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Rekord-Neujahr auf Lošinj: 4.648 Gäste und 17.128 Übernachtungen zeigen das Wachstum des Wintertourismus auf der Insel

Erfahre, wie Lošinj mit rekordverdächtigen 4.648 Gästen und 17.128 Übernachtungen in vier Tagen ins Jahr 2026 gestartet ist. Wir zeigen die Unterkunftsstruktur – von Hotels bis zum Campingplatz Čikat – und warum Gäste aus Österreich, Slowenien und Deutschland das Feiertagsprogramm, Spaziergänge und das traditionelle Neujahrsbaden wählten, mit der humanitären Note des Advents.

Rekord-Neujahr auf Lošinj: 4.648 Gäste und 17.128 Übernachtungen zeigen das Wachstum des Wintertourismus auf der Insel
Photo by: press release/ objava za medije

Rekord-Neujahr auf Lošinj: Die Insel der Vitalität startete mit 4.648 Gästen ins Jahr 2026


Lošinj hat die Feriensaison 2025/2026 mit einem Ergebnis abgeschlossen, wie es auf der Insel bisher nicht verzeichnet wurde. Nach Angaben des Tourismusverbandes der Stadt Mali Lošinj hielten sich am 1. Januar 2026 insgesamt 4.648 Gäste auf der Insel auf, was als das bislang beste Neujahrsergebnis bezeichnet wurde. Im Zeitraum vom 29. Dezember 2025 bis zum 1. Januar 2026 wurden insgesamt 17.128 Übernachtungen erzielt, also 7 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor.


Die Zahlen sind ein wichtiges Signal für die gesamte Kvarner-Region, aber auch für den kroatischen Tourismus, der in den letzten Jahren intensiv nach Wegen sucht, den Verkehr außerhalb der Sommermonate gleichmäßiger zu verteilen. Lošinj sticht dabei hervor, weil es seit Jahrzehnten die Identität der „Insel der Vitalität“ an der Schnittstelle von mildem Klima, Kiefernwald, Meeresluft und Angeboten aufbaut, die den Aufenthalt im Freien fördern. In der Neujahrswoche schlug sich das in einem dichten Veranstaltungsprogramm nieder, aber auch in einer Atmosphäre, wegen der die Gäste nicht nur „zum Jahreswechsel“ kommen, sondern für mehrere Tage Erholung.


In der Praxis zog Lošinj auch dieses Mal unterschiedliche Besuchertypen an: von Familien, die Angebote für alle Generationen suchen, bis zu Paaren und Freundesgruppen, die einen ruhigeren, „langsameren“ Jahreswechsel möchten – mit Spaziergängen am Meer und durch die Kiefern sowie Abendprogrammen in der Stadt. Zusätzliche Anziehungskraft schaffen auch Traditionen, die Teil der weihnachtlichen Wiedererkennbarkeit Lošinjs geworden sind, wie das Neujahrsbaden in der Sunčana-Bucht, ein Ereignis, das symbolisch das Jahr „öffnet“, noch vor dem eigentlichen Jahreswechsel.


Das Unterkunftsbild des Rekords: Hotels führten, der Campingplatz Čikat zeigte die Stärke des Wintertourismus


Die Unterkunftsstruktur zeigt am anschaulichsten, wie vielfältig Lošinj in den Wintermonaten geworden ist. Die meisten Gäste übernachteten in Hotels (2.284), der Campingplatz Čikat beherbergte 1.888 Gäste, und private Unterkünfte wählten 476 Besucher. Ein solches Verhältnis weist auf zwei wichtige Fakten hin: erstens, dass das Hotelangebot weiterhin das Rückgrat der Nachfrage in der Ferienzeit ist, und zweitens, dass ganzjähriges Camping auf der Insel über einen Nischentrend hinausgewachsen ist und zu einem ernsthaften Trumpf der Destination geworden ist.


Für Besucher, die eine Anreise in Zeiten erhöhten Interesses planen – sei es zu Feiertagen, Veranstaltungen oder für einen Wochenend-Trip – ist die Regel einfach: je früher buchen, desto besser. Das gilt besonders für Termine rund um den 31. Dezember, wenn Lagen an der Uferpromenade, am Stadtplatz und in der Bucht Čikat gefragt sind. Vor der Entscheidung lohnt es sich, Unterkunftsangebote in Mali Lošinj zu prüfen und die Verfügbarkeit im Zentrum mit Optionen in ruhigeren Zonen zu vergleichen, die auch im Winter durch Promenaden und lokale Straßen gut verbunden sind.


