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Kroatien als Partnerland der Messe Alpe-Adria in Ljubljana: Fokus auf ganzjährigen Tourismus und Zusammenarbeit

Erfahren Sie, wie Kroatien als Partnerland auf der Messe Alpe-Adria in Ljubljana das ganzjährige Angebot präsentierte, von Campingplätzen und Local Host Unterkünften bis hin zu Gastronomie und Erbe, und warum slowenische Gäste zu den wichtigsten für den kroatischen Tourismus gehören.

Kroatien als Partnerland der Messe Alpe-Adria in Ljubljana: Fokus auf ganzjährigen Tourismus und Zusammenarbeit
Photo by: press release/ objava za medije

Kroatien als Partnerland in Ljubljana: Alpe-Adria 2026 im Zeichen des ganzjährigen Tourismus und nachhaltiger Erlebnisse

Vom 4. bis 7. Februar 2026 war Ljubljana Gastgeber der 36. Ausgabe der Tourismusmesse Alpe-Adria, eines der bekanntesten regionalen Treffen von Reisenden, Tourismusfachleuten und Destinationsorganisationen in Slowenien und im weiteren Alpen-Adria-Raum. Die diesjährige Ausgabe hatte für den kroatischen Tourismus ein zusätzliches Gewicht, da Kroatien den Status des Partnerlandes innehatte, was dem kroatischen Auftritt einen zentralen Platz im Ausstellungsprogramm, eine größere Sichtbarkeit in der Messekommunikation und ein verstärktes Interesse der Besucher sicherte.

Bei der Eröffnung und während der Messetage in Ljubljana war eine kroatische Tourismusdelegation anwesend, angeführt vom Minister für Tourismus und Sport Tonči Glavina und dem Direktor der Kroatischen Zentrale für Tourismus Kristjan Staničić, zusammen mit Bruno Bonifačić, dem Direktor der HTZ-Vertretung in Ljubljana. In öffentlichen Auftritten und Botschaften an das slowenische Publikum wurde betont, dass der slowenische Markt eine der tragenden Säulen des kroatischen Tourismus bleibt und das Ziel darin besteht, die Ankünfte außerhalb der Hauptsommermonate weiter zu stärken. Die Messe diente dabei auch als Plattform für ein breiteres Gespräch über Trends, Nachhaltigkeit und Qualität des Angebots, aber auch als Treffpunkt mit Tourismusfachleuten, die die Reisen für die kommende Saison gestalten.

Warum der slowenische Markt zu den Schlüsselmärkten für den kroatischen Tourismus gehört

Slowenien zeichnet sich in den kroatischen Tourismusstatistiken und Strategieplänen seit Jahren als einer der wichtigsten Quellmärkte direkt nach Deutschland aus. Die Nähe, die gute Straßenanbindung und die Reisegewohnheiten machen Kroatien zur natürlichen Wahl für slowenische Gäste, insbesondere für Familienurlaub, Camping und Kurzurlaube während des Jahres. Nach den Daten, die Minister Glavina bei der Eröffnung der Messe vorlegte, wurden im Vorjahr vom slowenischen Markt rund 1,8 Millionen Ankünfte und mehr als 11 Millionen Übernachtungen realisiert, was einem Wachstum von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im kroatischen Tourismussektor werden solche Zahlen als Indikator für eine stabile Nachfrage, aber auch als Ansporn interpretiert, das Angebot über die klassische „Hochsommerzeit“ hinaus zu erweitern.

Minister Glavina betonte, dass Kroatien in den letzten Jahren das Angebot in der Vor- und Nachsaison stärkt und im Jahr 2026 eine zusätzliche Öffnung und Sichtbarkeit von Projekten erwartet wird, die mit europäischen Mitteln kofinanziert werden. In diesem Rahmen wurde auch die Botschaft über das Preis-Leistungs-Verhältnis und den „Value for Money“ hervorgehoben, was auf nahen Märkten im Vergleich zu Alternativen in der Region entscheidend ist. Der Schwerpunkt lag nicht auf einer einzelnen Destination oder einem einzelnen Produkt, sondern auf der Idee, dass Kroatien in mehreren Jahreszeiten und durch verschiedene Reisearten erlebt werden kann, vom Aktivurlaub bis hin zu kulturellen und gastronomischen Inhalten.

