Destinations International stellt den Jahrgang 2026 für die Programme „30 Under 30“ und „Rising Industry Professionals“ vor
Destinations International, der globale Berufsverband, der Organisationen für Destinationsmanagement und -marketing sowie Convention and Visitors Bureaus vereint, hat am 2. April 2026 die Namen der Teilnehmenden des Jahrgangs 2026 für zwei Entwicklungsprogramme bekannt gegeben, die sich an junge Fachkräfte im Tourismus- und Kongresssektor richten. Es handelt sich um die Programme „30 Under 30“ und „Rising Industry Professionals“, die in den vergangenen Jahren zu einem der bekannteren Instrumente für den Aufbau künftiger Fachkräfte in der Destinationsmanagementbranche geworden sind. Die diesjährige Bekanntgabe erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Tourismussektor, insbesondere in Nordamerika, immer offener über das Problem der Gewinnung und Bindung von Arbeitskräften, über den Bedarf an neuen Kompetenzen und über den Druck spricht, die Destinationsentwicklung stärker mit Nachhaltigkeit, der lokalen Gemeinschaft und der digitalen Transformation zu verknüpfen. Genau deshalb haben Programme wie diese eine breitere Bedeutung als nur eine symbolische Liste Ausgezeichneter: Sie sind ein Signal dafür, welchen Typ von Fachkräften die Branche in den kommenden Jahren halten und fördern will. Den veröffentlichten Angaben zufolge werden beide Programme von der DI Foundation und dem Gründungspartner SearchWide Global unterstützt, und die Teilnehmenden durchlaufen einen einjährigen Zyklus aus beruflicher Weiterbildung, Vernetzung und mentorengeführten Aktivitäten.
Was diese beiden Programme tatsächlich bedeuten
Das Programm „30 Under 30“ richtet sich an Mitarbeitende von Organisationen, die Mitglied von Destinations International sind, während „Rising Industry Professionals“ auf Mitarbeitende der Partnerorganisationen des Verbands ausgerichtet ist. In der Praxis bedeutet das, dass das erste Programm junge Fachkräfte aus Destinationsorganisationen, Convention Bureaus und Tourismusbüros zusammenbringt, während das zweite Raum für Menschen aus Partnerunternehmen und professionellen Dienstleistern schafft, die an der Seite des Sektors für Destinationsmarketing und -management arbeiten. Laut der Beschreibung auf der offiziellen Website von Destinations International sind beide Programme nicht nur als werbliche Auszeichnung gedacht, sondern als strukturierter Entwicklungsrahmen, der Workshops im Laufe des Jahres, berufliche Weiterbildung, Kontakte zu führenden Persönlichkeiten der Branche, Möglichkeiten für öffentliche Auftritte und eine abschließende Stärkung der Sichtbarkeit durch die Jahreskonvention der Organisation umfasst. Die offizielle Beschreibung des Programms „30 Under 30“ betont, dass das Ziel im Aufbau eines globalen Netzwerks von Führungskräften in der frühen Karrierephase sowie in der Entwicklung beruflicher und innovativer Kompetenzen besteht, während bei „Rising Industry Professionals“ ein besonderer Schwerpunkt auf virtueller Vernetzung und zusätzlichen Entwicklungsmöglichkeiten für junge Menschen liegt, die bei Partnern beschäftigt sind. Auf diese Weise versucht DI, eine Talent-Pipeline nicht nur innerhalb seiner Mitgliedsorganisationen, sondern auch im breiteren Ökosystem der Tourismusbranche aufzubauen.
Botschaft der Organisation: Investitionen in Fachkräfte werden zu einer strategischen Frage
In der Mitteilung zur Vorstellung des Jahrgangs 2026 erklärte der Präsident und Chief Executive Officer von Destinations International, Don Welsh, beide Programme stünden in direkter Übereinstimmung mit der Mission und Vision des Verbands und seiner Stiftung. Seiner Aussage zufolge bieten der Destinationssektor und die breitere Tourismusbranche weiterhin ein breites Spektrum an Karrieremöglichkeiten, zugleich werde es jedoch immer wichtiger, künftige Führungskräfte rechtzeitig zu erkennen, zu unterstützen und hervorzuheben. Einen ähnlichen Schwerpunkt setzte Martha J. Sheridan, Präsidentin und Chief Executive Officer von Meet Boston sowie Vorsitzende der Stiftung, die erklärte, die Stärkung neuer Generationen sei für die langfristige Widerstandsfähigkeit der Branche unerlässlich. Solche Aussagen sind nicht bloß routinemäßige Unternehmensrhetorik. In den vergangenen Jahren haben Tourismus- und Kongressorganisationen in mehreren Ländern offen davor gewarnt, dass der Sektor ohne systematische Investitionen in Entwicklung, Mentoring und ein Zugehörigkeitsgefühl zum Beruf nicht mehr auf einen stabilen Zustrom an Arbeitskräften zählen kann. Wenn man dazu den wachsenden Bedarf an digitalem Wissen, Reputationsmanagement für Destinationen, Datenanalytik und nachhaltiger Planung hinzunimmt, wird klarer, warum Berufsverbände solche Programme zunehmend als infrastrukturelles und nicht als zeremonielles Instrument darstellen.