Dieses Unterkunftsbild weist auch auf eine Veränderung der Reiseweise hin: Ein Teil der Gäste entscheidet sich immer häufiger für einen Aufenthalt, der Natur und Komfort kombiniert, daher sind auch Objekte mit Zusatzangeboten (Wellness, Hallenbäder, Sauna) gefragt, ebenso wie Unterkünfte, die den Promenaden und den „Lungomare“-Routen am nächsten liegen, für die die Insel bekannt ist. Genau darin hat Lošinj einen Vorteil: Selbst im Winter findet ein großer Teil des Erlebnisses draußen statt – auf Wegen am Meer, in Kiefernwäldern und in ruhigeren Buchten.


Wer nach Lošinj kam: Österreich vor Slowenien, Deutschland und Polen


Die Neujahrszeit auf Lošinj stützt sich traditionell auf die Quellmärkte Mitteleuropas, und auch dieses Mal war ihre Dominanz klar. Unter den Besuchern dominierten Gäste aus Österreich (36,4 Prozent), danach Slowenien (20,6 Prozent), Deutschland (15,7 Prozent) und Polen (11,5 Prozent). Daneben wurde auch ein signifikanter Anteil von Gästen aus Kroatien und Italien sowie anderen europäischen Ländern verzeichnet, was die breite Wiedererkennbarkeit der Destination auch außerhalb des „standardmäßigen“ Kreises der Winterreisenden bestätigt.


Praktische Gründe für dieses Interesse sind meist eine Kombination aus Erreichbarkeit und Erlebnis. Lošinj ist für die meisten genannten Märkte mit dem Auto erreichbar, und im Winter bietet es einen anderen Urlaubsrhythmus: ohne Sommerandrang, mit mehr Platz auf Promenaden und in Buchten, aber mit Angeboten, die das Gefühl eines „lebendigen“ Ortes schaffen. Wer mehrere Tage bleibt, wählt oft eine Unterkunft in fußläufiger Entfernung zu den Hauptveranstaltungen, daher lohnt es sich auch in dieser Hinsicht, rechtzeitig Unterkünfte nahe der Veranstaltungsorte in Mali Lošinj anzusehen, besonders an Tagen, an denen sich Programme überschneiden.


In der Neujahrswoche bekommen Destinationen oft „Extrapunkte“ gerade durch Details: Sicherheit, Sauberkeit, Verfügbarkeit von Angeboten, aber auch der Eindruck von Gastfreundschaft. Lošinj hat, nach verfügbaren Beschreibungen von Besuchern und Organisatoren, sein Feiertagsangebot genau auf einen solchen Ansatz gestützt – Angebote für alle und eine Atmosphäre, die den ganzen Dezember über aufgebaut wird, nicht nur in einer Nacht.


Welche Kapazitäten geöffnet waren: Bellevue, Punta und Čikat offen, Aurora und Vespera für geschlossene Gruppen


Während der Feiertage öffneten das Hotel Bellevue, das Vitality Hotel Punta sowie der Campingplatz Čikat ihre Türen für Gäste. Gleichzeitig arbeiteten das Hotel Aurora und das Family Hotel Vespera für geschlossene Gruppen, was in den Wintermonaten ein übliches Geschäftsmodell ist – von Sportvorbereitungen bis zu organisierten Reisen und Geschäftstreffen. Gerade diese Kombination aus „offenen“ Kapazitäten für Individualgäste und speziellen Arrangements für Gruppen ermöglicht es, einen Teil des Verkehrs auch in einer Zeit zu sichern, in der die natürliche Nachfrage geringer ist als im Sommer.


Für die Gäste bedeutete das eine größere Auswahl: von Hotels mit ausgebauten Wellnessangeboten bis hin zu Wintercamping im Kiefernwald am Meer. In der Praxis wählen diejenigen, die den Schwerpunkt auf Outdoor-Aktivitäten legen, häufig das Gebiet Čikat, während Gäste, die auf das Stadtambiente ausgerichtet sind, lieber näher am Zentrum wohnen. In beiden Fällen ist es hilfreich, im Voraus Unterkunftsoptionen in der Čikat-Zone zu prüfen und sie mit dem Angebot im Zentrum von Mali Lošinj oder in Veli Lošinj zu vergleichen – je nachdem, ob ein Aufenthalt ohne Auto geplant ist.


Die Vielfalt des Angebots kommt besonders im Winter zum Ausdruck, wenn Gäste nicht selten ein „doppeltes“ Erlebnis suchen: tagsüber Natur, abends Indoor-Angebote (Gala-Dinner, Konzerte, Wellness). Genau ein solches Nachfrageprofil macht Vor- und Nachsaison zu Schlüsselzeiten für Destinationen, die einen stabileren, ganzjährigen Verkehr anstreben.


