhafter Wettbewerbsvorteil nicht allein aus Investitionen in den Raum entsteht. Er entsteht, wenn es einem Unternehmen gelingt, Infrastruktur, Inhalte und Humankapital miteinander zu verbinden. In der Gastronomie ist das besonders sichtbar, weil gerade das Essen einer der unmittelbarsten Berührungspunkte des Gastes mit der Destination ist. Wenn diese Begegnung auf dem Niveau eines generischen Angebots bleibt, wird die Chance verpasst, die lokale Geschichte in Marktwert zu verwandeln. Wenn das Angebot jedoch durch Wissen, Disziplin und Verständnis für den Gast geprägt ist, wird Gastronomie zu einem starken Grund für eine Rückkehr.

Gerade deshalb haben Projekte wie das Aminess Gourmet Lab ein Gewicht, das über die interne Schulung eines einzelnen Hotelsystems hinausgeht. Sie zeigen, wie sich im kroatischen Tourismus schrittweise auch die Haltung zur Arbeit in Küche, Gastraum und F&B-Management verändert. Anstatt diese Berufe nur als saisonale Operative zu betrachten, werden sie immer häufiger als Bereiche behandelt, in denen Spezialisierung, Karriere und langfristiger Wert aufgebaut werden können. Darin liegt vielleicht auch die wichtigste Botschaft der diesjährigen Ausgabe: Ein ernsthaftes Gourmetangebot entsteht nicht von selbst, sondern aus Monaten der Vorbereitung, der Weitergabe von Wissen und der Investition in die Menschen, die dieses Angebot den Gästen täglich präsentieren werden.

Quellen:
- Aminess Careers – offizielle Mitteilung zum Programm Aminess Gourmet LAB 2026 in Novigrad (Link)
- Aminess – offizielle Angaben zum Unternehmen, Portfolio und zur Markenentwicklung (Link)
- Aminess Careers – offizielle Mitteilung zur durchgeführten Ausgabe des Aminess Gourmet Lab 2025 und zu Daten über Workshops und Teilnehmer (Link)
- Aminess Careers – offizielle Ankündigung des Restaurants VIRA by Hrvoje Zirojević in Makarska (Link)
- Aminess – offizielle Darstellung des Gourmetangebots und der Restaurantkonzepte, einschließlich Vira Rooftop Dining & Bar (Link)
- HrTurizam – früher öffentlich verfügbarer Kontext der Entwicklung des Projekts Aminess Gourmet Lab und seiner Positionierung im Unternehmen (Link)

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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor

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