Jahrgang 2026: 30 junge Fachkräfte aus Destinationsorganisationen
Auf der Liste „30 Under 30“ für das Jahr 2026 stehen 30 junge Fachkräfte aus verschiedenen Organisationen und Städten, von Albany und Dallas bis Miami, New York, Seattle und Halifax. Unter den Ausgewählten befinden sich Fachleute für digitales Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Content-Management, Vertrieb, Mitgliedschaften, Besucherzentren, Sporttourismus, nachhaltigen Tourismus und Dienstleistungen für Kongressteilnehmende. Die Struktur der Liste selbst zeigt, wie sich das Profil einer künftigen Führungskraft im Destinationssektor weit über die klassische Werbefunktion hinaus erweitert. Auf der Liste stehen beispielsweise Social-Media- und Web-Manager, Fachleute für multikulturelles Marketing, Verantwortliche für nachhaltigen Tourismus, Manager für Tourismuspartnerschaften, Fachkräfte für Destination Experience und Menschen, die an der Entwicklung von Sport- und Kongressangeboten arbeiten. Das weist darauf hin, dass Destinationsorganisationen nicht mehr nur auf die Bewerbung von Städten und Regionen ausgerichtet sind, sondern zunehmend an Besuchererlebnissen, an den Beziehungen zur lokalen Gemeinschaft, an Nachhaltigkeit, an Großveranstaltungen und an Datenqualität arbeiten.
Zu den Namen des Jahrgangs 2026 gehören Aaron Roddy von Discover Albany, Abby Tingle von Discover Monroe-West Monroe, Abigail Waldron von VisitLEX, Alex Hilse von Charlotte Regional Visitors Authority, Allyson Ennis vom Delaware Tourism Office, Amie Diehl von Visit Haywood, Anna-Grace Agnini vom Martin County Office of Tourism and Marketing und Belen Alvarado-Roman vom Greater Miami Convention & Visitors Bureau. Auf der Liste stehen außerdem Breanna Martinez von Visit Corpus Christi, Cameron Caldwell von Visit Dallas, Carla Bonilla von Discover Puerto Rico, Christen Miller von Destination DC, Clara Rooks von Explore Gwinnett, Daniel Cabrera von Visit Oxnard, Dylan Hammon von Destination Cleveland und Emily Treme von Visit Lake Charles. Zum Jahrgang gehören ferner Erin Hofener von Visit Broken Arrow, Genevieve Andrea von Destination Cape Breton, Hayden Pigott von Brand USA, Jenna Theriot von New Orleans & Company, Julie Bicknell von Discover The Palm Beaches, Julie Madsen von Visit Ventura, Kaelynn Ball von Visit Howard County, Kate Hertz von Visit Colorado Springs, Maggie Duffy von Discover Halifax, Marijah Pruitt vom Los Angeles Tourism & Convention Board, Mykenzie Johnson von Visit Franklin, Oakley Swint von Visit Salt Lake, Patrick Laske von New York City Tourism + Conventions und Paula Cintron von Visit Seattle. Diese geografische und funktionale Bandbreite ermöglicht es DI, das Programm zugleich zu einer Plattform für die Entwicklung Einzelner und zu einer Art kleinem Querschnitt der Branche zu machen.
Besonderer Raum für Branchenpartner
Neben der Hauptgruppe von 30 ausgewählten Personen hat Destinations International auch vier Teilnehmende des Jahrgangs 2026 für das Programm „Rising Industry Professionals“ bekannt gegeben. Es handelt sich um Aviva North von der Coraggio Group, Hanna Lester von Miles Partnership, Kory Chinn vom Unternehmen Simpleview, das als Teil von Granicus tätig ist, sowie Micaela Nardino von Tourism Economics. Obwohl dieses Programm zahlenmäßig kleiner ist, hat es besonderes Gewicht, weil es Fachkräfte aus Partnerorganisationen zusammenbringt, die dem Destinationssektor Beratungs-, Technologie-, Marketing- und Analysedienstleistungen anbieten. Gerade an dieser Schnittstelle zwischen Destinationsorganisationen und Partnern entsteht in den vergangenen Jahren ein großer Teil des neuen Wissens im Tourismus: von der Entwicklung digitaler Plattformen und CRM-Systeme bis hin zu Marktforschung, Modellierung wirtschaftlicher Effekte und strategischer Beratung. Deshalb betonte DI Ende 2025 bei der Öffnung der Bewerbungsphase, dass es durch die Ausweitung des Programms auf alle Partner mehr Entwicklungswege für junge Fachkräfte eröffnen wolle, die am Kern der Branche tätig sind, aber nicht unbedingt in klassischen Strukturen von Destinationsorganisationen beschäftigt sind.