Feiertagsangebote: Musik, lokale Gastronomie und Programm an der frischen Luft


Die Advents- und Neujahrszeit auf Lošinj war durch eine ausgeprägte „Outdoor“-Dimension geprägt. Auf dem Platz und im Stadtzentrum wurden Treffen mit Musikprogramm organisiert, und im Angebot stachen lokale Gastro-Geschichten hervor, die die Feiertagsatmosphäre auch für Gäste wiedererkennbar machen, die schon seit Jahren auf die Insel kommen. Ein solches Konzept funktioniert besonders gut im Winter, wenn man die Insel langsamer erlebt: ein Spaziergang am Meer, ein kurzer Stopp bei den Hütten am Platz und dann zurück ins Hotel, Apartment oder den Campingplatz.


Doch der Neujahrskalender auf Lošinj blieb nicht bei einem Abend stehen. Ende Dezember und Anfang Januar brachten Programme, die sich überschneiden und ergänzen: Familienaktivitäten tagsüber, Abendkonzerte und DJ-Programme, aber auch Inhalte, die an der Adria selten mit dem Winter verbunden werden. Besonders hervorgehoben wurde darunter das traditionelle Neujahrsbaden am Strand Veli žal in der Sunčana-Bucht, ein Ereignis, das auf der Insel als „Ein Neues vor dem Neuen“ beschrieben wird. Gerade solche Momente – wenn Meer, kühlere Luft, Weihnachtsrequisiten und eine Menge Zuschauer im gleichen Bild zusammenkommen – schaffen Geschichten, die weitergetragen werden und neue Anreisen anregen.


Für Besucher, die Jahreswechsel und Besichtigungen verbinden möchten, ist es gängige Praxis, den Aufenthalt um einige Tage zu verlängern und auch Veli Lošinj, Osor oder kleinere Orte des Archipels zu besuchen. In einem solchen Plan ist die Logistik wichtig, daher wird oft eine Unterkunft gesucht, die einen schnellen Zugang zu Promenaden und einen einfachen Zugang zur Stadt ermöglicht. In solchen Situationen hilft es, Unterkünfte für Lošinj-Besucher zu prüfen, die gut positioniert sind, um Programm und Natur zu kombinieren, ohne ständig ins Auto steigen zu müssen.


Dieses „verlängerte“ Aufenthaltsmodell ist direkt mit dem Wachstum der Übernachtungen verbunden. Wenn eine Destination Inhalte anbietet, die mehrere Tage dauern, kommt der Gast seltener nur für einen Abend. Letztlich ist das auch die Grundlogik der Saisonverlängerung: mehr kleinere Gründe für eine Anreise statt eines großen Ereignisses, das nur ein paar Stunden dauert.


Die humanitäre Note des Advents: 16 Jahre „Gemeinschaft für Gemeinschaft“


Einen besonderen Wert hatte auch diesmal die humanitäre Dimension der Feiertagsgeschichte von Lošinj, die sich – laut Organisatoren – bereits seit sechzehn Jahren entwickelt. Durch zahlreiche Aktionen, Auktionen und Initiativen sammelten lokale Vereine, Klubs und Bürger gemeinsam Mittel zum Wohl der Gemeinschaft. Ein solches Modell verleiht dem Programm zusätzliches Gewicht, weil es zeigt, dass Tourismus nicht nur eine saisonale Industrie ist, sondern auch ein Rahmen, in dem soziale Bindungen und Solidarität gestärkt werden können.


In der Praxis war die humanitäre Komponente nicht beiläufig, sondern Teil der Identität des gesamten Programms. Von Veranstaltungen für Familien bis zu sportlichen und freizeitorientierten Aktionen blieb die Botschaft dieselbe: Gäste werden eingeladen mitzumachen, und die lokale Gemeinschaft, durch gemeinsame Anstrengung eine konkrete Spur zu hinterlassen. Ein solcher Ansatz wird zunehmend zum Standard in Destinationen, die ein nachhaltiges Tourismusmanagement anstreben – besonders in Zeiten, in denen Veranstaltungen wichtig für das Leben des Ortes sind und nicht nur für die Zahl der Übernachtungen.


Was der Rekord für den ganzjährigen Tourismus bedeutet


Die Zahlen vom Jahreswechsel sind nicht nur Statistik: Sie sind ein Test der Fähigkeit einer Destination, außerhalb des Sommers zu funktionieren. Lošinj, das seit Jahren in gesundheitsbezogene Angebote, aktiven Urlaub und die Qualität der natürlichen Umgebung investiert, bestätigt mit diesem Ergebnis, dass der Winter marktrelevant sein kann. Der Schlüssel liegt darin, nicht nur die „Silvesternacht“ zu verkaufen, sondern ein ganzheitliches Erlebnis: Spaziergänge, Erholung, Gastronomie, Veranstaltungen und Unterkünfte, die geöffnet sind und an die kältere Jahreszeit angepasst sind.


Der Direktor des Tourismusverbandes der Stadt Mali Lošinj, Dalibor Cvitković, sagte, dass solche Ergebnisse die Richtung bestätigen, in die die Destination geht: „Diese außergewöhnlichen Ergebnisse bestätigen, dass Lošinj erfolgreich einen ganzjährigen Tourismus aufbaut und dass die Gäste die Qualität des Angebots, die Authentizität der Destination und die in die Organisation investierte Mühe erkennen. Besonders freut uns die Tatsache, dass Lošinj in allen Jahreszeiten einen starken Eindruck hinterlässt.“


Eine solche Botschaft ist auch für die lokale Wirtschaft wichtig. Ganzjähriger Tourismus bedeutet in der Regel einen stabileren Arbeitskalender, eine höhere Nachfrage nach Dienstleistungen außerhalb des Sommers und eine bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Veränderungen am Markt. Gleichzeitig eröffnet er Raum, Inhalte schrittweise zu entwickeln, ohne den Druck, dass „alles im Juli und August passieren muss“. Das Rekord-Neujahr ist daher nicht nur eine Geschichte über die Feier, sondern auch ein Indikator dafür, dass Investitionen in Inhalte und Organisation begonnen haben, Ergebnisse zu bringen.


Wie man den Schwung nach den Feiertagen hält


Die Herausforderung nach erfolgreichen Feiertagen besteht darin, Sichtbarkeit und Verkehr in den folgenden Monaten zu halten. Lošinj versucht dies durch Veranstaltungen, gesundheitsbezogene Programme und Outdoor-Angebote zu erreichen, und eine wichtige Rolle spielt auch die Tatsache, dass ein Teil der Unterkunftskapazitäten auch außerhalb des Sommers geöffnet ist. Für Gäste bedeutet das, dass die Insel auch nach dem 1. Januar erlebt werden kann – in ruhigerem Rhythmus, aber ohne das Gefühl, dass alles „geschlossen“ ist.


In solchen Terminen sind besonders Optionen gefragt, die Natur und Komfort kombinieren, daher wählen Gäste häufig Objekte mit Zusatzangeboten wie Wellness. Wer einen kurzen Trip im Januar oder Februar plant, prüft meist zuerst Unterkünfte mit Zusatzangeboten auf Lošinj und plant dann tägliche Spaziergänge und Ausflüge nach den eigenen Gewohnheiten. Gerade dieser Mix – aktiver Tag und angenehmer Abend – macht das Winterangebot der Insel überzeugend auch für Gäste, die sonst an die Adria ausschließlich im Sommer kommen.


Mit rekordverdächtigen 4.648 Gästen zum Jahreswechsel und mehr als 17.000 Übernachtungen in vier Tagen startet Lošinj mit einer klaren Botschaft ins Jahr 2026: Der Winter an der Adria muss keine Saison der Stille sein. Wenn Angebote, geöffnete Kapazitäten und eine wiedererkennbare Identität der Destination zusammenkommen, kann die Insel auch in der Zeit lebendig bleiben, in der sich der Großteil der Küste erst auf den Frühling vorbereitet.


Quellen:
- Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj (Visit Lošinj) – offizielle Informationen über Advent auf Lošinj (6.12.2025 – 3.1.2026) (link)
- Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj (Visit Lošinj) – Veranstaltung „Neujahrsbaden auf der Insel der Vitalität“ (30.12.2025) (link)
- HRT Magazin – Reportage über das traditionelle Baden in Mali Lošinj (Angabe zu mehr als 100 Badenden und der Meerestemperatur) (link)
- Visit Lošinj – Press Cut (Novi list, 3.1.2025) über den Neujahrs-Tourismusverkehr der vorherigen Saison (vergleichender Kontext) (link)
- Otoci.eu – Überblick über das Neujahrsprogramm auf Lošinj bis 3. Januar 2026 (Veranstaltungskontext) (link)
- Visit Lošinj – Press Cut (Novi list, 13.12.2024) über eine internationale Nachhaltigkeitsauszeichnung (Green Destinations) (link)

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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor

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