Campingplätze, Familienunterkünfte und das Label Local Host

Ein besonderer Schwerpunkt der kroatischen Präsentation in Ljubljana lag auf den Unterkunftsarten, die slowenische Gäste traditionell häufig wählen. Minister Glavina hob die Campingplätze hervor und gab an, dass kroatische Campingplätze laut einer Untersuchung des deutschen Automobilclubs ADAC zu den führenden in Europa gehören. Neben den Campingplätzen wurden auch Familienunterkünfte hervorgehoben, und als Neuheit wurde das Label Local Host betont, das als erkennbares Zeichen für Haushalte konzipiert ist, die den Gästen ein authentischeres lokales Erlebnis und erkennbare Gastfreundschaft bieten. In der Praxis soll damit zusätzlich hervorgehoben werden, was ein Teil der Reisenden immer mehr sucht: Kontakt zur lokalen Gemeinschaft, Empfehlungen der Gastgeber und ein Erlebnis des Ortes, das nicht auf dem Niveau von „nur Unterkunft“ bleibt.

Diese Positionierung fügt sich in die breitere Strategie ein, Kroatien auf dem slowenischen Markt nicht nur als Sommerdestination zu kommunizieren, sondern als ein Land mit ausreichend Inhalten für Reisen das ganze Jahr über. Dies umfasst Eno-Gastronomie, Kulturprogramme, Museums- und Festivalbesuche, Aufenthalte in der Natur, aber auch Aktivtourismus wie Wandern und Radfahren. Wenn solche Inhalte mit einer barrierefreien Anreise und der Möglichkeit einer Kurzreise verbunden werden, erhält man ein Produkt, das sowohl im Frühjahr als auch im Herbst funktionieren kann und nicht nur in den wenigen Spitzenwochen des Sommers. Genau das war eines der Hauptkommunikationsziele des kroatischen Auftritts in Ljubljana.

Der kroatische Pavillon als Zentrum des Messegeschehens

Der Status des Partnerlandes zeigte sich auch in der Organisation der Messe: Der kroatische Pavillon war als Inhaltszentrum konzipiert, mit einem Programm, das über alle vier Tage verteilt war. Im Rahmen des kroatischen Standes nahmen 22 Mitaussteller teil, darunter zahlreiche Tourismusverbände, Nationalparks und Naturparks, Hoteliers sowie Agenturen. Das Konzept des Auftritts war es, das Ganze zu präsentieren, von den bekanntesten Adriazielen bis hin zu spezifischen Nischen wie Aktivtourismus und Eno-Gastronomie. Besucher konnten so an einem Ort Informationen über mehrere Regionen und Inhalte erhalten, aber auch „live“ einen Teil der Atmosphäre und Identität spüren, die die Destinationen bieten.

Im Rahmen des kroatischen Pavillons wurden Elemente des kulturellen und historischen Erbes, des Eno-Gastro-Angebots und der Destinationsgeschichten präsentiert, wobei der Schwerpunkt auf dem Erlebnis lag. Messen reduzieren sich in den letzten Jahren immer weniger auf das Verteilen von Katalogen und immer mehr auf den erlebnisorientierten Kontakt mit der Destination. So rückten in Ljubljana Geschmack, Musik und Handarbeit sowie die Kommunikation über natürliche und kulturelle Attraktionen in den Vordergrund. Kroatien nutzte diese Gelegenheit für eine klare Botschaft: Neben der Küste möchte es auch den kontinentalen Teil des Landes und Gebiete, die bisher nicht gleichermaßen touristisch beworben wurden und ein authentisches Erlebnis bieten können, stärker zeigen.

Vom Lebkuchenherz bis zur Raber Torte: Tradition und Gastronomie als „lebendige“ Einladung zum Reisen

Der erste Messetag, der 4. Februar 2026, war als Einführung in die kroatische Geschichte durch Tradition, Geschmack und Musik konzipiert. Die Besucher wurden vom Maskottchen Licitarko begrüßt, und das Programm umfasste die Präsentation von Konavle-Stickerinnen und der Konavle-Stickerei, einem der erkennbaren Elemente des traditionellen Erbes. Im gastronomischen Teil gab es Verkostungen von Faschingskrapfen (Fritule) sowie Präsentationen kroatischer Weine und Liköre, zusammen mit Verkostungshäppchen, die in Zusammenarbeit mit der Kroatischen Wirtschaftskammer organisiert wurden. Als besonders erkennbares Produkt wurde auch die Raber Torte präsentiert, während die Klapa Sebenico für den musikalisch-szenischen Auftritt verantwortlich war.

Im Messekontext haben solche Elemente eine doppelte Rolle. Dem breiten Publikum vermitteln sie den Eindruck einer „kleinen Reise“ und helfen, dass die Destination im Gedächtnis bleibt, während sie Fachleuten und Medien konkrete Inhalte zur Weitergabe der Geschichte bieten. Wenn traditionelle Motive und Gastronomie mit klaren Informationen über Destinationen verbunden werden, erhält der Reisende einen Grund mehr, nicht nur „ans Meer“ zu reisen, sondern eine Route zu planen, lokale Produkte zu erkunden und länger zu bleiben. Genau darauf soll laut den in Ljubljana abgegebenen Botschaften ein Teil des kroatischen Angebots außerhalb der Sommermonate aufgebaut werden: auf Motiven, die nicht auf die Wettervorhersage angewiesen sind, sondern auf Inhalt und Identität.

Offizielle Eröffnung mit starker politischer und institutioneller Dimension

Die offizielle Eröffnungszeremonie der Messe fand am 4. Februar statt und begann mit einer Einführungsrede von Iztok Bricl, dem Generaldirektor von Gospodarsko razstavišče, der Institution, die die Messe organisiert. Neben kroatischen Vertretern sprach auch Tanja Fajon, Vizepräsidentin der Regierung der Republik Slowenien und Ministerin für auswärtige und europäische Angelegenheiten, zu den Versammelten. Damit erhielt die Veranstaltung auch eine politische Dimension, was im Tourismus logisch ist, da es sich um einen Sektor handelt, der Wirtschaft, Mobilität und regionale Zusammenarbeit verbindet. Angesichts der Bedeutung des Tourismusverkehrs zwischen den beiden Ländern hatten die Botschaften über die Partnerschaft auch einen breiteren Kontext gutnachbarschaftlicher Beziehungen und gemeinsamer Interessen in der Tourismusentwicklung.

In den offiziellen Botschaften aus Ljubljana wurde zusätzlich der Schwerpunkt auf nachhaltigen Tourismus und verantwortungsvolle Entwicklung hervorgehoben. Die slowenische Seite betonte in ihrem Rückblick auf die Messe, dass Tourismus nicht nur Reisen ist, sondern auch eine Art der Verbindung und Förderung verantwortungsvoller Praktiken. Im Rahmen der Messe werden auch Initiativen wie der Jakob Award erwähnt, der die besten Beispiele für verantwortungsvollen Tourismus hervorhebt. Kroatien wurde als Partnerland in diesem Rahmen als eine Destination präsentiert, die das Angebot unter Betonung von Qualität und Authentizität stärken möchte, und nicht ausschließlich auf das Wachstum der Gästezahlen setzt. Eine solche Botschaft ist besonders wichtig in einer Zeit, in der immer mehr über den Druck auf Raum und Infrastruktur in der Hochsaison diskutiert wird.

Zusammenarbeit zwischen HTZ und der Slowenischen Tourismusorganisation und gemeinsame Auftritte auf Fernmärkten

Der Direktor der HTZ, Kristjan Staničić, erklärte in Ljubljana, dass der Titel des Partnerlandes die starken Bindungen zwischen Kroatien und Slowenien weiter bestätigt und dass es sich um Nachbarn handelt, die ähnliche Werte und Ansätze zur Tourismusentwicklung teilen, insbesondere wenn es um Nachhaltigkeit, Qualität und authentische Erlebnisse geht. Er hob besonders die Zusammenarbeit zwischen der Kroatischen Zentrale für Tourismus und der Slowenischen Tourismusorganisation hervor, die sich seiner Meinung nach auch auf Fernmärkten durch gemeinsame Werbeaktivitäten erfolgreich entwickelt. Ein solcher Ansatz geht davon aus, dass Reisende von Fernmärkten oft „mehrere Länder in einer Reise“ sehen möchten, sodass die Region als komplementäre Einheit mit unterschiedlichen Erfahrungen auf relativ kurzen Distanzen präsentiert werden kann.

Staničić betonte auch, dass auf der Alpe-Adria-Messe nicht nur einzelne Destinationen präsentiert werden, sondern die Vielfalt des gesamten kroatischen Angebots über das ganze Jahr hinweg. In diesem Rahmen nehmen Nationalparks und Naturparks sowie das Angebot an Aktivtourismus einen besonderen Platz ein. Damit wird slowenischen Gästen und Fachleuten die Botschaft vermittelt, dass Kroatien neben dem Meer auch Inhalte bietet, die zu Reisen in den Monaten außerhalb der Hochsaison anregen, was sowohl für die Nachhaltigkeit als auch für eine gleichmäßigere Entwicklung der Tourismusdestinationen wichtig ist. In der Praxis bedeutet dies mehr Inhalte für Wochenendreisen, mehr Gründe für Besuche im Frühjahr und Herbst und einen stärkeren Fokus auf „Erlebnisse“ statt nur auf die Unterkunft.

Slowenische Perspektive: Kroatien ist auch für den slowenischen Tourismus ein wichtiger Markt

Auf der Messe sprach auch die Direktorin der Slowenischen Tourismusorganisation, Maja Pak Olaj, und betonte, dass Kroatien das Partnerland der Messe sei und dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden nationalen Tourismusorganisationen seit einigen Jahren durch gemeinsame Werbekampagnen auf Fernmärkten gestärkt werde. Gleichzeitig betonte sie, dass Kroatien einer der Schlüsselmärkte für den slowenischen Tourismus bleibe, und gab an, dass kroatische Gäste im Vorjahr fast 780.000 Übernachtungen in Slowenien realisierten, was einem Wachstum von 11 Prozent entspricht. Laut ihrer Aussage gehört Kroatien damit nach den realisierten Übernachtungen zu den wichtigsten ausländischen Märkten Sloweniens.

Diese Daten deuten auf eine wechselseitige Dynamik hin: Während Slowenen massenhaft nach Kroatien reisen, wächst auch das Interesse kroatischer Gäste an Slowenien. In der Praxis bedeutet dies, dass sich die Märkte gegenseitig ergänzen und gemeinsame Kampagnen einen zusätzlichen Effekt bei der Förderung der Alpen-Adria-Region als verbundene Einheit haben können. Wenn dies mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Erlebnistourismus verbunden wird, erhält man einen Rahmen, in dem beide Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit auf Qualität und Vielfalt des Angebots aufbauen können, und nicht nur auf Zahlen. Genau deshalb war die Partnerschaft auf der Messe in Ljubljana nicht nur eine Formalität, sondern auch eine Botschaft über die strategische Zusammenarbeit im Tourismus.

Wo Slowenen in Kroatien am meisten übernachten und was das für die Destinationen bedeutet

Die Bedeutung des Auftritts Kroatiens auf der Messe in Ljubljana wird auch durch die Trends bestätigt, die die kroatische Seite für den slowenischen Markt angibt. Diesen Daten zufolge ist Kroatien die mit Abstand beliebteste Auslandsdestination für Slowenen, wobei Istrien, Kvarner und die Gespanschaft Zadar als beliebteste Regionen hervorstechen. Auf Destinationsebene werden die meisten Übernachtungen in Umag, Mali Lošinj, Novalja, Novigrad und Medulin realisiert. Dies sind Orte, die neben dem klassischen Küstenangebot über eine entwickelte Infrastruktur für Familienurlaub, Camping und Aktivtourismus verfügen und sich über die Jahre stark auf dem slowenischen Markt positioniert haben.

Für kroatische Destinationen ist eine solche Konzentration der Nachfrage gleichzeitig Vorteil und Herausforderung. Der Vorteil liegt in der stabilen Bekanntheit und den wiederholten Besuchen, während die Herausforderung darin besteht, den Druck in der Hochsaison zu bewältigen und gleichzeitig die Servicequalität sicherzustellen. Genau deshalb wurde in Ljubljana die Notwendigkeit einer gleichmäßigeren Verteilung des Verkehrs über das Jahr und über den Raum betont, was auch eine stärkere Förderung der kontinentalen Regionen und weniger exponierter Gebiete umfasst. Im Tourismus wird es immer wichtiger, dass Destinationen nicht nur für ein paar Wochen leben, sondern einen nachhaltigeren Rhythmus haben, was vom Inhaltsangebot, der Organisation von Veranstaltungen und der Servicequalität während des gesamten Jahres abhängt.

Was Kroatien nach der Partnerschaft bei Alpe-Adria 2026 erreichen will

Der kroatische Auftritt bei Alpe-Adria 2026 in Ljubljana war nicht nur ein Werbeauftritt, sondern Teil einer breiteren Strategie gegenüber dem slowenischen Publikum und dem Tourismussektor. Im Mittelpunkt stand die Botschaft vom ganzjährigen Kroatien, mit Schwerpunkt auf der Qualität der Unterkünfte, authentischen Erlebnissen und Nachhaltigkeit, aber auch eine sehr konkrete Aufforderung an die slowenischen Gäste, außerhalb der Hauptsommermonate zu reisen. Die Partnerschaft gab zusätzliche Sichtbarkeit und ermöglichte es, zahlreiche Mitaussteller in das Programm einzubeziehen, wodurch der Pavillon als Querschnitt verschiedener kroatischer Tourismusprodukte fungierte. Gleichzeitig diente die Messe durch offizielle Auftritte und Erklärungen als politisch-institutionelles Signal für die Bedeutung des Tourismus in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Nach dem Abschluss der Messe am 7. Februar 2026 richten sich die Erwartungen der kroatischen Organisatoren und Mitaussteller auf eine sichtbarere Wirkung bei der Planung von Reisen für das Frühjahr, den Herbst und die Sommermonate. In den auf der Messe abgegebenen Botschaften wurde betont, dass die Wettbewerbsfähigkeit immer mehr von Qualität, Vielfalt und der Fähigkeit abhängen wird, den Tourismus im Einklang mit dem Raum und der lokalen Gemeinschaft zu entwickeln. Kroatien wollte durch die Rolle des Partnerlandes zeigen, dass es in diese Richtung geht und dass es slowenischen Gästen, die es seit Jahren als eines ihrer Lieblingsziele wählen, mehr Gründe bietet, das ganze Jahr über in verschiedene Regionen und mit unterschiedlichen Reisemotiven zu kommen.

Quellen:
- Ministerium für Tourismus und Sport der Republik Kroatien – Beschreibung des kroatischen Auftritts und Erklärungen von Minister Tonči Glavina und HTZ-Direktor Kristjan Staničić (Link)
- Gospodarsko razstavišče / Alpe-Adria – offizielle Messeseite mit dem Termin (4.–7. Februar 2026) und dem Status Kroatiens als Partnerland (Link)
- Regierung der Republik Slowenien (gov.si) – Bericht über die Messeeröffnung mit Schwerpunkt auf nachhaltigem Tourismus und Partnerschaft mit Kroatien (Link)
- HRT Nachrichten – Bericht über die Messe Alpe-Adria und den Status Kroatiens als Partnerland (Link)

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Erstellungszeitpunkt: 4 Stunden zuvor

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