Von der Auszeichnung zu einem einjährigen beruflichen Zyklus
Die offiziellen Seiten von DI zeigen, dass die Aufnahme in das Programm keine einmalige Medienbekanntgabe ist, nach der die Geschichte endet. Im Laufe des Jahres durchlaufen die Teilnehmenden eine Reihe von Workshops und fachlichen Inhalten, die auf Führung, persönliche Entwicklung und spezifische Kompetenzen ausgerichtet sind, die im modernen Tourismus benötigt werden. Das Programm „30 Under 30“ hebt insbesondere drei Vorteile hervor: den Aufbau eines starken Netzwerks von Kolleginnen und Kollegen des Jahrgangs, zukunftsorientierte berufliche Weiterbildung sowie Chancen zur Stärkung der persönlichen Sichtbarkeit durch Thought Leadership und öffentliche Auftritte. Ein wichtiges Abschlusselement des gesamten Zyklus ist das physische Treffen auf der Jahreskonvention von Destinations International, die 2026 vom 21. bis 23. Juli in Portland im Bundesstaat Oregon stattfinden wird. Laut Veranstalter wird sich die Konvention auf praktische Lösungen für aktuelle Herausforderungen von Destinationsorganisationen konzentrieren, von Umsatzwachstum und Beziehungen zur lokalen Gemeinschaft bis hin zum Aufbau widerstandsfähigerer Teams und messbarer Ergebnisse. Für junge Fachkräfte, die ihre Karriere erst aufbauen, bedeutet dies direkten Zugang zu einem Netzwerk von Menschen, die über die Ausrichtung des Sektors entscheiden, aber auch die Möglichkeit, ihre Ideen in einem Raum zu erproben, der über die Grenzen der eigenen Organisation hinausgeht.
Breiterer Kontext: Die Branche sucht neue Führungskräfte und neue Kompetenzen
Die Bekanntgabe des Jahrgangs 2026 fügt sich in einen breiteren Trend ein, in dem Tourismus- und Kongressorganisationen neu definieren, was es heute bedeutet, eine erfolgreiche Fachkraft im Destinationsmanagement zu sein. Früher standen klassische Werbeinstrumente und Messeauftritte im Mittelpunkt, heute ist das Aufgabenspektrum deutlich breiter. Von Fachkräften wird erwartet, dass sie Content-Strategien, Social-Media-Management, nachhaltigen Tourismus, Barrierefreiheit, die Arbeit mit lokalen Stakeholdern, Datenanalyse, Veranstaltungsmanagement und die Fähigkeit verstehen, eine Destination als Ort zum Leben, Arbeiten, Investieren und Besuchen darzustellen. Es ist kein Zufall, dass die offizielle Seite der Jahreskonvention 2026 Themen wie die Stärkung des Vertrauens der Gemeinschaft, die Widerstandsfähigkeit von Teams und umsetzbare Lösungen für morgen hervorhebt. Dies sind Begriffe, die zeigen, wie sehr sich die Arbeit von Destination-Marketing-Organisationen nach einer Phase starker Störungen im globalen Reiseverkehr verändert hat, aber auch unter dem Druck neuer gesellschaftlicher Erwartungen an den Tourismus. In einem solchen Umfeld werden Programme für junge Talente zu einem der Wege, mit denen sich der gesamte Berufsstand an Veränderungen anpassen kann, anstatt nur Einzelne auszuzeichnen.
Kontinuität des Programms und institutionelle Unterstützung
Destinations International gibt auf seinen offiziellen Seiten an, dass das Programm „30 Under 30“ seit 2011 besteht und bislang 450 ausgezeichnete Teilnehmende durchlaufen haben. Diese Angabe ist wichtig, weil sie zeigt, dass es sich nicht um ein Ad-hoc-Projekt handelt, das mit einer Kampagne oder einer Leitung verbunden ist, sondern um einen längerfristigen Personalmechanismus, den DI offenkundig für strategisch wertvoll hält. In der diesjährigen Bekanntgabe wird zusätzlich die Rolle des 30 Under 30 Alumni Council hervorgehoben, eines Netzwerks ehemaliger Teilnehmender, das zur Unterstützung der Programme beiträgt, ebenso wie die Unterstützung des Anne Daly Heller USAE 30 Under 30 Scholars Fund, der weiteren Bildungsmöglichkeiten für Teilnehmende gewidmet ist. Dadurch entsteht etwas, das einem geschlossenen Entwicklungskreislauf ähnelt: von Auswahl und Mentoring über Vernetzung und öffentliche Sichtbarkeit bis hin zur Einbindung ehemaliger Teilnehmender in die Gestaltung neuer Jahrgänge. In professionellen Gemeinschaften, die von Reputation, Empfehlungen und Erfahrungsaustausch abhängen, sind es gerade solche Alumni-Mechanismen, die oft darüber entscheiden, ob ein Programm nur eine schöne Referenz im Lebenslauf bleibt oder sich zu einem dauerhaften Netzwerk des Einflusses entwickelt.
Warum diese Bekanntgabe auch außerhalb der Organisation wichtig ist
Auf den ersten Blick handelt es sich um eine Nachricht aus einem eng spezialisierten Teil der Tourismusbranche. Dennoch geht ihre Bedeutung über die interne Dynamik eines einzelnen Berufsverbands hinaus. Destinationsmanagement ist heute einer der Bereiche, in denen Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur, Verkehr, Nachhaltigkeit und Lokalpolitik aufeinandertreffen. Wer solche Organisationen in Zukunft führt und mit welchen Kompetenzen, ist nicht nur für die Förderung des Reisens wichtig, sondern auch dafür, wie Städte und Regionen mit Wachstumsdruck, Reputationsrisiken und den Beziehungen zu den Bürgerinnen und Bürgern umgehen werden. In diesem Sinne kann die Liste des Jahrgangs 2026 auch als Hinweis darauf gelesen werden, welche Profile die Branche nun für entscheidend hält: Menschen, die Inhalte, Daten, Nachhaltigkeit, Besuchererlebnis und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Sektoren verstehen. In einer Zeit, in der der Tourismus zunehmend ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Wirkung und gesellschaftlicher Akzeptanz sucht, werden gerade solche Profile vermutlich eine größere Rolle bei der Gestaltung künftiger Modelle des Destinationsmanagements spielen.
Portland als Treffpunkt und nächster Prüfpunkt
Der nächste konkrete Test für die Sichtbarkeit und den Wert des diesjährigen Jahrgangs wird die Jahreskonvention im Juli in Portland sein. Nach den offiziellen Informationen von Destinations International wird die Veranstaltung vom 21. bis 23. Juli 2026 dauern, und der Veranstalter stellt sie als zentrales jährliches Treffen für den Austausch praktischer Lösungen, Fallstudien und beruflicher Kontakte dar. Zugleich ist dies der Raum, in dem die jungen Fachkräfte des Jahrgangs 2026 zum ersten Mal einer breiteren Branchenöffentlichkeit stärker vorgestellt werden. In diesem Sinne ist die Bekanntgabe vom 2. April kein Schlussakt, sondern der Beginn eines Prozesses, in dem sich erst zeigen wird, wie DI die Auswahl in tatsächliche Entwicklungswirkung umsetzen wird. Für die Branche selbst ist dies auch eine Erinnerung daran, dass die Frage künftiger Führungskräfte kein Nebenthema mehr ist, das HR-Abteilungen vorbehalten ist, sondern Teil der strategischen Debatte darüber, wie Destinationen im nächsten Jahrzehnt überhaupt aussehen werden.
Quellen:- Destinations International – offizielle Seite des Programms „30 Under 30“ mit einer Beschreibung der Programmvorteile, des Entwicklungsrahmens und der Angabe zu 450 bisherigen honorees seit 2011 (Link)- Destinations International – offizielle Seite des Programms „Rising Industry Professionals“ mit einer Beschreibung des Programmzwecks für junge Fachkräfte aus Partnerorganisationen (Link)- Destinations International – Bekanntgabe zur Öffnung der Bewerbungen für den Jahrgang 2026 mit Bewerbungskriterien und einer Aussage zur Ausweitung von Entwicklungsmöglichkeiten für Partner (Link)- Destinations International – offizielle Seite der Jahreskonvention 2026 mit der Bestätigung, dass die Annual Convention vom 21. bis 23. Juli 2026 in Portland, Oregon, stattfinden wird (Link)- eTurboNews – Veröffentlichung vom 2. April 2026 mit der Liste der Teilnehmenden des Jahrgangs 2026 für die Programme „30 Under 30“ und „Rising Industry Professionals“ sowie Aussagen von Don Welsh, Martha J. Sheridan und Mike Gamble (Link)- Conference & Meetings World – Bericht über die Bekanntgabe des Jahrgangs 2026, der bestätigt, dass es sich um ein jährliches Berufsprogramm mit Weiterbildung, Vernetzung und Mentoring handelt (Link)
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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor